,,Mach dir keine Sorgen um das Karma, manche Menschen sind für sich selbst die größte Bestrafung in ihrem Leben."
~Aurora
Geschockt blieb der Schmerz aus, welchen ich erwartet hatte, anstelle eine Kugel in mir bewundern zu können, begann sich Xadens Hemd mit Blut zu tränken. Verwirrt konnte ich ihn nur erstarrt anstarren während er fassungslos seine blutdurchtränkte Hand betrachtete.
Plötzlich kamen bewaffnete Unbekannte in das stickige Verließ und ich begriff erst was passiert war als ich die nussbraunen hoch gebundenen Haare einer hübschen Frau sah. Cleo.
Geschockt und immer noch mit einer solchen Angst in den Knochen liefen tausend Tränen vor Erleichterung meine Augen hinunter während sie mir beruhigend über den Rücken strich. ,,Du hast es geschafft Aurora. Es ist vorbei. Für immer." immer wieder wiederholte sie diese Worte bis ich nach einer gefühlten Ewigkeit es schaffte aufzustehen, während sie mich stützte.
Humpelnd liefen wir zusammen aus diesem schrecklichen Verließ, während Xaden schon von den Männern weg gebracht wurde. Sie führte mich durch die riesige Villa, während ich nichts um mich herum wahrnehmen konnte.
Cleo sprach mit mir, doch ich stand so unter Schock das ich nichts verstand außer durcheinander gewürfelte Wörter. Schließlich kamen wir in ein Gästezimmer und Cleo brachte mich zu dem riesigen Bett, sie versuchte noch weiter mit mir zu sprechen, doch als sie merkte das ich gerade zu nichts in der Lage war und mich die Angst der letzten Tage so ausgelaugt hatte, strich sie mir ein letztes Mal über den Rücken, versprach mir bald wieder zu kommen und ließ mich allein.
Weich fiel ich in die großen Kissen und bekam nur am Rande mit wie mir Unbekannte Menschen immer wieder ins Zimmer kamen, während ich wie im Fiebertraum erschöpft einschlief und aufwachte. Ab und zu spürte ich wie jemand mein Bein untersuchte oder mir Medizin gab, doch meistens vergaß ich es Augenblicklich wieder und fiel in einen tiefen traumlosen Schlaf, welcher nur von einer Narkose stammen konnte.
Unbekannte Zeit später:
Ausgeschlafen wachte ich endlich voll bei Bewusstsein auf und setzte mich gestärkt auf. Eine Nadel in meinem rechten Unterarm verband mich mit einer Infusion die neben dem Bett stand. Es war hell draußen und realativ ruhig, nur gelegentlich hörte man Stimmen oder Geräusche welche darauf wiesen das sich noch andere hier befanden.
Mit zittrigen Beinen, stand ich auf und zog die Nadel aus meinem Arm, bevor ich zur Tür lief. Mein Kopf brummte vor Fragen und ich war mir immer noch nicht sicher ob das hier alles real war.
Innerlich betete ich das die Tür nicht abgeschlossen worden war und atmete erleichtert auf, als sie sich geräuschlos öffnen ließ. Unsicher konnte ich die Situation nicht einschätzen, wobei ich nicht einmal wusste welcher Tag heute war, das einzige was mir Sicherheit gab war Cleo.
Langsam humpelte ich durch die verlassenen Gänge, bis schwere Schritte in meine Richtung kamen, alles in mir verspannte sich, als zwei Bewaffnete Männer um die Ecke bogen und auf mich zu liefen.
Angst und Panik ließen mich in eine Art Schockstarre fallen, die Männer waren groß und muskulös während ihre Waffen im Hosenbund ihrer Anzugshosen steckten. Sie wirkten bedrohlich und redeten leise miteinander, ihre kalten Augen trafen auf mich und ich versuchte mich so klein wie möglich zu machen, während ich mich an die Wand in meinem Rücken drückte, als ob sie mich vor dem bewahren konnte was diese Männer vor hatten.
Fuck ich hasste diese Hilflosigkeit.
Mit bestimmten Schritten kamen sie auf mich zu, doch anstatt das Sie mich packten und mit sich zogen um mich zu Leandro zu bringen, welcher mich bestrafen würde, lächelten sie kurz höflich zu mir und wünschten sogar einen Guten Morgen um dann einfach weiter zu laufen.
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Cosa Nostra 2
Action,,Ich werde dich nicht entführen. Du wirst mich suchen. Und du wirst mich finden. Weil ich das will." L ,,Wer dich brechen will, soll daran zerbrechen." A Dies ist die Fortsetzung von Cosa Nostra. Es macht Sinn zuerst den ersten Band zu lesen. Viel...
