Ich stand noch immer in meiner Wohnung als es auf einmal an der Tür klingelte. Genervt atmete ich aus und riss die Tür schwungvoll auf. »Was hast du dieses mal vergessen.« sagte ich derweil und schaute zum Mann, der definitiv nicht Maja war. »Mr. King.« fauchte ich. »Ann« er grinste und gab mir meine Tasche. »Warum bringen sie mir meine Tasche?« fragte ich angepisst und ließ ihn vor der Tür stehen. »Weil ich nunmal nett bin« behauptete er und bekam von mir nur ein ironisches Lachen. »Ich will nicht, dass Paparazzi hier her kommen und denken, dass ich ihr nächstes Betthäschen bin.« ich wollte die Tür zu knallen als ein Schuh sich dazwischen stellte und mich so aufhielt.
»Mir folgen keine Paparazzi.« er stoppte und drückte sich durch die Tür in meine Wohnung. »Zu mindest nicht immer.« lächelte er charmant. »Das bezweifle ich, denn laut meiner besten Freundin steht jeden Tag etwas neues über sie in der Zeitung.« protestierte ich und öffnete die Tür wieder, um ihm so zu signalisieren, dass er nicht erwünscht war. »Okay, du hast recht. Aber ich bin hier weil ich dich nach einem Essen fragen wollte.« er legte seinen Kopf schief und musterte mich einmal, wobei seine Zunge über seine Lippen flog.
Er machte mich so offensichtlich an und dabei interessierte ihn nicht, das es nur von seiner Seite kam.
»Nein, sicherlich nicht.« sagte ich stur und zeigte nach draußen. »Warum nicht?« fragte er interessiert und stellte sich neben die Tür. »Sie sind ein arrogantes Arschloch und behandeln Frauen wie Spielzeuge.« zischte ich ehrlicherweise. »Moment mal.« er hielt die Tür auf, da ich sie wieder zuschlagen wollte. »Ich mache den Frauen vorher klar, dass es nicht mehr als Sex ist.« er ließ die Tür los so das sie ins Schloss knallen konnte. Ich zischte sauer vor mich hin und nahm meine Tasche fester in meinen Arm. Der hatte doch einen Knall.
Niemals würde ich mit ihm etwas zutun haben wollen. Weder Sex, noch ein Essen in einem feinen Restaurant. Was bildete er sich eigentlich ein hier aufzutauchen?
Natürlich sah ich es als freundlich an, dass er mir meine Tasche gebracht hatte, dennoch war es unverschämt! Ich schnaubte leise und suchte in meiner Tasche nach all den Dingen an die ich mich erinnern konnte hinein getan zu haben. Ich glaubte zwar nicht, dass ein Super Reicher Kerl wie er einer war, mir Sachen stahl, doch ich ging lieber auf Nummer sicher. Ich pfefferte meine Tasche in Ecke und nahm mein Handy, mit dem ich mich nach dem neusten Stand der Studenten informierte.
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Tausendschön
RomantikWird bald überarbeitet ❗️ 𝖲𝗈 𝗌𝖼𝗁𝗈̈𝗇 𝗐𝗂𝖾 𝖽𝗂𝖾 𝖳𝖺𝗎𝗌𝖾𝗇𝖽𝗌𝖼𝗁𝗈̈𝗇. »weißt du, Bruder.« er sah zu mir. »Kennst du noch meine Lieblingsblume?« ich schaute zu Casper, der lachend nickte. »Damals dachte ich du bist schwul, weil du eine...
