mit dir

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23:12

Die letzten Tage waren eine Qual. Ich fühlte mich verloren ohne Jamal, und seine Stille lastete schwer auf mir. Ich musste etwas tun, um ihm zu zeigen, wie sehr ich ihn liebte. Vielleicht war es dumm oder verzweifelt, aber ich wusste keinen anderen Weg. Also entschied ich mich, zu ihm nach Hause zu gehen, um ihm auf die einzige Weise, die mir einfiel, meine Liebe zu beweisen.

Ich zog etwas Freizügiges an, etwas, das seine Aufmerksamkeit auf sich ziehen würde. Als ich vor seiner Tür stand, zitterten meine Hände, aber ich klopfte trotzdem. Mein Herz schlug schnell, als ich auf eine Antwort wartete.

Endlich öffnete er die Tür. Er sah müde aus, und seine Augenbrauen zogen sich zusammen, als er mich in meinen knappen Klamotten sah.

"Jiyan? Was machst du hier?", fragte er, seine Verwirrung war offensichtlich.
"Was hast du da an?"

Bevor ich antworten konnte, zog er mich ins Haus und drückte mich gegen die Tür. Ich keuchte erschrocken auf. Seine Wut war spürbar.

"Was soll das? Warum läufst du so rum?"
"Ich... ich habe das wegen dir angezogen", sagte ich leise, meine Stimme zitterte vor Nervosität.

Aber ich wollte ihm meine Liebe beweisen, egal was es kostete.

"Wegen mir?" wiederholte er ungläubig.
"Was soll das beweisen?"

Ich nahm seine Hand und führte ihn in Richtung seines Schlafzimmers. Mein Herz hämmerte in meiner Brust, aber ich war entschlossen. Ich will mit ihm schlafen.

"Ich will, dass du weißt, wie wichtig du mir bist. Dass ich nur dich will."

Als wir vor seinem Bett standen, drehte ich mich zu ihm um und begann langsam, mein Oberteil auszuziehen. Ich konnte seinen Blick auf mir spüren, und es machte mich noch nervöser. Ich öffnete meine Jeans und schaute ihn dabei in die Augen, doch bevor ich es ganz ausziehen konnte, hielt er mich fest und seine Augen waren voller Schmerz und Wut.

"Jiyan, das ist nicht der Weg", sagte er, seine Stimme war fest, aber ich konnte die innere Zerrissenheit spüren.
"Du musst das nicht tun, um mir deine Liebe zu beweisen."
"Aber ich will es tun, Jamal. Ich will, dass du weißt, dass ich nur dich liebe... also bitte, lass es uns tun" flehte ich, Tränen sammelten sich in meinen Augen. Er schloss die Augen und atmete tief durch.
"Das Problem zwischen uns wird dadurch nicht gelöst", sagte er und öffnete die Augen wieder.
"Ich brauche Zeit, um dir wieder vertrauen zu können. Es geht nicht darum, was du trägst oder was du tust. Es geht darum, was ich fühle."

Ich trat näher an ihn heran und legte meine Hände an seine Wangen.

"Ich liebe dich, Jamal. Ich will nicht, dass wir so weitermachen. Ich will, dass wir glücklich sind."

Er legte seine Stirn an meine und flüsterte.

"Ich liebe dich auch, Jiyan. Aber wir müssen einen Weg finden, das Vertrauen wieder aufzubauen. Und das geht nicht über Nacht."

Ich konnte seine inneren Zweifel spüren, aber ich war entschlossen, ihm zu zeigen, wie ernst es mir war. Ich legte meine Hände auf seine Brust und blickte ihm tief in die Augen.

"Bitte, lass mich dir beweisen, wie sehr ich dich liebe", sagte ich und zog ihn näher zu mir.

Bevor er etwas sagen konnte, presste ich meine Lippen auf seine. Der Kuss war intensiv, voller Leidenschaft und Verzweiflung. Ich wollte ihn spüren, wollte, dass er verstand, wie sehr ich ihn brauchte. Zunächst war er steif und widerstand, aber nach und nach gab er nach. Seine Hände glitten über meinen Rücken und hielten mich fest. Ich konnte seine innere Zerrissenheit spüren, aber ich war entschlossen, ihn zu überzeugen.

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