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Y/N POV

Ich wachte und blickte um mich. Ich sah Berbel ne Micha schlafen. Jace wachte auch gerade erst auf. Ich wollte Berbel nicht wecken also sprach ich mit Jace in Gedanken.

~Na wie geht es dir?~

▪︎Ganz gut, wie geht es dir, ich dachte wir sterben jetzt?▪︎

~ganz okey, schätze ich, ich fühle mir nur schlecht das ich dein Leben aufspielen gesetzt habe und Micha nicht beschützen konnte.~

▪︎Muss es nicht, ich konnte nicht mal dich beschützen▪︎

~Doch du hast es versucht, so gut es ging, ich habe angst das Berbel mich hasst das ich ihn nicht beschützen konnte~

▪︎ich denke nicht, du und ich haben unser bestes getan▪︎

~ich hab alles versucht, *ich blickte auf Michas  Wunde* jace könntest ihn heilen mit deinem Blut, bitte?~

▪︎ja warte ▪︎

Jace stand auf biss sich in den Den Finger und tropfte das in Michas Mund. Die Wunde verheilte sofort. Jace legte sich wieder dahin wo er war. Berbel wachte auf sah mich an kam auf mich zu.

~Jetzt kommt ich bekomme Ärger~

Berbel umarmte mich überraschender weiße, ich erwiederte dieses Zögernd ,,Danke das du meinen kleinen bechützt hast so wie so wie konntest" bedankte sie sich bei mir. ,,ich habe versagt ich konnte ihn nicht vor einem schnitt beschützen" meinte ich und weinte.

Sie schmeichelt meinen Kopf:,,Ich weiß du hast alles versucht, obwohl du gefoltert worden bist, ich bin stolz das du es versucht hast und ich weiß du würdest ihn immer beschützen, Maus" sagte sie aufmunternd. ,,Ja Ich sehe ihn an wie ein kleinen Bruder, ich werde ihn immer beschützen, komme was wolle" erwiederte ich.

,,Das weiß ich Maus" sagte sie mir und sie lösten uns denn Papa, Levi kamen rein. Micha wachte auch auf und Berbel drückte den kleinen ganz fest. Papa drückte Mich und Jace. ,,Ich dachte ihr stirbt, aber zum Glück nicht" meinte Papa.

,,Wir auch" sagten Jace und ich synchron. Papa richtete sich wieder auf:,,So da ihr drei wieder wach seid, sollt ihr eure sachen packen, denn ihr werdet undercover unterwegs sein,  ihr könntet immer noch in Gefahr sein" ,,Was?! Für wie lange? Wo hin werden wir gebracht?" Fragte ich aufgebracht. ,,Nur mit der Ruhe kleine, macht das was ich sagt habe und trefft euch bitte an der Kutsche, und übrigens Levi wird euch begleiten und beschützen" antwortete Papa. Ich musste das so hinnehmen und ging in mein Zimmer.

Ich packte ein paar Klamotten ein. Ich wolle mein Dolch  einpacken und das Tagebuch von Mama aber, mir viel ein das dass Tagebuch bichbim Versteck von Franzis ist, und mein Dolch in seiner Brust steckt. Ich bekam Panik und wollte aus dein Zimmer rennen und sagen das ich meine acben zurück holen gehe aber darauf wird nichts, den Levi tauchte an meine Türe auf.

,,Ich denke das willst du wieder zurück haben" sagte er monoton und überreichte mir mein Dolch und das Tagebuch von Mama. Meine Augen funkelten:,,Danke Levi..... für alles" ,,Kein Problem " sprach er knapp monoton. Er verschwand wieder und ich packte meine Sachen fertig ein.

𝘓𝘦𝘷𝘪 𝘟 𝘙𝘦𝘢𝘥𝘦𝘳 - 𝘋𝘶 𝘸𝘪𝘳𝘴𝘵 𝘦𝘯𝘥𝘭𝘪𝘤𝘩 𝘔𝘦𝘪𝘯 𝘴𝘦𝘪𝘯Geschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt