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Während die anderen *

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„So wir würden uns dann mal auf den Weg nach Hause machen", erhob sich Mikko mit seiner Frau von dem gemütlichen Sofa in Samus Wohnzimmer. „Ok, schön, dass ihr da wart", stand Samu ebenfalls auf und gab beiden zum Abschied die Hand, um sie anschließend zur Tür zu bringen. Auch Raul und seine Frau folgten ihnen nach draußen und verabschiedeten sich. Eine Weile unterhielten sich der Rest der Band und ihre Begleitung noch, doch trotz der Sommerzeit war es draußen schon dunkel und auch Sami und seine Freundin hatten ein kleines Kind zu Hause, weshalb sie sich ebenfalls bald von der kleinen Runde verabschiedeten. Osmo sah fragend zu seiner Freundin. „Sollen wir dann auch?", fragte er. Sie nickte mit den Schultern zuckend. „War echt schön uns mal wieder außerhalb der Band zu sehen", lächelte Osmo und nahm erst Samu und dann Riku in den Arm. „Ja, schön, dass ihr da wart", erwiderte Samu. Vor ein paar Wochen waren sie von ihrer Big-Band-Theory-Tour zurück und hatten nun einige Monate Pause eingeplant. Da hatte sich ein gemeinsamer, entspannter Abend zum Quatschen durchaus gut eingebracht. Samu drehte sich zu seinem besten Freund und sah ihn an. Sie waren nun alleine in dem großen Haus und Samu hoffte inständig, dass Riku nicht vorhatte zugehen, sondern bei ihm blieb. Auf ihn wartet schließlich niemand zu Hause und Samu war nun auch schon lange single, obwohl ihn die Einsamkeit immer weiter einnahm. „Und was machen wir zwei Hübschen jetzt?", durchbrach Riku die entstandene Stille mit einem Lachen. Samu hob die Schultern, während Riku deutlich die Erleichterung sehen konnte, die ihn durchflutete. „Ich weiß nicht", sagte er, während sie zurück ins Wohnzimmer gingen. „Dir geht es nicht so gut, oder?", fragte Riku vorsichtig. Samu verzog nickend den Mund. „Was ist los?", legte Riku ihm die Hand aufs Bein. Sie saßen wieder auf einem der zwei Sofas. Samu schloss seufzend die Augen. Ein Ziehen schoss von seinem Bein aus, wo Rikus Hand lag, durch seinen Körper. Verwirrt öffnete er seine Augen wieder und sah seinen besten Freund an. Riku blickte ihn geduldig abwartend an. Doch da lag noch etwas anderes in seinem Blick, das Samu nicht deuten konnte. „Ich", setzte Samu an, traute sich dann aber doch nicht weiter zu sprechen. „Samu, ich erzähle nichts weiter und ich werde ganz bestimmt auch nicht lachen oder anders blöd reagieren", sagte Riku aufmunternd. Seine Hand lag wieder in seinem Schoß. „Ich weiß, ich kenn dich doch", sah Samu lächelnd auf. „Ich fühle mich einsam. Wenn ich von einer Tour komme, ist niemand da, der auf mich wartet, ich habe niemanden, der einfach bei mir ist, der mich lieb hat, während alle anderen heiraten, Kinder kriegen, sitze ich hier auf meinem Erfolg und bin doch nicht glücklich", erzählte er seufzend. Als er den Blick hob, sah Riku ihn mitfühlend an, doch darunter ruhte etwas verletztes. Samu schob den Gedanken beiseite, wahrscheinlich interpretierte er malwieder zu viel. „Und wenn du mal wieder ausgehst, um jemanden kennenzulernen?", schlug Riku vor. „Wenn ich die Zeit dazu hätte", seufzte Samu. Riku verzog den Mund und nickte. „Dir geht es auch nicht so gut, oder?", fragte Samu vorsichtig. „Ach", winkte Riku lächelnd ab. „Nein, erzähl", stieß Samu ihm auffordernd gegen das Bein, während er ihn warm ansah. Sein bester Freund seufzte ergeben. Nervös nestelte er an seinem Hosenbein. „Rik, ich sage auch nichts und lache erstrecht nicht über dich", versprach nun Samu. Riku seufzte, den Blick gesenkt. „Mir geht es ähnlich", murmelte er. Samu musterte ihn. „Riku, du kannst mir vertrauen", mahnte er sanft und nahm dessen Hände in seine. Riku schluckte. „Ok, ich habe jemanden, der mir unendlich wichtig ist, aber während alle heiraten, sitze ich trotzdem alleine da", gab Riku zu. „Unglücklich verliebt?", verzog Samu fragend den Mund. „Hm", nickte Riku. Samu löste seufzend seine Hände und begann stattdessen über Rikus Bein zu streichen. Er wusste nicht wieso, aber es fühlte sich gut an. Schweigen umhüllte sie. „Magst du von ihr erzählen?", brach Samu nach einer Weile die Stille. Riku schüttelte schnell den Kopf. Verwundert sah Samu ihn an, ließ sich dann aber gegen ihn sinken. „Das wird schon wieder", seufzte er, auf die Schulter seines besten Freundes gestützt, und sah zu ihm auf. Sein Herz schlug schneller als gewohnt und ließ ihn schlucken. Riku biss sich auf die Lippe. „Sorry, war das zu nah?", löste Samu sich eilig. „Nein, nein, schon gut", schüttelte Riku erneut den Kopf. „Was ist wirklich los, Rik?", fragte Samu seufzend und nahm dessen Hände ein weiteres Mal in seine, um ihm Mut zu machen. Rikus Blick ruhte auf ihm. Mit einem Schlucken begann er ganz leicht über Samus Handrücken zu streichen. Seine grauen Augen glänzten warm und ängstlich. Samu rutschte wieder näher zu ihm. „Magst du doch kuscheln?", flüsterte er. Sein Freund verzog nickend den Mund. Samu löste seine Hände und zog ihn in seine Arme. Mit einem Seufzen ließ sich Riku fallen. Leise hörten sie den Kühlschrank brummen, während Samu langsam über Rikus Unterarme streichelte. „Tut mir leid", murmelte er in sein braunes Haar. „Was?", hob Riku verwirrt den Kopf. „Du bist mein bester Freund, natürlich habe ich jemanden, der für mich da ist", sagte Samu. „Oh, ach so, ja. Nicht schlimm", nuschelte Riku, den Blick seufzend auf ihre verschränkten Arme gerichtet. „Du würdest lieber bei jemand anderem im Arm liegen, oder?", fragte Samu vorsichtig und spürte gleich, wie ihm die Vorstellung einen Stich versetzte. „Nein", kuschelte Riku sich enger an ihn. „Ich würde bei niemandem lieber sein als bei dir", sagte er. „Oh", machte Samu verwundert. Er schlang seine Arme fester um Riku und konnte dem Drang nicht wiederstehen ihm einen Kuss ins Haar zu drücken. Schweigend streichelte er über Rikus Unterarme. Nach einer Weile drehte Riku sich etwas und sah ihn an. Langsam kam Samu ihm näher, fast berührten sich ihre Lippen. Schließlich über wand er die letzten Millimeter. Er hatte nicht gewusst, was passierte, bis Riku begann ihn zu küssen. Seine Hand legte er an Samus Wange, strich sanft über die warme Haut, während Samu von Gefühlen durchflutet wurde, die er nicht kannte. Außer Atem löste er sich von seinem besten Freund. Sah ihn überfordert an. Er wollte ihr berühren, von ihm berührt werden und all die Gefühle spüren, die gerade durch seinen Körper pulsierten. Langsam hob er seine Hand an Rikus Wange, streichelte wie er über die weiche Haut, ehe er seine Lippen erneut auf Rikus legte. Riku zog ihn mit klopfendem Herzen fester in seine Arme. Leidenschaft flammte auf und ließ Riku sich in die Polster fallen lassen. Keuchend landete Samu über ihm, hatte die Chance Rikus Körper genaustens zu mustern. Seine Hände tasteten sich über seine Brust zum Bund seines Pullovers, schoben ihn hoch. Er beugte sich hinab und küsste sich über Rikus Bauch, während seine Hände den Stoff über Rikus Kopf zogen. „Samu", wisperte Riku und ließ ihn auf sehen. Mit klopfendem Herzen hielt er inne. Lächelnd legten Rikus Hände sich an Samus Pulli und zogen ihn aus. Aufgeregt streichelte er die nackte Haut, bis zum Bund seiner Jeans. Seinen Blick in Samus glänzende Augen gehoben, knöpfte er sie auf und schob den Reißverschluss hinunter. Sein Herzschlag verdoppelte sich, als er ihm die Hose auszog. „Rik", beugte Samu sich wieder vor, um ihn zu küssen, mit all den Gefühlen, die er empfand, ohne zu wissen, woher sie kamen. Seine erregte Mitte presste er auf Rikus, die schmerzlich gegen seine Jeans drücken musste. Seine Daumen streichelten über Rikus Wangen, während dessen Hände gefährlich nah an seinem Po lagen. Leise stöhnte Samu, als sein bester Freund ihm sein Becken entgegen drückte. Langsam löste er sich aus dem Kuss, suchte sich stattdessen seinen Weg hinunter, bis seine Finger sich an Rikus Hose legten, um sie schließlich zu seiner auf den Boden werfen zu können. Zittrig lagen seine Finger an Rikus Hüfte, während er vorsichtig seine Lippen auf den Stoff seiner Boxershorts legte. Er hörte Rikus schweren Atem und registrierte wie unkontrolliert sein eigener war. Hin und wieder schlichen sich Rikus Finger unter den Bund seiner Boxer und ließen ihn auf sehen. Rikus grauen Augen musterten ihn glänzend. Seine Wangen waren rötlich gefärbt und sein Haar war gut zerzaust. „Hast du Kondome?", fragte Samu leise. „Nein. Du?", erwiderte Riku mit einem Schmunzeln. Samu schüttelte den Kopf, merkte, wie seine Wangen glühten. „Ok", hauchte Riku, streichelte ihm über die Wange und drehte sich, so dass er über Samu lag. Seine Hände verschwanden in der blonden Mähne seines Freundes. Sanft legte er seine Lippen auf Samus und ließ sein Becken gegen seines kreisen. Tief stöhnte Samu in den liebevollen Kuss, zog erst an Rikus, dann an seiner Boxershorts, bis sie irgendwo neben ihnen lagen. Sein Herz stolperte, als sich ihre erregten Glieder berührten. „Samu", keuchte Riku, löste eine seiner Hände aus Samus Haar, um sie um ihre Mitten zu legen. Zunächst langsam bewegte er sie auf und ab. Ihr Kuss wurde leidenschaftlicher und seine Bewegungen schneller und unkontrollierter. Ihr Stöhnen erfüllte den Raum. Samu zuckte und mit einem tiefen Aufschrei verteilte sich sein Samen in heißen Schüben zwischen ihnen. Riku schloss seine Hand fester um sie, spürte Samus pumpendes Glied an seinem, die Wärme, die sie umhüllte, den wohligen Nebel in seinem Kopf, als auch er zum Höhepunkt kam. Schwer atmend landete er auf Samus Brust, löste seine Hand und verteilte träge Küsse auf Samus warmer Haut. „Rik?", wisperte Samu nach einer Weile. „Hm?", sah er auf. „Du bist in keine Frau verliebt, oder?", flüsterte er. Riku holte tief Luft und seufzte. „Samu", löste Riku sich schluckend von ihm und fuhr sich mit schwerem Herzen übers Gesicht. „Hey, komm wieder her", nahm Samu sanft seine Hände und richtete sich auf, um Riku in den Arm zu nehmen. „Es war wundervoll, du bist wundervoll. Und ich bin ein blinder Idiot", sagte er leise. Riku seufzte. „Ich bin in dich verliebt, Samu", gab er zaghaft zu. „Ich weiß", strich Samu ihm eine wirre Locke aus der Stirn. „Ich, ich offenbar auch in dich", gestand er nach einer Weile und senkte den Blick. „Was ist dir peinlich daran?", fragte Riku mit einem Schmunzeln. „Weiß nicht. Es war so offensichtlich und ich hab's einfach nicht gecheckt", hob Samu die Schultern. „Damit kann ich leben", lächelte Riku. Sein Freund hob den Kopf. „Ich hab dich so unendlich lieb", beugte Samu sich vor und hauchte ihm einen Kuss auf die Lippen. „Ich dich auch, du Idiot", lachte Riku. 

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