19:47
Ich saß auf dem Bett und schaute zu, wie Jamal nervös durch das Zimmer ging. Er hatte gerade eine Nachricht von seinem Manager erhalten, die ihn offensichtlich aus der Fassung gebracht hatte. Er war jetzt seit zwei Tagen zurück.
Wir hatten immer noch nicht darüber gesprochen, was zwischen uns alles vorgefallen ist. Es war irgendwie, als würden wir beide dieses Gespräch aus dem Weg gehen wollen. Aus Angst davor, was uns danach erwartet.
Ich konnte den Ärger und die Anspannung in seinen Augen sehen. Er wählte die Nummer seines Managers und begann wütend zu sprechen.
"Was soll das jetzt, Mann? Wir haben das doch schon geklärt!" rief Jamal ins Telefon.
Seine Stimme bebte vor Frustration. Ich stand auf und ging zu ihm, legte eine Hand auf seinen Arm, um ihn zu beruhigen. Er ignorierte mich, zu sehr in seinem Streit vertieft. Als er schließlich auflegte, atmete er tief durch und sah mich an.
"Was ist los?" fragte ich sanft.
"Es ist nichts Wichtiges, Jiyan. Nur Probleme mit paar Songs," sagte er, aber ich konnte sehen, dass es ihn wirklich belastete.
Ich entschied, dass ich ihn ablenken musste.
"Setz dich" sagte ich und drückte ihn sanft auf die Couch.
Er schaute mich überrascht an, aber er ließ sich widerstandslos nieder. Ich machte ein ruhiges Lied an und grinste ihn an.
"Was hast du vor?" fragte er skeptisch, aber ich konnte das Interesse in seinen Augen sehen.
"Vertrau mir" flüsterte ich und begann verführerisch zu tanzen.
Langsam zog ich meine Kleidung aus, Stück für Stück, während ich mich zu der Musik bewegte. Ich spürte seine Augen auf mir, wie sie jede meiner Bewegungen verfolgten. Als ich ihm meinen Hintern entgegenstreckte, klatschte er darauf, und ich konnte sein amüsiertes Lächeln sehen.
"Ich liebe es" sagte er, aber seine Stimme war jetzt weicher, weniger angespannt.
Ich lächelte ihn an und kam näher.
"Ich liebe dich" flüsterte ich, während ich mich auf seinen Schoß setzte.
"Ich liebe dich mehr" hauchte er.
Ich fühlte seine Hände auf meinen Hüften, wie sie mich festhielten.
"Du machst mich verrückt, weißt du das?" sagte er, und ich konnte die Lust in seiner Stimme hören.
"Zeig es mir, lass deine Wut an mir raus" antwortete ich herausfordernd.
"Sicher, Baby? Es wird schmerzvoll" lachte er.
"Ich halte es aus" hauchte ich gegen seine Lippen.
Er ließ mich auf den Rücken fallen und begann, mich hart zu küssen. Seine Hände wanderten über meinen Körper, und ich konnte die Anspannung in ihm spüren. Er ließ all seine Frustration und Wut an mir aus, aber es fühlte sich richtig an. Es war intensiv, aber es war auch eine Art von Verbindung, die wir beide brauchten.
Er nahm mich auf die Arme und brachte mich ins Schlafzimmer. Er legte mich auf den Bauch und drang hart von hinten in mich ein. Ich stöhnte vor Schmerz und Lust, und er hielt mich fest an den Hüften und drückte mein Kopf ins Kissen.
"Du bist so verdammt heiß, Jiyan," keuchte er, während er mich nahm. Seine Stimme war rau und voller Leidenschaft.
"Jamal, bitte..." stöhnte ich, und er packte mich am Hals, zog meine Haare zurück, damit ich ihn ansehen konnte.
"Du bist meine Schlampe, verstehst du das?" flüsterte er in mein Ohr.
Die Erniedrigung erregte mich noch mehr, und ich konnte nicht anders, als lauter zu stöhnen.
"Ja, Jamal... nur deine..." keuchte ich, und er wurde noch härter.
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in meiner Welt
FanfictionJiyan und Jamal leben in zwei völlig unterschiedlichen Welten. Sie stammt aus einem guten Elternhaus und träumt von einer strahlenden Zukunft. Er hingegen kämpft ums Überleben auf den Straßen, verstrickt in Drogenhandel, um seine Familie über Wasser...
