Hello again,
haha bin nervös, muss gleich wo anrufen und ich hab sehr große Angst vorm Telefonieren. Wär ganz nett, wenn ihr viele Kommentare schreibt, damit ich sie danach zur Beruhigung lesen kann🥺❤
All the love ~ L xx
《♡》
Pov. Harry
"I-i-i...ccch w-wer-de d-ddicch... n-nie... v-v-verlas-sen."
Meine Augen weiten sich vor Schock.
"Hast du gerade gesprochen?" ,frage ich noch völlig überfordert. Das kann ich mir unmöglich eingebildet haben. Louis beginnt schüchtern zu lächeln und nickt leicht. "J-ja ha-b ich...aber ich mach ddas... nicht so gern" ,erklärt er mit rauer Stimme.
Mit offnem Mund sehe ich ihn an. Ich habe mir wirklich oft vorgestellt wie seine Stimme klingt, sie jetzt zu hören, überwältigt mich. Sie ist so ganz anders als ich sie mir vorgestellt habe. Er klingt zerbrechlich und irgendwie... dumpf. Ich kann es nicht wirklich beschreiben, es hat auch Ähnlichkeit mit einem Betrunkenen. Er spricht etwas undeutlich und betont die Wörter meistens falsch, was höchstwahrscheinlich an seiner Taubheit liegt. Louis wirkt auch unssicher beim Aussprechen dieser Wörter und lässt längere Pausen zwischen ihnen. Dennoch ist es faszinierend.
"Du sprichst nicht so gern? Wann war denn das letzte Mal?" ,frage ich sanft lächelnd und versuche ihm Komfort zu vermitteln, da ich ihm ansehe, wie er mit sich kämpft. "Mmmit...mei-ner Mutter. Ich war...ss-sieben."
Pov. Louis
Ich habe den Schwur gebrochen.
Ich habe geredet. Mit Harry. Den ich geküsst habe und möglicherweise bin ich ein klitzekleines bisschen in ihn verliebt. Es ist so surreal. Ich sitze in Harrys Zimmer auf seinem Schoß, sehe in seine grünen Augen, spüre seine großen Hände an meiner Hüfte und fühle mich nicht schuldig. Immer dachte ich, dass ich mich schlecht oder gar schuldig fühlen würde, sobald ich wieder mit dem Sprechen anfange. Doch überraschender Weise ist das nicht der Fall. Im Gegenteil, ich fühle mich fast sogar schon befreit und es war definitiv richtig Harry mit Wörtern klar zu machen, dass er mich nicht verlieren wird. Jedenfalls habe ich nicht vor irgendwie auf Abstand zu gehen, mir egal wie Machtbesessen sein Vater auch ist.
Harrys Hand an meinem Kinn holt mich aus meinen Gedanken. Fragend sehe ich ihn an. Er tippt sich schmunzelnd wieder gegen die Lippen. Verstehend nicke ich und warte darauf, dass Harry mit dem Reden beginnt. "Wieso hast du wieder angefangen zu sprechen? Und warum ausgerechnet vor mir?"
Ich brauche nicht lange für meine Antwort, aber trotzdem lasse ich mir Zeit und mustere lieber noch etwas Harrys Gesicht.
Wieso sieht er nur so gut aus?
"Ic-ch woll-te, dddass...du mer-merkst wie ernst...ich es mit der Aus-sage...meine" ,antworte ich, während ich mich ernsthaft frage ob es ihm nichts ausmacht, dass sich meine Stimme anders anhört, also nicht normal halt. Mir ist durchaus bewusst, dass man mir anhört, dass irgendwas nicht stimmt und ich frage mich gerade wirklich, ob es Harry nicht stören muss.
"V-v-versprich-st du... es mmir auch?" , frage ich vorsichtig nach. Ich brauche Bestätigung, dass er mich ebenfalls nicht verlassen wird, denn falls das wirklich etwas werden sollte, was ich sehr hoffe, will ich sicher gehen, dass es definitiv nicht so läuft wie mit Collin und er plötzlich umzieht. "Ich verspreche es" ,antwortet er sofort und streicht mir lächelnd durch die Haare. "Wirklich?" ,frage ich nochmal nach, da er etwas abwesend gewirkt hat. Seine Hand verharrt in meinen Haaren, ernst sieht er mir in die Augen, bevor er sanft anfängt zu Lächeln.
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Love with Lies || Larry
Fanfiction*Abgeschlossen* Desmond Styles ist Chef eines berühmten Modelabels und hat sich noch nie wirklich um seinen Sohn gekümmert. Dieser ist mit 14 Jahren zu seiner Mutter nach Holmes Chapel umgezogen, da er es mit seinem Vater nicht mehr ausgehalten hat...
