𝖭𝗎𝗋 𝖬𝖾𝗇𝗌𝖼𝗁𝖾𝗇 𝖽𝗂𝖾 𝖾𝗂𝗇𝖺𝗇𝖽𝖾𝗋 𝖻𝖾𝖽𝖾𝗎𝗍𝖾𝗇
Am nächsten Morgen wachte ich alleine in meinem Bett auf und hob verwundert meine Augenbrauen. War sie schon wieder abgehauen? Ich stieg aus dem Bett, zog mir eine Boxer über und ging durch das Hotelzimmer, um nach Ann zu suchen. Erleichtert atmete ich aus als ich sie in meinem Hemd, am Küchentresen sitzen sah. Ihr goldiges Haar lag gelockt und verwuschelt über ihren Rücken. Und ihre Beine, die sie gestern noch um meine Hüfte gelegt hatte, damit sie mich tiefer in sich spürte. »Guten Morgen.« meine Arme schlangen sich um ihren zarten Körper, um sie an meine Brust zuziehen. Sie zuckte zusammen, aber entspannte sich dann wieder. Ihr Blick lag auf einem Bild, welches in der Zeitung war. Ein Bild von uns. Eine leichte Wärme umschloss mich. Mir gefiel es, dass sie sie meine Geliebte nannten und nicht einfach ein Betthäschen. Meine Hand legte ihr Haar beiseite und meine Lippen setzten sanfte Küsse auf ihrer Schulter und ihrem Hals ab. Ihr Atem stockte leicht und verschnellerte sich dann. Ich spürte, dass es ihr nicht gefiel. Das sie diesen Artikel nicht mochte und Vorallem nicht dieses Bild. Sie wollte nicht zusammen mit mir in der Zeitung stehen. »Warum willst du nicht mit mir gesehen werden?« fragte ich sie leise, obwohl ich die Antwort ja schon irgendwie wusste, aber ich hatte gedacht, dass sich etwas geändert hatte. Etwas zwischen uns. »Jasper.« brummte sie leise und seufzte. Ich zog ihren süßlichen Duft ein und vergrub mein Gesicht in ihrer Halsbeuge. Ich wusste nicht was mit mir los war, aber ich genoss ihre Nähe so sehr. Zu sehr. »Wieso?« ich saugte leicht an ihrem Hals, was ihr ein Stöhnen entlockte. Ein zufriedenes Lächeln umgab meine Lippen und meine Arme, zogen sie noch enger an mich. Ihren zerbrechlichen, sanften Körper. »ich will nicht als dein Betthäschen dastehen und zudem bist du immer noch ein Arschloch, der Frauen benutzt.« zischte sie leise. »Du hast mich doch auch nur für Sex benutzt.« ich lachte leicht gegen ihre weiche Haut und bemerkte eine leichte Gänsehaut. Sie löste sich ruckartig von mir und schüttelte ihren Kopf. »Du benutzt sie alle.« fauchte sie. »Du bringst sie dazu, sich in dich zu verlieben und brichst ihnen danach einfach ihre Herzen.« Ann bildete ihre Hände zu Fäusten und schnaubt beleidigt. »Ich habe nie gewollt, dass sich eine Frau in mich verliebt.-« ich stoppte. Ich wollte, dass sie sich in mich verliebte, dabei hatte ich mich in sie verliebt.
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Tausendschön
RomanceWird bald überarbeitet ❗️ 𝖲𝗈 𝗌𝖼𝗁𝗈̈𝗇 𝗐𝗂𝖾 𝖽𝗂𝖾 𝖳𝖺𝗎𝗌𝖾𝗇𝖽𝗌𝖼𝗁𝗈̈𝗇. »weißt du, Bruder.« er sah zu mir. »Kennst du noch meine Lieblingsblume?« ich schaute zu Casper, der lachend nickte. »Damals dachte ich du bist schwul, weil du eine...
