Kapitel 50.

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𝖡𝗅𝗂𝖼𝗄𝖾, 𝖿𝗋𝖺𝗀𝖾𝗇 𝗎𝗇𝖽 𝖺𝗇𝗍𝗐𝗈𝗋𝗍𝖾𝗇

Jasper wartete vor dem Hotel, indem meine beste Freundin und ich unser Zimmer hatten. Glücklicherweise hatte Maja mir die Karte schon vor der Ausstellung gegeben, weshalb ich schnell ins Zimmer flitzte, mir ein hellblaues Kleid anzog und meine Haare richtete. Ich putzte mir meine Zähne im Badezimmer, überschminkte meine Lippen und verschwand aus dem Hotelzimmer. Im Aufzug, der mich nach unten brachte, warf ich ein Blick auf mein Handy. Maja hatte mir ein paar Nachrichten hinterlassen, die ich jedoch ignorierte. Ich setzte mich in die schwarzen Limousine, in der Jasper auf mich wartete. Maja war wohl schon seit etwa einer Stunde auf der Ausstellung und sie würde mich töten, wenn sie heraus fand wo und mit wem ich diese Nacht verbracht hatte. »Wenn du willst, dann kannst du zuerst aussteigen.« die raue Stimme von Jasper drang zu mir durch. Ich lächelte leicht und schaute in seine Augen. »Danke.« flüsterte ich und stieg aus. Ich ging über den Parkplatz in das Gebäude und sah mich nach Maja um. »Ann, da bist du ja.« sie grinste über beide Ohren. »wo warst du denn letzte Nacht?« sie lachte leicht sah zu Ashton, der sich zu uns stellte. »Sie war nicht bei dir?« er zog seine Augenbrauen zusammen und schaute zwischen mir und Maja hin und her. »Ich äh-« Ich biss mir auf meine Unterlippe und sah in dunkel graue Augen. Jasper beobachtete uns und redete nebenbei mit seinem Bruder, der wohl wegen irgendeiner Sache aufgebracht war. Maja folgte meinem Blick und schnappte nach Luft. »ich muss mich ja noch um die Kings kümmern, obwohl du es ja schon du letzte Nacht getan hast.« Maja warf mir einen scharfen Blick zu und wendete sich dann von mir ab. »Du warst bei Jasper King?« fragt Ashton und legte seine Arme übereinander. Ich nickte einfach und wendete mich von ihm ab. Mein Blick huschte über die Bilder und meine Zähne nahmen meine Unterlippe gefangen. »Wieso? Ich dachte du willst nichts von ihm.« Ashton's Stimme war erstaunlich ruhig, was mich leicht entspannte. »Bei ihm fühle ich mich gut.« ich zuckte mit meinen Schultern und spürte die Röte, die in meine Wangen kroch. Ashton nickte verstehend und musterte mich von der Seite. »Dann solltest du nicht bei mir, sondern bei ihm stehen.« gab er dazu. Ich schwieg einfach und starrte auf das Bild. »Ich werde mal zu Maja gehen.« informierte mich Ashton und verschwand. Vermutlich hatte er recht. Ich hatte Jasper eine Chance gegeben also warum ließ ich mich nicht auch in er Öffentlichkeit mit ihm blicken? Mein Blick schweifte zu Jasper, der mich intensiv beobachtete.

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