64. Kapitel

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Achtung: Erwachseneninhalt. Wer sich dabei unwohl fühlt, sollte dieses Kapitel überspringen.







Daraufhin legte sie ihre Hand über meine und schaute mit einem so herzzerreissenden Blick zu mir auf, da konnte ich nicht mehr. Ich senkte meine Hand, griff um ihren Nacken und presste dann meinen Mund auf ihren. Gleich anschliessend packte ich mit der anderen Hand ihre Hüfte und riss sie an mich. Haut an Haut. Ihre Brüste pressten sich an meinen Oberkörper, und ihre harten Nippel rieben sich an meiner nackten Brust. Sie stöhnte auf, schlang ihre Arme um mein Hals und wickelte ihre Beine um meine Hüfte. Der Kuss war heiss, fordernd und wild. Meine Zunge drängte sich zwischen ihren Lippen in ihren Mund, rieb sich an ihrer, stiess immer schneller, immer wilder in sie hinein. Ich drehte mich um, sodass ich an den rauen Steinbeckenrand lehnte, während ich ihren Mund mit meiner Zunge fickte.

Meine Hände wanderten hinab, umklammerten ihre Po, kneteten ihn, während sie ihre Beine noch mehr spreizte und ihre heisse Mitte an meinen Bauch presste. Ich knurrte auf, als sie gefährlich nahe an mein pulsierendes, dickes Glied ankam, das so sehr danach drängte, in ihren engen, feuchten Schoss zu gleiten.

Sie wimmerte auf. »Xenos...«

»Was willst du?« Ich biss in ihre Unterlippe, glitt dann mit meinem Mund tiefer, küsste ihren Hals, übersprang jedoch die heissgeliebte Stelle, als meine Fangzähne beinahe ausfuhren und mein Wolf wahnsinnig an seinen Käfig rüttelte. Bald.

Ich hob sie höher, sodass ihre Brüste aus dem Wasser lugten und vor meinem Gesicht schwebten. Als ich meine Lippen um einen ihrer harten, kleinen Nippel schloss, stöhnte sie auf. Ich lutschte stärker, während ich ihre andere Brust knetete, ihren Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger zwirbelte. Dann wandte mich mit meinem Mund der anderen zu, während sich ihre Hüften in sehnsüchtigen Kreisen an meinem Bauch wiegten, in verzweifelter Suche nach Erlösung.

»Xenos, bitte!«

Ich labte mich an ihrem erregten Anblick. Geweitete Pupillen und geöffnete Lippen. Lippen, die sich perfekt um meinen Schwanz schliessen konnten und so gut lutschen konnten. Fuuuck. Ich stöhnte voller Begierde: »Bitte was?«

Ihre Nägel schlugen in meine Schultern und sie stöhnte ebenfalls auf. »Bitte, fass mich an!«

»Hier?« Ich teilte ihre Schamlippen mit meinen Fingern, wühlte durch ihre Falten und spielte mit meinem Daumen an ihrem Kitzler.

»Aee!« schrie sie auf, klammerte sich noch mehr an mich und biss mir in die Schulter. »Mehr.«

Ich schob einen Finger in sie hinein, während mein Mund abermals von ihren Brustwarzen besitzergriff und an ihren saugte. Fest und hart. Mein, alles mein.

»Komm schon Baby, willst du mehr?« Meine Finger drangen schnell in sie hinein, schnell und tief, sodass sie immer stärker stöhnte.

»Aeeee!«

Ich nahm einen zweiten Finger dazu, stiess immer schneller zu. Rein, raus. Rein, raus. Ihre Hüften stemmten sich gegen mich, fickten meine Hand. Bis sie ihren Kopf zurückwarf und eine Welle Lust durch sie hindurchfuhr. Zuckend presste sie sich an mich, als sie die Kontrolle verlor.

Ich zog meine Finger, die ganz benetzt von ihrer süssen Flüssigkeit waren, aus ihr heraus und stieg mit ihr aus dem Wasser. Als ich sie sachte in die Blumenwiese gelegt hatte, lies ich mir diesmal Zeit. Betrachtete ihren Körper, schaute mir jede ihrer Kurven an, ihr hübsches Gesicht, ihre schönen langen Beine, die sich noch Sekunden zuvor mit aller Kraft um mich geschlungen hatten. Sie war geschaffen für mich, passte perfekt an meinen Körper.

X E N O S | ✔️Geschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt