»Hören sie auf mich zu bedrängen.« fauchte ich und legte meine Hände auf seine Brust, um ihn von mir weg zu drücken. Er sah aber nicht nur Stark aus, sondern war es zu meinem Pech auch noch. Er stoppte und musterte mich einmal. »Du fühlst dich tatsächlich bedrängt.« flüsterte er und formte seine Augen zu Schlitzen. »Sie denken doch nicht, dass sich jede Frau von ihnen angezogen fühlt.« zischte ich und umrundete ihn, um wieder Platz zu gewinnen. »Ich dachte es.« er drehte sich zu mir um und beobachtete jede meiner Bewegungen. »Tja, dann haben sie falsch gedacht, weil nicht jede Frau mit ihnen ins Bett steigen will. Nehmen sie sich also die Mehrzahl der Frauen die es wollen.« ich wollte mich umdrehen und gehen, doch seine Hand legte sich um mein Handgelenk und stoppte mich so. »Fassen sie mich nicht an.« ich entriss ihm meine Hand und funkelte ihn an. »Lassen sie mich doch einfach in Ruhe.« bat ich ihn in einem ruhigen Ton und atmete tief durch. „Sie zerstören mein Leben, wenn sie so weiter machen. Sie sind vielleicht der große Boss, des Siblings Imperium, aber ich kann mir Zeitungsartikel nunmal nicht leisten.", mit den Worten verließ ich sein Büro und schloss die Tür hinter mir.
Mary lehnte an der Wand und lächelte zufrieden. »Sie sind mutig.« sagte sie und ging mit mir zum Aufzug. »Das bezweifle ich. Normalerweise bin ich nicht so, aber er macht mich so -wütend.« seufzte ich und schaute zu ihr rüber. »Es ist Jasper King. Er möchte alles und auch das, was er nicht bekommen kann.« ihr Lächeln war eine Mischung aus freundlicher und Freundschaftlicher Wärme. Sie war mir wirklich Sympathisch. »Ich wünsche ihnen einen schönen Abend.« sagte sie als wir den Aufzug verließen und zur Tür gingen. »Nennen sie mich doch Ann.« gab ich bei und bekam ein Nicken. »Mary.« sie verschwand in einer schwarzen Limousine in der Mr. Davis saß, der sie freudig begrüßte.
Ich nahm das Taxi und nannte dem Mann meine Straße. Jasper King war nicht der Typ der aufgab, doch langsam musste er doch verstehen, dass es reichte. Er sollte mich nicht beschenken oder nach einem Date fragen. Er sollte nur noch aus meinem Leben verschwinden, damit ich das letzte Semester hinter mir hatte und ich endlich ins richtige Leben starten konnte.
Mr. King war nur ein Stein, den ich weg rollen musste, damit ich weiter gehen konnte. »Danke.« bedankte sich der Fahrer als ich ihm das Geld reichte und Ausstieg. Ich nickte, schloss die erste Tür auf und verschwand im Gebäude. An meiner Wohnung schloss ich auch diese Tür auf und sah eine schlafende Maja auf meiner Couch. Lächelnd schüttelte ich meinen Kopf und verschwand im Schlafzimmer.
DU LIEST GERADE
Tausendschön
RomanceWird bald überarbeitet ❗️ 𝖲𝗈 𝗌𝖼𝗁𝗈̈𝗇 𝗐𝗂𝖾 𝖽𝗂𝖾 𝖳𝖺𝗎𝗌𝖾𝗇𝖽𝗌𝖼𝗁𝗈̈𝗇. »weißt du, Bruder.« er sah zu mir. »Kennst du noch meine Lieblingsblume?« ich schaute zu Casper, der lachend nickte. »Damals dachte ich du bist schwul, weil du eine...
