𝖬𝗂𝗍 𝖽𝖾𝗋 𝗐𝖺𝗁𝗋𝖾𝗇 𝖫𝗂𝖾𝖻𝖾 𝗏𝖾𝗋𝗁𝖺̈𝗅𝗍 𝖾𝗌 𝗌𝗂𝖼𝗁 𝗐𝗂𝖾 𝗆𝗂𝗍 𝖦𝖾𝗂𝗌𝗍𝖾𝗋𝖾𝗋𝗌𝖼𝗁𝖾𝗂𝗇𝗎𝗇𝗀𝖾𝗇: 𝖺𝗅𝗅𝖾 𝖶𝖾𝗅𝗍 𝗋𝖾𝖽𝖾𝗍 𝖽𝖺𝗏𝗈𝗇, 𝖺𝖻𝖾𝗋 𝗇𝗎𝗋 𝗐𝖾𝗇𝗂𝗀𝖾 𝗁𝖺𝖻𝖾𝗇 𝗌𝗂𝖾 𝗀𝖾𝗌𝖾𝗁𝖾𝗇.
Nach zwei Monaten saßen Casper, Jasper und ich zusammen im Restaurant, wobei ich Jasper warnend anschaute, weil er seinen Bruder ärgerte. »Halt die Fresse, Jasper.« zischte Casper und überkreuzte seine Arme. »Jasper« flüsterte ich und schaute zu ihm auf. Casper hatte sich von Sarah getrennt, die ganz und garnicht einverstanden war und sich mit allen Mitteln gegen die Scheidung wehrte. »Ich habe dir gesagt, dass sie nicht die richtige ist.« gab mein Freund von sich und warf mir noch einen Blick zu. »hör auf ihn zu ärgern.« bat ich und musterte sein Gesicht kurz. »Er ist mein Bruder. Es ist meine Pflicht ihn zu ärgern.« sein raues Lachen schallte durch das Restaurant und seine Lippen legten sich leicht auf meine. »Ist es dann meine Pflicht als deine Freundin, dich zu ärgern?« fragte ich provozierend und biss ihm leicht in seine Unterlippe. Sein Griff an meinem Oberschenkel verfestigte sich und seine Augen starrten in meine. Ein zufriedenes Grinsen legte sich auf meine Lippen und mein Kopf entfernte sich von seinem. »Sarah hat gute Anwälte, aber wir haben bessere also mach dir keine Sorgen.« Mein Freund drehte seinen Kopf zu seinem Bruder und lächelte ihn zuversichtlich an. »Du kommst von dieser Schlange weg.« Jaspers Blick flog von seinem Bruder zu mir. »Wir sollten langsam gehen.« flüsterte mir die raue Stimme von Jasper zu. Ich nickte und schaute zu Casper, der auf den Tisch starrte. »Wenn was ist, dann kannst du Jasper sicher anrufen. Wir sind immer erreichbar.« ich lächelte ihm zu und stand gemeinsam mit Jasper auf, der sich mit einer kurzen Umarmung bei ihm verabschiedete und sich dann an mich wandte. »Du willst mich also provozieren?« fragte er und grinste frech. »Das habe ich doch schon längst« wir stiegen in den Wagen und blieben einige Minuten still. »Ist Daria jetzt aus dem Fall?« Fragte ich ihn und bekam ein Nicken. »Ihr Alibi konnte nachgewiesen werden.« Jasper zog mich sanft zu sich und hob mich auf seinen Schoß, wobei sein Kopf sich auf meiner Schulter platzierte. Meine Hände strichen durch sein Haar und massierten seine Kopfhaut während meine Lippen seinen Hals liebkost. »Wir gehen gleich Baden.« hauchte ich in sein Ohr und bekam ein kleines Nicken. »Ich liebe dich« seine Stimme war bloß ein flüsterte, aber schaffte es mich mit einer Wärme zu umhüllen, die ich nur bei ihm bekam. Meine Hände legten sich auf seine Wangen und leicht hob ich seinen Kopf an. »Ich liebe dich auch« meine Lippen legten sich auf seine und meine Augen schlossen sich wie von selbst. Als der Wagen stehen blieb, stieg ich aus und lächelte Jasper an, der heute wirklich fertig aussah. Zudem ganzen Anwaltskram von Daria, kam jetzt auch noch Sarah und Casper dazu. Mein Freund stieg aus und ging mit mir zusammen in sein Apartment, indem ich im Badezimmer verschwand und Jasper sich auf der Couch niederließ. Ich ließ das Wasser in die Wanne und zog mir das Weiße, bodenlange Kleid aus. Meine Finger öffneten geschickt den Bh, der ebenso wie mein Slip zu Boden fiel. »Babe?« rief Jasper fragend. »Ja?« ich ging auf das Sofa zu und sah zu meinem Freund, der mich lächelnd betrachtete. Ich setzte mich auf seinen Schoß und strich leicht durch sein Haar. »Du hast lange gebraucht« murmelte er und strich mit seinem Zeigefinger über meine Schulter, herab über meinen Nippel, den er sanft zwischen meinen Finger nahm und zwirbelte, bevor er weiter runter strich. »Du bist wunderschön.« flüsterte er und kam mir näher. Ich drückte ihn zurück und fing an sein Hemd zu öffnen. »Wir gehen jetzt Baden und danach mache ich mal etwas für dich« meine Augen huschten über sein Gesicht und blieben an seinen Lippen hängen, die sich zu einem Grinsen ausbreiteten. Die Krawatte und das Hemd landete auf dem Boden, weshalb Jasper mich hoch hob und mit mir ins Badezimmer ging. »Hast du über meine Frage nachgedacht?« fragte er und zog sich seine Hose und Boxer aus. »Ja« ich nickte und stieg nach ihm in die Wanne, wobei mein Rücken sich an seine Brust lehnte und die Wärme des Wassers uns umgab. »Und was ist deine Antwort?« er lachte leise und strich über meinen Körper. »Ich ziehe sehr gerne mit dir zusammen.« ich spürte seine Lippen, die übernehme Schulter glitten und mich zufrieden aufseufzen ließen. »Aber-« Ich stoppte. »Nur wenn ich unser Schlafzimmer einrichten darf.« ich grinste und drehte meinen Kopf zu ihm. »Alles was du willst.« raunte er und legte seine Lippen auf meine. Seine Finger nahmen meine Nippel zwischen sich und zwirbelten sie leicht. Ein Stöhnen entkam mir und meine Lippen pressen sich fester an seine. »Hm, ich liebe dein Stöhnen« Jasper grinste und löste sich von mir. Seine Arme umschlungen meinen Körper und zogen mich tiefer ins Wasser. Mein Kopf legte sich auf seine Brust und meine Augen schlossen sich genüsslich.
•Oh Gott, dieses Buch ist beendet und wow, ich bin wirklich dankbar für jeden einzelnen Kommentar und jeden einzelnen Vote. Es hat mir wirklich mega Spaß gemacht das Buch zu schreiben, mehr als bei anderen, weshalb ich um so trauriger bin, dass es vorbei ist.
Nochmal danke an alle ❤️
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Tausendschön
RomanceWird bald überarbeitet ❗️ 𝖲𝗈 𝗌𝖼𝗁𝗈̈𝗇 𝗐𝗂𝖾 𝖽𝗂𝖾 𝖳𝖺𝗎𝗌𝖾𝗇𝖽𝗌𝖼𝗁𝗈̈𝗇. »weißt du, Bruder.« er sah zu mir. »Kennst du noch meine Lieblingsblume?« ich schaute zu Casper, der lachend nickte. »Damals dachte ich du bist schwul, weil du eine...
