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Die Tage vergingen und unsere Zeit im Hotel wurde zu einer endlosen Serie von leidenschaftlichen Nächten. Jiyan und ich konnten einfach nicht genug voneinander bekommen. Die Anziehungskraft zwischen uns war überwältigend, und wir nutzten jede Gelegenheit, um einander nahe zu sein.
In diesem Moment lag ich auf dem Rücken, während Jiyan auf mir saß, ihre Bewegungen fordernd, aber verzweifelt. Sie versuchte, die Kontrolle zu übernehmen, doch ich konnte sehen, dass sie sich abmühte. Ich entschied mich, sie ein wenig zu necken und griff nicht ein, sondern nahm eine ihrer Brüste in den Mund und lutschte an ihrer Brustwarze. Ein leises Stöhnen entwich ihren Lippen, und ich spürte, wie sie sich verkrampfte.
Während sie sich auf und ab bewegte, verteilte ich Knutschflecke auf ihrem Dekolleté, und sie schloss ihre Augen, unfähig, sich auf mehr als meine Berührungen zu konzentrieren. Ich lehnte mich zurück, meine Hände ruhten an meinen Seiten, und forderte sie auf, weiterzumachen. Jiyan versuchte es, doch ihre Bewegungen wurden langsamer und ungleichmäßiger.
"Mach weiter, schneller", forderte ich sie sanft auf, meine Stimme ruhig und beherrscht.
Sie öffnete ihre Augen und sah mich an, ihre Blicke voller Verlangen und Hingabe. Ich hatte die perfekte Sicht auf ihren Körper, der sich auf und ab bewegte, ihre Brüste, die im Rhythmus ihrer Bewegungen schwangen. Ich klatschte leicht auf ihre Brüste und sah, wie ihr Körper vor Lust erbebte.
"Du kannst das besser, du schlampe" flüsterte ich, mein Tonfall provokativ und erniedrigend.
Sie ließ sich auf mich fallen, ihre Kräfte am Ende, doch das Verlangen in ihren Augen war ungebrochen.
Mit einem leisen Stöhnen wechselte ich die Position und brachte sie auf alle Viere. Jiyan streckte ihren Hintern aus, bereit, mich von hinten aufzunehmen. Ich konnte sehen, wie sehr sie es wollte, wie sehr sie sich danach sehnte. Ich beugte mich über sie, meine Hände ruhten auf ihren Hüften, und drang langsam in sie ein.
Ein lautes Stöhnen entwich ihren Lippen, und ich begann, mich in einem festen Rhythmus zu bewegen. Aber ich wollte, dass sie mal die Führung übernahm.
Als ich aufhörte, mich zu bewegen, ließ ich meine linke Hand auf ihren Hüfte ruhen und mit der anderen zog ich an ihren Haaren, um ihren Kopf zu mir zu ziehen. Sie stöhnte auf und schloss ihre Augen.
"Beweg dich gegen mich," flüsterte ich ihr ins Ohr.
"du sollst auch mal lernen, dominant zu sein."
"Aber-"
"Shh, mach, was ich dir sage, baby" unterbrach ich sie sanft und küsste ihre Wange.
Ich drückte sie wieder gegen die Matratze. Jiyan zögerte einen Moment, doch dann begann sie sich vorsichtig gegen mich zu bewegen. Ihr Stöhnen wurde lauter, während sie sich rhythmisch vor und zurück bewegte. In ihren Armen hielt sie ein Kissen, als ob es ihr Trost und Halt geben würde.
"Du bist so schwach," sagte ich leise, mein Tonfall provokativ.
"Ist das alles, was du kannst?"
Ihre Augen blitzten auf, und sie biss sich auf die Lippe, während sie ihre Bewegungen verstärkte. Ich klatschte ihr auf den Hintern, ein scharfer Schlag, der sie dazu brachte, noch schneller und intensiver zu werden. Das Geräusch des Aufpralls hallte durch das Zimmer, und ich sah, wie ihre Haut an der Stelle rot wurde.
"Du kannst das besser," forderte ich sie heraus.
"Zeig mir, wie sehr du es willst."
Jiyan stöhnte lauter, ihre Bewegungen wurden immer wilder und verzweifelter. Sie vergrub ihr Gesicht in das Kissen, um ihre Geräusche zu dämpfen, aber ich konnte immer noch jedes leise Stöhnen und jeden keuchenden Atemzug hören. Sie gab sich ganz der Bewegung hin, drückte sich hart gegen mich, während sie sich weiter und weiter bewegte.
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in meiner Welt
FanficJiyan und Jamal leben in zwei völlig unterschiedlichen Welten. Sie stammt aus einem guten Elternhaus und träumt von einer strahlenden Zukunft. Er hingegen kämpft ums Überleben auf den Straßen, verstrickt in Drogenhandel, um seine Familie über Wasser...
