Kapitel 55.

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𝖲𝖾𝗑

Ich atmete tief durch und nickte. »Mit wie vielen Männern hast du schon geschlafen?« diese Frage kam so plötzlich, das mein Herz einen Moment aufhörte zu schlagen. »Zwei« meine Wangen erröteten sich, da ich wusste, dass er mit sehr, sehr vielen Frauen Sex hatte. Mit sehr vielen. Das Blatt das ich in meinen Händen hielt, verriet mir, dass er keine Geschlechtskrankheiten hatte, weshalb ich auch einverstanden war. Er nickte und grinste dann. »Wieso-« ich stoppte und wusste nicht, ob ich dieses Thema ansprechen durfte oder sollte. »wieso ist deine Beziehung damals schief gegangen?« flüsterte ich und stand auf. Ich legte das Blatt auf den Tisch und ging wieder ins warme Wasser, da es mir draußen zu kalt wurde. »Sie hat mich betrogen.« er zuckte mit seinen Schultern und trat in das Wasser. Er tat so als wäre es ihm egal, aber immerhin war es seine erste liebe. »Ich war noch recht unerfahren was Frauen an ging und sie war fünf Jahre älter als ich.« er schmiegte seinen Körper an meinen und legte seinen Kopf auf meine Schulter. »Sie hat mich benutzt und war trotzdem noch immer eifersüchtig.« seine Lippen berührten meine Schulter und langsam küsste er sich seinen Weg zu meinen Lippen. »Lass uns nicht über sie reden.« bat er und legte seine Hände auf meinen Oberschenkel. Er küsste meine Nippel herab und nahm einen zwischen seine Lippen. Ich stöhnte leise und legte meinen Kopf in meinen Nacken, um jede Berührung zu genießen. »Jasper« hauchte ich und wollte, dass er endlich in mich eindrang. Ich wollte meinen Orgasmus, nachdem Gescheiterten. Mit einem mal drang er in mich ein. Ich stöhnte laut auf und krallte meine Hände in seine Schultern und versuchte mich zubewegen, um ihn entgegen zu kommen, doch Jasper packte meine Taille und drückte mich an die Wand, damit er die Kontrolle hatte. Sein raues Stöhnen verschaffte mir eine Gänsehaut und seine Stöße wurden tiefer. Ich lehnte mich nach vorne und presste meine Lippen auf seine. Meine Brüste drückten sich an seinen nassen, kalten Oberkörper und meine Hände fuhren in seine nassen Haare. »Gott.« keuchte ich und drückte mein Becken gegen Seins. Pure Lust staute sich in meinem Unterleib aus und eine Hitze durchfloss meinen Körper. Als seine Hände sich lockerten, fing ich automatisch an mich zu bewegen. Meine Lippen lösten sich von seinen und berührten sein Ohr. Ich stöhnte lauter und wusste zugleich, dass es ihn nur noch mehr anmachte. Kleine Stromschläge durchzuckten meinen Körper und die kleine Lustblase in meinem Unterleib zerplatzte. Mein Kopf schmiss sich in meinen Nacken und als seine Lippen sich wieder um einen meiner Nippel legte, rollte eine weitere Welle über mich.

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