30 |Eine Nacht

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Jasper stoppte mich, aber drückte mich zugleich eng an seinen muskulösen Körper. Er klopfte gegen die Scheibe, die nur ein kleines Stückchen nach unten fuhr. Als wüsste der Fahrer genau was hier hinten abging. »Zu mir.« befahl Jasper und drang mit einem mal tiefer in mich. Ich unterdrückte mir ein Stöhnen und krallte mich in seinen Haaren fest.

Als die Scheibe komplett oben war, keuchte ich leise und drückte meine Lippen wieder auf seine. »Ich hasse dich einfach.« fluchte ich und brachte ihn so dazu, härter in mich zu stoßen. »Ich weiß.« seine dunkle Stimme streifte meine Haut und verschaffte mir augenblicklich eine Gänsehaut. »Und trotzdem stöhnst du wegen mir.« seine Lippen schmiegten sich um mein Ohrläppchen.

»Zu mehr bist du auch nicht zu gebrauchen.« ein freches Grinsen legte sich auf meine Lippen, bevor ein weiteres verlangendes Stöhnen meine Lippen entkam. Als der Wagen hielt glitten seine Finger aus mir. Seine Lippen umschlossen seine Finger und ein Grinsen legte sich auf seine Lippen. Ich keuchte leise, schloss die Tür auf und setzte mich richtig auf seinen Schoß, wobei ich deutlich seine Beule an meinem Arsch spürte.

Zufrieden stieg ich aus und blickte auf das Gebäude, indem Jasper anscheinend wohnte. Zwei Hände legten sich auf meine Taille und ein Körper schmiegte sich an meinen, bevor Jaspers Lippen sich auf meinen Nacken platzierten. »Wir wollen nicht romantisch werden.« ich löste mich von ihm und ging auf die Tür zu. Obwohl ich unsicher war, vor allem was das Thema Sex anging, wollte ich die Kontrolle behalten. Ich musste die Kontrolle behalten.

Er schloss die erste Tür auf und ging auf eine andere zu, die er ebenfalls aufschloss. Ein riesiges Apartment machte sich vor mir groß. Ich schaute zu Jasper hoch, der einen Arm um mich legte, die Tür schloss und mich an sich ran zog. Mein Atem stockte und verschnellerte sich augenblicklich. »Eine Nacht.« gab ich zu und ließ die Spagettiträger von meinen Schultern gleiten.

Das Kleid rutschte von meinem Körper und landete auf dem Boden. Die Augen des Mannes verschlingen mich in Sekunden und seine Hände strichen über meine Haut. »Unglaublich.« raunte er und packte in meinen Arsch. Jasper hob mich ruckartig hoch und trug mich in ein anderes Zimmer. Sein Schlafzimmer. Er legte mich auf das Bett und platzierte seine Lippen auf meinen Nippel.

Meine Beine, die um seiner Hüfte lagen, drückten ihn enger an mich. Seine Hände umfassten den Slip, der sich in die Länge zog und mit einem Ruck von meinen Körper gerissen wurde. Keuchend packte ich in sein Haar. als Jasper leicht in meinen Nippel biss, stöhnte ich auf und hob mein Becken an. Er ließ sich Zeit und fuhr mit seinen Händen über meinen Körper und küsste jede Stelle meiner Haut. Er kostete jede Sekunde aus. Das spürte ich. Er hatte gewonnen und genau das genoss er.

Vermutlich mehr als den Sex an sich.

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