Kapitel 42

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Roman's Sicht

Erleichtert fuhr ich mir durch die Haare und drückte sie leicht an mich.

"Wie geht es dir?", fragte ich besorgt.

"Mir geht es die Umständen entsprechend ich kann mich nur noch nicht bewegen durch das Gift".

"Das vergeht nach der Zeit keine Sorge", antwortete Finn.

"Ich schulde dir was du hast meine Verlobte gerettet", meinte ich zu ihm.

"Keine Ursache das würde jeder machen".

"Weiß du wer das war?", fragte ich sie.

"Nein ich kannte sie nicht, aber sie hatte eine rote Strähne im Haar".

Lindsay kann doch nicht Sandra damit meinen.

Aber alles passt auf sie haargenau, aber wieso sollte sie das tun.

"Finn kann Lindsay etwas bei dir bleiben, ich werde jetzt der Person eine Falle stellen".

"Na klar kann sie hier bleiben".

Nach wenigen Stunden verließ ich die Hütte und fuhr nach Hause.

Łukasz passt solange auf Jan auf, wenn Sandra wirklich damit was zu tun hat möchte ich nicht das sie meinem Sohn zu nahe kommt.

Zuhause schlüpfte ich aus den Schuhen und tapste ins Wohnzimmer.

Wenig später klingelte es an der Tür,  ahnungslos öffnete ich die Tür.

"Sandra was möchtest du hier?", fragte ich sauer.

"Roman mein Schatz ich hab davon gehört es tut mir ja so leid".

"Darauf kann ich gut verzichten, ich hab dir damals gesagt ich möchte dich nicht sehen!!".

"Aber Roman mein Schatz du brauchst jemand der dich tröstet und bei Jan hilft", antwortete sie.

"Ich hab genug Freunde die mir tatkräftig zur Seite stehen und wann hast du mal mir geholfen. Gar nicht".

Sie sah mich geschockt an und trat ein Schritt zu mir.

"Ich komme morgen wieder".

Verlorene ErinnerungenWo Geschichten leben. Entdecke jetzt