Max Sicht
Die Luft draußen ist kühl und frisch, eine angenehme Abwechslung zu der stickigen Kabine. Mein Kopf dröhnt zwar noch, aber die Bewegung tut gut, und ich hoffe, dass sie den Rest meines Katers vertreibt. Bradley läuft schweigend neben mir, seine Hände in den Hosentaschen vergraben, sein Gesicht wie immer unlesbar.
Wir nähern uns den Fahrzeugen, als ich eine vertraute Gestalt entdecke. Mick. Er lehnt lässig an einem Geländer, sein typisches, selbstbewusstes Grinsen auf den Lippen. Als er mich sieht, hebt er die Hand zum Gruß.
„Max! Hey!" ruft er, und ich spüre, wie sich ein Teil von mir entspannt. Mick war gestern Abend irgendwie der Lichtblick – zumindest das, woran ich mich erinnern kann. Ich lächle und gehe auf ihn zu.
„Mick, hi!" sage ich und bleibe vor ihm stehen. „Was machst du hier?"
„Zu meinem Auto gehn, genau wie du", sagt er mit einem Augenzwinkern. „Wie geht's dem Kopf? Du hast gestern ganz schön gefeiert."
Ich lache verlegen. „Ja, hab ich gemerkt. Und danke, dass du mich... äh... begleitet hast."
„Immer doch." Sein Grinsen wird breiter, und für einen Moment vergesse ich die pochenden Schmerzen in meinem Kopf. Mick hat diese Art an sich, die alles einfacher wirken lässt.
„Max." Bradleys Stimme ist schneidend und völlig unpassend zu der lockeren Atmosphäre. Ich drehe mich zu ihm um und sehe, wie er mit verschränkten Armen einige Schritte hinter mir steht. Seine Augen sind auf Mick gerichtet, kalt und stechend.
„Oh, Bradley." Mick zieht eine Augenbraue hoch und grinst leicht, aber da ist ein Unterton in seiner Stimme, den ich nicht einordnen kann. „Ich wusste gar nicht, dass du auch hier bist."
„Offensichtlich", erwidert Bradley trocken, sein Blick unverändert fixiert auf Mick.
„Ähm, Bradley...", beginne ich, aber er ignoriert mich völlig. Stattdessen tritt er einen Schritt nach vorne, seine Haltung angespannt wie ein Raubtier kurz vor dem Angriff.
„Max, wir sollten los", sagt er knapp. Seine Stimme ist angespannt, und ich erkenne diesen Ton. Es ist der Ton, den er benutzt, wenn er kurz davor ist, komplett auszurasten.
„Warte mal", unterbreche ich, irritiert von seiner plötzlichen Gereiztheit. „Ich rede gerade mit Mick."
„Ja, das sehe ich", knurrt er. Sein Blick bohrt sich in Micks, als wollte er ihn durch reinen Willen vertreiben.
Mick hebt die Hände in einer beschwichtigenden Geste, aber sein Grinsen verschwindet nicht. „Hey, alles gut, Bradley. Ich halte ihn nicht auf."
„Das hoffe ich." Bradleys Stimme ist jetzt schneidend, seine Kiefer angespannt.
Ich starre ihn an, völlig überfordert mit der Situation. Was zur Hölle ist sein Problem? Mick hat ihm doch nichts getan.
„Bradley, was ist los mit dir?" frage ich schließlich, mein Ton genervt.
„Nichts", sagt er, ohne mich anzusehen. „Wir haben einfach keine Zeit für Smalltalk."
„Bradley..." Ich will etwas sagen, ihn zur Rede stellen, aber Mick legt eine Hand auf meinen Arm und unterbricht mich.
Bradley's Körperhaltung wird nur noch angespannter.
Hasst er Mick so sehr ? Das sogar seine Präsenz ihn so sehr stört?
Oder etwa weil er mir grad etwas näher kommt? Ach niemals hör auf damit Max hör auf so zu denken! Bradley könnte nie eifersüchtig sein nicht wegen dir... und und das juckt mich auch nicht!!!!
Aber was mich interessiert ist was zwischen den beiden los ist?!
Ich will etwas erwähnen doch da sagt Mick leise
„Lass gut sein, Max",sein Blick auf Bradley gerichtet. „Wir sollten jetzt schnell zu den Autos gehen."
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Maxley
FanfictionNach den Finals feiern alle eine riesige Party doch etwas geht schief und jemand wird verletzt. Währenddessen nervt Bradley Max extrem und sie bekommen nicht mit wie die Polizei auftaucht. Sie werden erwischt und müssen als Strafe die ganzen Ferien...
