»Sie wussten davon.« zischte ich sauer und bekam mit wie er sich anspannte und mich im Auge behielt. »Ich kann mich nicht entscheiden, ob du wütend noch heißer aussiehst oder ob es mich stören sollte, dass du mich so anschreist.« sagte er und stand auf. »Sie hätten es verhindern können.« fauchte ich und legte meine Arme übereinander. »Wollte ich aber nicht.« er zuckte mit seinen Schultern und zog seine Augenbrauen zusammen. »Ich will nicht mit ihnen gesehen werden. Egal ob jemand uns auf der Straße sieht oder ob es in der Zeitung ist.« ich atmete tief durch und stellte mich wieder gerade auf, um wütend nach Luft zu schnappen. »Du Lügst.« er legte ein selbstgefälliges Lächeln auf und stellte sich vor mich.
»Ganz und garnicht. Sie sind ein Arrogantes herum hurendes Arschloch, dass selbst nicht weiß wann Schluss ist. Dafür das sie so erfolgreich sind lernen sie wirklich langsam.« mit diesem Worten knallte ich die Bürotür zu und ging zum Aufzug.
»Ms. Garcia?« eine weibliche Stimme drang zu mir durch. »Ms. Nelson« versuchte ich höflich zu klingen. »Sie müssen sich beruhigen, wenn sie Presse sie so sieht, dann werden sie sich Geschichten zusammen reimen, die ganz und garnicht der Wahrheit entsprechen.« sie lächelte und schien sich damit auszukennen. Was ja auch klar war, weil sie ebenfalls von Paparazzi verfolgt wurde. »Die lügen alle.« brummte ich und bemerkte ihr Nicken. »Sie scheinen mir nicht wie eine Frau, die nur für eine Nacht zu haben ist.« sie lächelte süß und bekam ein Nicken meinerseits. »Jasper King ist ein absolutes Arschloch« zischte ich und richtete mein Haarband. »Dazu kann ich nichts sagen, aber ich glaube, dass er einfach verzweifelt ist, weil ihm eine Frau noch nie widerstehen konnte. Zumindest keine Single Frau.« sie lachte und wank mir zu, bevor sie in ihrem Büro verschwand.
Ich atmete tief durch und ging dann zum Aufzug. Mary hatte recht. Sollte ich voller Wut aus der Firma raus rennen würden sie sich sonst was zusammen reimen, aber wenn ich jetzt ruhig und gelassen verschwand, dann würde es vielleicht nicht einmal auffallen. Als mein Handy klingelte, kramte ich es heraus und stöhnte genervt auf. Maja hatte wohl auch den Zeitungsartikel gelesen. »Maja?« fragte ich und hörte ihr Lachen, das sofort verstummte. »Du bist in der Zeitung.« sagte sie, wobei sie doch genau wusste, dass ich es schon längst gesehen hatte. »Ja, ich weiß« grummelte ich und verdrehte meine Augen.
Der Aufzug blieb stehen und öffnete sich. »Könnten wir wann anders darüber reden?« fragte ich leise und hörte ein okay von ihr, weshalb ich auflegte und aus dem Gebäude verschwand. Schon jetzt hörte ich das Klicken von Kameras, das ich versuchte zu ignorieren. Bloß nicht Ausrasten. Ich atmete nochmals tief durch, bevor ich in ein Taxi stieg und meine Adresse nannte. Mit Mr. King hatte ich abgeschlossen. So lange er mir nicht mehr zu nahe kam würde ich auch nicht wütend in sein Büro rennen.
So einfach war das, obwohl ich nicht glaubte, dass Jasper einfach so aufgab. Es amüsiert mich, auch wenn es mich zugleich wütend machte.
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Tausendschön
RomansaWird bald überarbeitet ❗️ 𝖲𝗈 𝗌𝖼𝗁𝗈̈𝗇 𝗐𝗂𝖾 𝖽𝗂𝖾 𝖳𝖺𝗎𝗌𝖾𝗇𝖽𝗌𝖼𝗁𝗈̈𝗇. »weißt du, Bruder.« er sah zu mir. »Kennst du noch meine Lieblingsblume?« ich schaute zu Casper, der lachend nickte. »Damals dachte ich du bist schwul, weil du eine...
