Jasper
»Herum hurendes Arschloch.« murmelte ich und hob meine Augenbraue. Diese Frau hatte entweder wirklichen Mut oder war echt durch geknallt. Sie konnte doch nicht einfach, den erfolgreichsten Mann -zusammen mit meinem Bruder natürlich- anschreien und dann wieder verschwinden. Die Tür sprang ein weiteres mal auf. Diesmal stand aber keine Ann vor mir, sonder Mary, die mich mit zusammen gekniffenen Augen ansah. »Was haben sie dieser Frau bloß angetan?« fragte sie leise und schloss die Tür. Ich sah, dass sie sauer war, aber ich war ihr Boss und bei mir konnte sie nunmal nicht Sex als Ablenkung benutzen.
Bei Noel hatte das sicherlich funktioniert, aber bei diesem Körper war es kein Wunder. Ich grinste bei diesem Gedanken leicht, aber kam dann wieder zurück in die Realität. Kurz zuckte ich mit meinen Schultern. »Sie ist heiß, wenn sie so wütend ist nicht wahr?« fragte ich und lachte leicht. »Sie denken, dass sie so bei Ms. Garcia irgendetwas erreichen, aber sie ist anders als die Frauen, die sie zuvor hatten. Sie ist zärtlicher und nicht für eine Nacht gemacht. Lassen sie die Frau doch endlich in Ruhe.« sie seufzte. Mein Körper spannte sich an und meine Augen durchlöcherten Mary, die mir stur in die Augen blickte. Sie wusste, dass sie die beste der besten war und dass wir sie nicht einfach kündigen konnten. Zudem hatte sie einen Freund, der in dieser Branche sehr beliebt war. »Sie ist zärtlich.« flüsterte ich und zog meine Augenbrauen zusammen. Das war tatsächlich das perfekte Wort.
Bei mir war sie ständig wütend, vorlaut und hatte eine Ausstrahlung die mir gefiel, aber bei anderen war sie zärtlich. »Ein schönes Wort.« murmelte ich und sah zu Mary, die hektisch ihren Kopf schüttelte. »Kommen sie nicht auf dumme Gedanken.« warnte sie mich, doch es war schon längst zu spät. Ann war definitiv nicht wie die anderen Frauen, die ich vögelte. Ich musste bei ihr vorsichtiger vorgehen. Andere Frauen wollten immer mit mir gesehen werden, was ich natürlich nie wollte, aber Ann wollte es nicht. Sie wehrte sich gegen all meine Annäherungsversuche und gegen die Öffentlichkeit.
Ann mochte mich nicht.
Ich grinste leicht und machte eine Handbewegung zu Mary, damit sie wusste, dass sie aus meinem Büro verschwinden sollte. »Zärtlich.« hauchte ich und lehnte mich an den Schreibtisch. Nicht nur ihr Körper war zärtlich und zudem einfach nur göttlich, sondern auch sie als Person. Ihr Inneres war zärtlich. Ich musste zuerst ihr Herz für mich gewinnen, damit ich an ihren Körper heran kam. Ganz klar. Keine Frau konnte mir widerstehen und auch bei ihr würde es nicht anders laufen, denn schließlich würde ich jetzt mal meine sanfte Seite heraus lassen, damit ich mein Ziel erreichen konnte und ich erreichte wirklich immer meine Ziele.
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Tausendschön
RomanceWird bald überarbeitet ❗️ 𝖲𝗈 𝗌𝖼𝗁𝗈̈𝗇 𝗐𝗂𝖾 𝖽𝗂𝖾 𝖳𝖺𝗎𝗌𝖾𝗇𝖽𝗌𝖼𝗁𝗈̈𝗇. »weißt du, Bruder.« er sah zu mir. »Kennst du noch meine Lieblingsblume?« ich schaute zu Casper, der lachend nickte. »Damals dachte ich du bist schwul, weil du eine...
