Luna Valente,ein einfaches Mädchen voller Lebensfreude und Hoffnung. Als sie mit ihrem Kurs verreist,wird ihr Leben auf den Kopf gestellt. Mit ihrer besten Freundin,dem Snob und dessen besten Freund erleben sie in ihrer alten Heimat einige Ereigniss...
Lunas Sicht: Überall suchte ich nach Matteo aber fand ihn jedoch nicht. Nach einer kurzen Überlegung kam mir in den Sinn,ihn einfach anzurufen. Tatsächlich hörte ich ein Handy klingeln aber er ging nicht dran. Es kam von woanders,ich wanderte um das Haus und blieb an der Wand stehen. Von dort aus konnte ich jemanden rumfluchen hören,dessen Stimme haargenau wie Matteos klang. Ich streckte meinen Kopf aus meinem Versteck und sah Matteo,der hin und her lief während er telefonierte. „Tschüss,Mutter." meinte er in einer zerbrechlichen Stimme,die ich bei ihm nicht kannte. Er packte sein Handy weg und kramte etwas aus seiner Hosentasche. Nach einem kurzen Blick ließ er es fallen. „Matteo?" rief ich und lief auf ihn zu. Mit einem überraschtem Gesichtsausdruck drehte er sich zu mir um. „Was tust du hier?" fragte er. „Ich habe dich gesucht und habe dich hier gefunden..." „Mir ist gerade nicht nach Spielen,du solltest wieder zurück gehen." Rasch schüttelte ich meinen Kopf. „Ich habe dich fluchen gehört,geht's dir gut.?" „Klar" antwortete er nicht gerade überzeugend. „Snob,ich glaube dir nicht." Er verdrehte bloß seine Augen und setzte sich auf eine Bank.
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„Ich will nicht reden,Lieferfee." rechtfertigte er sich und guckte wahllos durch die Gegend. Mit langsamen Schritten setzte ich mich neben ihn und guckte ihn von der Seite an. Er senkte seinen Blick und war sichtlich woanders mit seinen Gedanken. Ich ließ meinen Blick durch die Gegend schweifen und blieb bei den Ohrringen in der Wiese hängen. „Die hast du doch deiner Mutter gekauft." murmelte ich und stand auf um sie aufzuheben. „- Warum hast du sie weg geschmissen?" „Sie wird sich so oder so nicht freuen."
Ich nahm seine Hand und legte ihm die Ohrringe rein. Sanft schloss ich seine Hand wieder und guckte in seine Augen,die mich fragend anguckten. „Gib sie ihr. Sie wird sich garantiert freuen.!" versicherte ich ihm und ließ seine Hand los. „Danke." nuschelte er und legte die Ohrringe zurück in seine Hosentasche. Leicht lächelte ich und nahm wieder neben ihm Platz. „Warum...- naja,meintest du mal das deine Eltern sich nicht für dich interessieren würde ?" „Ist egal,nicht so wichtig." „Ich würde es gerne wissen,falls es für dich kein Problem ist." Er warf mir einen unsicheren Blick zu den ich mit einem Lächeln quittierte. „Mein Vater ist nie da. Meistens auf Geschäftsreise. Auch ein Grund weshalb wir hier sind. Niemand weiß wie lange noch." Ein unangenehmes Gefühl machte sich in mir breit. „Heißt das,wenn er einen neuen Auftrag hat...- musst du einfach mit?" „Ja. Ich kann garnicht zählen wie oft ich schon umgezogen bin." Deprimiert guckte ich auf den Boden. „Denkst du,dass du bald wieder umziehen musst?" „Klar. Irgendwann wirst du mich los sein." schmunzelte er. Im Gegensatz zu ihm fand ich es garnicht lustig. Ich will ihn nicht los werden,wie kommt er darauf? „Ach Quatsch,Buenos Aires wäre ohne den größten Snob der Welt doch nicht so wie jetzt." sagte ich lächelnd und versuchte mein mulmiges Gefühl nicht nach außen zu zeigen. Ein kurzes Grinsen entging ihm. „Aber warum hast du ein schlechtes Verhältnis zu deiner Mutter? Sie ist doch Zuhause,nicht wahr?" Er schwieg und fokussierte sich auf den Boden. Ich hatte das Gefühl bei ihm etwas getroffen zu haben,dass er versuchte zu verdrängen. „Es ist auch okay wenn du nicht darüber reden willst. Ich kann es verstehen." erklärte ich und legte meine Hand auf seine Schulter. Dankend nickte er und guckte anschließend auf seine Uhr. „Gleich gibt's Abendessen. Wir sollten losgehen." „Ja."
Vor dem bereits gefülltem Esszimmer blieb er stehen. „Warum kommst du nicht rein?" „Ich habe keinen Hunger. Guten Appetit." „Na gut,danke." Ich setzte mich neben Gaston und Nina und überlegte was wohl mit seiner Mutter war. „Luna?" Nina wedelte wie verrückt vor meinen Augen,was ich erst später bemerkte. Fragend guckten sich Gaston und Nina an. „- Ich war mit meinen Gedanken woanders." beruhigte ich sie. „Ach und Matteo hat keinen Hunger. Meinte er zumindest." Gaston guckte mich mit einem komischen Blick an. „Wie war er drauf..?" fragte er mit einem seltsamen Unterton. Überrascht über seine Reaktion,stammelte ich „Ich weiß nicht was er hatte,aber er war nicht so glücklich wie sonst." Gaston stand daraufhin auf und sagte noch „Ich habe auch keinen Hunger mehr." bevor er schließlich auch wegging. Verwundert guckte ich zu Nina die auch sichtlich überrascht war.
Nach dem Essen bereiteten wir ein großes Tablet mit Essen zu,da wir dachten Gaston und Matteo damit eine Freude zumachen. Mit dem Tablet fuhren wir in unsere Etage und trotteten raus als uns die Tür geöffnet wurde. Bereits von dort hörten wir 2 Stimmen streiten,die von keinen anderen kamen als von Matteo und Gaston. Ich weiß,lauschen sollte man nicht aber so laut wie die waren konnten wir nicht anders als zuzuhören. Mit meinem Ohr an die Tür gelehnt verfolgte ich das Gespräch.
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Danke für 4k Reads ❤ Es ist echt unglaublich! Ich hoffe die Story gefällt euch weiterhin ☺️😍