Kapitel 72.

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𝖲𝖾𝗑

Mein Freund schleppte mich hinter Vorhänge, die vor Türen hangen. Er öffnete eine Tür und ließ mich eintreten. Wir waren in einem großen, alt eingerichteten Büro, was wohl einem erfolgreichen, älteren Mann gehörte.  Doch lange konnte ich mich nicht darauf konzentrieren, da mein Körper gegen die Tür gepresst wurde und Jasper seine Lippen auf meine legte. Seine Hände umfassten meinen Oberschenkel und mit einem Ruck hob er mich hob und presste mich gegen die Tür. Er schloss die Tür ab und ging mit mir zu dem Schreibtisch, um mich dort drauf zu legen. Seine Hände zogen an meinem Kleid, das er sanft über meinen Körper zog und auf den Boden schmiss. Er lächelte mich an und betrachteten mich kurz bevor seine Lippen meinen Bauch einnahmen. Ich schloss meine Augen und legte meinen Kopf in den Nacken. »Du bist wunderschön, Ann.« hauchte er leise und legte seine Lippen um meine Brustwarze. Ich stöhnte leise und strich durch seine weiches Haar. Er zog meinen Slip mit einem Ruck von meinem Körper, was meinen Atem ins stockten brachte und Hitze durch meinen Körper schoss. Als seine Zunge meinen Kitzler berührte, hob ich meinen Rücken und wollte mehr. Ich wollte ihn. Flehend sah ich zu ihm. Sah in seine grauen Augen und versank vor Lust in ihnen. Er zog sein Jackett und sein Hemd aus. Ich biss mir auf meine Unterlippe und sah wieder in seine Augen, die mich verlangend ansahen. Mal wieder musste ich feststellen, dass Jasper King verdammt heiß war. Ich konnte nicht glauben was gerade passierte. Ich hatte sex, in einem fremden Büro, auf einer vermutlich wichtigen Veranstaltung. Ohne Vorwarnung drang er in mich ein und brachte mich so laut zum aufstöhnen. Er wartete einige Sekunden und strich genüsslich über meinen Körper. Er drang noch einmal in mich ein und verweilte erneut. »Jasper bitte.« hauchte ich als ich es nicht mehr aushielt. Er stieß zweimal in mich, was ich wieder mit einem lauten Stöhnen kommentierte. Er sollte diese Lust aus mir raus stoßen und selbst danach hätte ich noch immer Lust, ihn in mir zu spüren. er stieß in mich, feste und anders als beim ersten Mal als er  sanft und liebevoll war. Seine Hände hielten mich an meiner Taille fest und leicht veränderte er den Winkel. Ich keuchte. Mir gefiel, dass er so sein konnte, wenn er so Lust gesteuert war. »Gott Jasper.« stöhnte ich lustvoll und hob mein Becken an. Ich spürte ihn. Intensiv in mir. Wie er in mich glitt und wieder aus mir. Wie sein Körper an meinen stieß, seine Hände sich an meiner Taille fest krallten und seine Lippen meine Haut entlang fuhren. Eine riesige Welle überrollte meinen Körper. Ich zuckte und stöhnte lauter als geplant. Jasper spritze in mich, was eine weitere Welle über meinen Körper rollen ließ. Er stöhnte leise und verweilte einige Sekunden in mir. Ich krallte mich in meinen Haaren fest und fühlte wie der Orgasmus langsam abklang. Außer Atem sah ich zu Jasper hoch, der meinen Körper mit seinem Zeigefinger entlang fuhr. »Ich liebe dich« hauchte er und legte seine Lippen leicht auf meine. »Ich liebe dich auch«

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