Jasper
Meine Augen fixierten die Frau, die sich die Kontrolle an sich gerissen hatte und es vollkommen genoss. Ihr süßliches Stöhnen, dass ich mir auf Dauerschleife anhören könnte hallte durch die Wohnung und ließ pure Lust durch meinen Körper rauschen. Wieso fühlte es sich bei ihr nur so viel besser an? Ihre Nippel waren hart vor Lust und ihre Brüste wippten leicht auf und ab, was ich freudig beobachten konnte.
Ihre zärtlichen Hände suchten halt an meinem Körper und krallten sich in meiner Haut fest, was mich bloß noch mehr anmachte. Anns Wände nahmen mich immer wieder auf und verdammt war sie eng. Der wievielte ich wohl war? Meine Hände umgriffen ihre Taille fester und langsam setzte ich mich auf, um von ihren verlockenden Knospen zu kosten. Meine Lippen schmiegten sich um ihren Nippel. Ein leises Stöhnen verließ ihre vollen, berauschenden Lippen.
Lippen die ich einfach küssen musste. Mit einer Sanftheit, die ich noch nie bei einer Frau angewandt hatte, legte ich meine Lippen auf ihre und versuchte mir jede Berührung, jedes Stöhnen und jeden Gesichtsausdruck von ihr einzuprägen. »Jasper« flehte sie leise und wollte Erlösung. Sie wollte ihren Orgasmus. »Noch nicht.« raunte ich in ihr Ohr und hob sie von meinen Schoß. Ich stand auf und beobachtete ihren verwirrten Gesichtsausdruck, der mich zum Grinsen brachte.
Ich stellte mich hinter sie und hob ihre Hüfte an, so das sie auf allen Vieren vor mir stand. Mit meinen Händen strich ich zu ihrem Arsch und klatschte leicht drauf. Sie zischte leise, aber drängte ihren Arsch an mich ran. Oh, sie brauchte das hier genauso sehr wie ich. Wahrscheinlich sogar noch mehr. Langsam drang ich von hinten in sie ein und umfasste ihre Taille fester. Eine Hand löste sich von ihrer Taille und fuhr zu ihrem Haar. Ich packte in ihre goldigen Locken und zog ihr Haar nach hinten.
Ein lautes Stöhnen durchdrang das Schlafzimmer und brachte mich dazu, härter und tiefer in sie zu stoßen. Meine andere Hand glitt auf ihren Kitzler, den ich sanft anfing zu massieren. Ihr Stöhnen wurde lauter und ihre Arme fingen an zu zittern. Mir entfloh ebenfalls ein Stöhnen und meine Lippen glitten über ihren nackten Rücken. Sie war so sexy. So unglaublich gut. Diese Nacht sollte nicht enden. Ihr Körper zuckte zusammen und ein Stöhnen, das wohl noch sehr lange in meinem Gedächtnis bleiben würde, schallte durch den Raum.
Ich spritzte in das Kondom ab und legte noch einmal meine Lippen auf ihren Rücken, bevor ich mich löste und meinem Schwanz aus ihr raus zog. Ich löste das Kondom, knotete es zu und schmiss es in die Mülltonne. Ann keuchte leise und setzte sich auf das Bett. Ich hielt ihr lächelnd meine Hand hin, die sie augenblicklich annahm. Meine Augen flogen über ihren nackten Körper. Ich leckte mir über meine Lippen und führte sie in mein Badezimmer.
Eine Runde reichte bei dieser Frau nicht. Diese Nacht würde für immer in ihrem Gedächtnis bleiben. Sie musste für immer dort bleiben, denn sie sollte mich niemals vergessen. Sie sollte wissen wer ihr den besten Orgasmus und die Nacht ihres Lebens geschenkt hatte. Ich schaltete das Wasser an und zog Ann, die verwundert ihre Augenbrauen hob, an mich ran. »All das Gemecker, vor dem hier, hättest du die sparen können.« neckte ich sie und bekam ein genervtes Augenrollen als Antwort. »Es hat dich gekränkt das dich eine Frau zurück gewiesen hat, deshalb hat es sich gelohnt.« Sie grinste frech und stellte sich unter das Wasser.
Ann legte ihr blondes Haar zusammen und legte es über eine ihrer Schultern. Sie sah aus wie ein Engel. Ein befriedigter Engel. Ich grinste leicht und stellte mich zu ihr.
Meine Hände platzierten sich auf ihre Hüften und sie so zu sehen, so anzufassen und so befriedigen zu können, war besser als bei all den anderen Frauen. Ich drückte meine Lippen auf ihre und ließ meine Hand über ihren nassen Körper gleiten. Sie löste sich und musterte mein Gesicht einmal.
Auf einmal kniete Ann sich hin. Ich schluckte und hätte alleine bei diesem Anblick abspritzen können. Ihre sanften Hände legten sich um meinen halb steifen Schwanz, der sich alleine durch ihre Berührung verhärtete. Ihre unschuldigen, grünen Augen sahen zu mir auf und entlockten mir ein raues, leises Stöhnen. Wie konnte eine Frau nur so versaut und unschuldig zugleich sein? Sie zog die Vorhaut zurück und schmiegte ihre Lippen um meine Eichel. Ihre Zunge umkreisten meinen Schwanz und ihre Hand begann sich langsam auf und ab zu bewegen.
Meine Hand fand den Weg in ihr nasses Haar. Meine Augen schlossen sich und mein Kopf legte sich nach hinten. Sie hatte vermutlich noch nicht oft geblasen, aber dafür konnte sie es verdammt nochmal scheiße gut. Ich entfernte mich von ihr und hob sie hoch. Mit einem mal drang ich in sie ein und genoss den Anblick. Ihr Kopf schmiss sich nach hinten und ihre Beine drückten mich enger an sich. Ich stoppte und versuchte nicht gleich abzuspritzen. Wie schaffte sie es bloß, mich so zum durchdrehen zu bringen?
Ich wollte sie überall in meiner Wohnung nehmen. Ich ging aus dem Badezimmer, nahm mir ein Kondom und legte die Schönheit auf mein Bett ab, während ich mir das Kondom überzog. Wie gesagt, ich wollte sie überall nehmen, weshalb ich sie hoch nahm und in sie eindrang. Ihre kleinen Hände fuhren über meinen Nacken, in mein Haar und krallten sich hinein. Sogar dieses kleine Detail, brachte mich noch mehr zum durchdrehen.
Im Esszimmer legte ich sie auf den Tisch und stieß fester in sie. Ich biss leicht in ihren Nippel, was ihr ein Stöhnen entlockte, welches ich auffällig genoss. Ich zwang mich dazu, nicht zu kommen, da ich es sehen wollte. Ich wollte sehen wie sie kam. Wegen mir. Meine Hände fuhren über ihren Nassen Körper und meine Lippen kosteten jeden Zentimeter ihrer Haut. Ihr Rücken beugte sich durch und mit ihrem Kopf drückte sie mir ihre Brüste entgegen. Dieser Anblick war so unglaublich berauschend.
Wie konnte ich nur eine Nacht mit ihr verbringen? Als sie ihre Hände um ihre Brüste legte, um sie zu massieren, war es um mich geschehen. Ich spritzte erneut ab und bekam mit wie auch sie kam. In voller Lautstärke. Ich zog mich aus ihr raus, nahm das Kondom von meinem Glied und schmiss es in den nächst besten Mülleimer, der in der Küche stand. Als ich wiederkam, stand Ann im Wohnzimmer und schaute sich interessiert um.
Sie sah bezaubernd aus. Nackt in meinem Wohnzimmer. Mit offenen, nassen Haaren und schnellen Atem sah sie so schön, befriedigt und gelassen aus. Es gefiel mir. Vielleicht ein bisschen zu viel.
Sie drehte sich zu mir um und musterte mich mit einem schnellen Blick, wobei ihre Zähne ihre Unterlippe gefangen nahmen. »Sofa.« befahl ich und bekam ein kleines Nicken. Sie setzte sich auf das weiße Sofa und sah mich abwartend an. Ich setzte mich vor sie, auf den Boden und packte ihre Oberschenkel, um sie auseinander zu ziehen. Jetzt war ihre Klitt besonders empfindlich, weshalb ich leicht grinste.
Das war wohl die Strafe für dieses lange warten. Ich leckte einmal über ihre empfindliche Stelle und packte ihre Oberschenkel fester, als sie ihre Beine zusammen drücken wollte, um mich von ihrem Kitzler fernzuhalten. »Lass es.« grummelte ich und schaute zu ihr auf. Wiedermal bekam ich nur ein kleines Nicken als Antwort. So unschuldig.
Ich leckte erneut über ihren Kitzler und nahm eine Hand von ihren Oberschenkel, um mit einem Finger in sie einzudringen und sie von innen zu massieren. Sie keuchte auf und schloss genüsslich ihre Augen, was ich freudig beobachten konnte. Meine Lippen schmiegten sich um ihren Kitzler und als ich leicht anfing zu saugen, entfloh ihr ein Stöhnen. Sie wollte mit ihren Händen meinen Kopf weg drücken, schaffte es aber nicht.
»er ist Empfindlich.« zischte sie, doch ich grinste sie nur frech an. Dafür würde sie gleich einen unglaublichen Orgasmus haben. Einen den ihr kein anderer Mann schenken konnte. Ich drückte meine Zunge auf ihren Kitzler und fing an ihn härter ran zu nehmen und fester in sie zu stoßen. Ihr Becken wollte sich mir entziehen, weshalb ich meinen Arm um ihren Hüfte schmiegte und mich an ihrem Arsch festkrallte. »Du kommst mir nicht davon.« brummte ich gegen ihre Mitte und hörte ein weiteres Stöhnen. Nur diesmal war es leiser. Genussvoller.
Diese Nacht sollte niemals enden.
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Tausendschön
RomanceWird bald überarbeitet ❗️ 𝖲𝗈 𝗌𝖼𝗁𝗈̈𝗇 𝗐𝗂𝖾 𝖽𝗂𝖾 𝖳𝖺𝗎𝗌𝖾𝗇𝖽𝗌𝖼𝗁𝗈̈𝗇. »weißt du, Bruder.« er sah zu mir. »Kennst du noch meine Lieblingsblume?« ich schaute zu Casper, der lachend nickte. »Damals dachte ich du bist schwul, weil du eine...
