Achtung: Erwachseneninhalt. Wer sich dabei unwohl fühlt, sollte dieses Kapitel überspringen.
X E N O S
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Der Kuss hatte mich unerwartet getroffen und den Boden unter mir entzogen. Knurrend sprang mein Wolf gegen sein Gitter und ich musste all meine Selbstbeherrschung an mich reissen, um sie nicht an der Hüfte zu packen, ihren wunderschönen Körper an mich pressen und sie mit so heftigem Verlangen zurück zu küssen, dass ich alles um mich herum vergessen würde. Stöhnend riss mich von ihr. Sie musste sich sicher sein, durfte keine Zweifel hegen. Denn wenn sie sich jetzt nicht zurückzog, konnte ich für nichts mehr garantieren.
Meine Fäuste zitterten und mein Wolf brüllte mich an, ein elender Narr zu sein, sie nicht sofort zu nehmen, als ich halb knurrend hervorstiess: »Du musst dir sicher sein.«
Atemlos hob und senkte sich ihre Brust, sodass sie fast meinen Oberkörper berührte. Doch nur fast. Das Knurren lag mir bereits auf den Lippen, als sie hektisch nickte. »Das bin ich.« Ihre Finger krallten sich durch mein Hemd in meine Haut und ich stöhnte vor heisser Begierde fast auf. »Und jetzt küss mich.«
Nun, zweimal musste sie mir das nicht sagen. Sie hatte ihre Entscheidung getroffen, und ich würde mir eher selber eine Klinge in die Brust stossen, als zu riskieren, dass sie sich umentschied. Also umschlossen meine Hände ihre Taille und zogen sie mit einem Ruck an mich, als auch schon meine Hand ihren Körper hochwanderte und sich um ihren Nacken schloss. Und dann wartete ich nicht mehr, und küsste sie. Endlich.
Unsere Lippen bewegten sich aneinander, zuerst vorsichtig, dann wagemutiger, bis ihre Finger sich so sehr in meine Haut krallten, dass ich aufstöhnte und in ihre Unterlippe biss.
Sie keuchte auf, presste dann erneut ihren Mund an meinen und biss mir ebenfalls in die Lippe. Mein Geschlecht zuckte und ich unterdrückte ein weiteres Stöhnen, als ich ihren Umhang abstreifte und sie auf die Wiese legte, in das bunte Meer von Blumen. Dann zog ich mein Ledergürtel, sowie meinen Umhang aus und warf ihn mitsamt meinem Schwert beiseite.
»Komm her.« flüsterte sie, ihre schwarzen Haare wie ein Fächer ausgebreitet und ihre grünen Sprenkel in den Augen glühend.
Ich überlagerte ihren Körper mit dem meinen, stützte mich links und rechts von ihrem Kopf ab und legte meine Mund abermals auf ihren. Widerstandslos öffnete sie ihre Lippen für mich und ich vertiefte den Kuss, der immer leidenschaftlicher und heisser wurde. Arya stöhnte, krallte ihre Hände in meine Haare und zog mich noch enger an sie, während der Tanz unserer Zungen anstieg und uns wahnsinnig vor brennendem Verlangen machten.
Ohne den Kuss zu unterbrechen wanderte meine Hand unter ihren Pullover, strich langsam über ihre nackte Haut und strich unter ihrer Brust entlang.
»Xenos...« stöhnte Arya an meinem Mund und wand sich unter mir.
»Möchtest du das ich dich berühre?« Ich verfrachtete meinen brüllenden Wolf, der schier vor Lust umkam, weit in mein Inneres und verriegelte jegliche Türen zu ihm. »Möchtest du, dass ich dich streichle?«
Aryas Atem ging flach, als sie nickte. »Aee, bitte.«
Meine Hand umschloss ihre Brust, knetete sie und zwirbelte ihren harten Nippel, als sie aufschrie und sich mir entgegenwölbte. Scheisse war das heiss. Ich explodierte ja fast nur schon bei ihrem Anblick. Wie sie sich stöhnend unter mir wand und mich anbettelte. Mich um mehr anflehte. Oh, heilige Scheisse verdammt.
»Was möchtest du, Süsse?« Meine Hand wanderte zur anderen Brust und drückte zu.
»Dich!« Sie presste sich noch mehr gegen meine Hand. »Bitte Xenos!«
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X E N O S | ✔️
Werewolf*ABGESCHLOSSEN* ➳ ZWEITES BUCH DER " a mate's call " SERIE ➳ (Kann unabhängig vom 1. Teil der Serie gelesen werden) Sturmblaue Augen, blonde zerzauste Haare und eine mürrische verzogene Miene. Er ist der König der Werwölfe. Er ist der Mann, d...
