TW: Gewalt, Waffen
Immer wieder und wieder hatte Beomgyu seinen Bruder und auch Huening Kai gefragt was den passiert sei, aber keiner von ihnen hatte kleinbeigegeben.
Nachdem sie nun endlich wieder einige Zeit unterwegs gewesen waren, hatte sich Peter auch immer weniger seltsam verhalten, er schien wieder zu sich selbst zurückzufinden.
Das beruhigte ihn etwas und er hatte aufgehört danach zu fragen, jetzt aber standen sie alle vor einer Glasfront und Beomgyu hatte nun total vergessen, dass er eigentlich noch immer wissen wollte, was seinen Bruder passiert war.
"Ist das überhaupt möglich?", fragte Yeonjun neben ihn und starrte mit großen Augen zu der Fensterfront hinaus die sich vor ihnen erstreckte.
Er hatte sich an eine Krücke gestützt, die er in einen Raum gefunden hatte, sie waren jetzt sicher schon wieder zwei Tage unterwegs gewesen und nun standen sie nun total verblüfft vor dem was sich ihnen bot.
Nur Katharina war weniger beeindruckt und Woojin starrte leicht verloren von einen zum anderen.
Vor ihnen hinter der Glasfront ersteckte sich eine ausgetrocknete, verstorbene Landschafft die unendlich schien.
"Ist das unsere Erde?", stellte Beomgyu nun die Frage, die allen auf der Zunge lag.
"Ich bin mir nicht sicher", antwortet Soobin ungläubig.
Peter war auf die Seite gegangen und er meinte:
"Vielleicht sind wir nicht nur in einem Raumschiff, sondern die ganze Erde wird in ein neues Sonnensystem gebracht."
Yeonjun schüttelte seinen Kopf, er konnte nicht glauben was er hier sah es wirkte wirklich so, als würde der ganze Planet von dem Raumschiff getragen werden.
Mizuki schlief auf der Trage die Huening Kai und Taehyun zurzeit trugen, sie war auf den Weg der Besserung. Nachdem sie zwei Tage durch gefiebert hatte, hatte sich ihr zustand immer mehr und mehr verbessert.
Sie schlief nur immer recht viel seitdem sie wieder unterwegs waren ihre Wunde war noch am Verheilen, aber Beomgyu hatte ihr scheinbar das Leben gerettet.
Alle standen noch schweigend einige Zeit vor der Glasfront und schienen lange Zeit keine Anstalten zu machen weiterzugehen, bis Woojin sich räusperte und sagte:
"Ich verstehe nicht ganz über was ihr euch gerade so wunderts, aber ich denke es ist nicht gut noch länger hier zu bleiben."
Endlich setzten sich alle wieder in Bewegung nur Katharina blieb stehen, sie hatte sich eingebildet etwas gehört zu haben unsicher ging sie mit der Pistole in der Hand zurück. Keiner merkte das sie sich immer mehr von der Gruppe entfernte, außer Soobin er wartete nur darauf etwas Privatsphäre mir ihr zu haben er wollte sich bei ihr entschuldigen.
"Katharina, ich..."
"Pst", deute sie ihn.
Erschrocken blieb er ziemlich nahe bei ihr stehen und sie wurde etwas nervös und es viel ihr sehr schwer sich auf das Geräusch vor ihr zu konzentrieren.
Warum musste er ausgerechnet jetzt so nahe bei ihr stehen bleiben, sie konnte ihren Puls in ihren Kopf hören und als sie sich gerade zu ihm umdrehen wollte, um ihn zu sagen er sollte etwas Abstand zu ihr gewinnen, hörte sie ein Schnaufen.
Schnell wollte er seine Chance ergreifen und versuchte ihre Hand zu erwischen, er musste sich jetzt endlich bei ihr entschuldigen, aber als er gerade ihre Hand anfassen wollte, hörte er auch das tiefe Schnaufen, das nun immer näher zu kommen schien.
Das Schnaufen was wie das Schnaufen eines wilden Tieres, es war, als würden sie sich in einen Horrorfilm befinden und das Monster kam auf sie zu.
Katharina griff fest nach seiner Hand, auf einmal hatte sie große Angst, sie wollte gerade mit ihm umdrehen und weg laufen da wurden die beiden von einer gewaltigen Kraft zu Boden gestoßen.
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WAHRSCHEINLICH
Fiksi PenggemarDer Kopf des jungen Mannes tut so sehr weh fast schon als würde er in tausend Stücke zerspringen. Die starken Schmerzen durchbohrten ihn so sehr, dass es ihn dazu brachte aus einem Zustand aufzuwachen, aus dem man dachte, dass es unmöglich war. Ein...
