Teil 32

64 3 6
                                        

Sicht Max
Stunden später kommen wir endlich an. Ich fahre vor Bradley's Haus.
Ich spüre Bradley's Blick auf mir...
„Ich kann die Kaffeemaschine morgen leider nicht abgeben, da ich morgen früh Bobby und PJ vom Flughafen abhole die beiden kommen wieder zurück." sage ich ohne ihn anzusehen.
Ich sehe im Augenwinkel wie er etwas bedrückt nickt, huh was hat er?
„Oke alles klar ich kann sie mit zu mir nehmen und morgen abgeben das ist kein Problem." sagt er mich immer noch ansehend.
Ich halte das nicht aus schnell steige ich aus und öffne den Kofferraum.
Bradley steigt ebenfalls aus und kommt zu mir,: „Was machst du?" fragt er mich immer noch mit diesem durchdringenden Blick.
„Ich ehh also ich helfe dir mit der Kaffeemaschine, also..." sage ich doch da unterbricht er mich,: „Ich schaff das auch alleine!"
Ich schüttele nur den Kopf und weise ihn an seine Sachen zu nehmen, schnappe mir die Kaffeemaschine und laufe zu seinem Haus.
Schnell folgt er mir.
Ich stelle die Kaffeemaschine vor die Tür und will gerade klingeln doch da packt er meine Hand zieht sie hoch und drückt mich gegen die Tür.
Wütend sieht er mich an
Br: „Was fällt dir ein einfach zu klingeln?!"
Ich spüre die Tür hinter mir und Bradley dicht an meinem Körper.
Seine Worte sind total weit entfernt und mir wird's ganz schwummrig als ich seinen Atem auf meinem Gesicht spüre, so nah ist er mir.
Sein Blick wird langsam weicher als er sich ebenfalls der Nähe bewusst wird.
Schnell räuspert er sich und sagt: „Ich ehh also entschuldige nur meine Eltern könnten vielleicht schon schlafen."
Nervös meidet er meinen Blick als er das sagt.
Er hat sich zwar entfernt doch er hat mein Handgelenk mit seiner immer noch an die Tür gedrückt.
Da merkt er es und sieht mich an.
So intensiv das ich eine Gänsehaut bekomme.
Seine Hand schiebt er von meinem Handgelenk ein Stück höher so das unsere Hände ineinander liegen.
Überrascht sehe ich ihn an was tut er denn da?
Da beugt er sich etwas zu mir runter und flüstert: „Hey wenn bald die Uni wieder anfängt lass uns weiter hin Kontakt haben okay?"
Wa...s was er will also immer noch Kontakt zu mir haben auch während der Uni. Puh mir fällt ein Stein vom Herzen natürlich will ich das.
Doch meine Stille macht Bradley unsicher und er entfernt sich mehr von mir...
Br: „Naja also wenn du nicht willst, dann sol..."
Da unterbreche ich ihn direkt und meine freie Hand schnellt an seine Hüfte und hält ihn somit ab sich weiter zu entfernen. Da rutscht er leicht ab und landet direkt auf mir und unsere Lippen sind so nah.
Seine Augen starren auf meine Lippen ich sehe wie er mit sich kämpft also überbrücke ich die letzten Zentimeter und küsse Bradley Uppercrust III auf den Mund.
Doch da ziehe ich mich schnell wieder zurück.
Bradley steht absolut geschockt da.
Was habe ich getan?
Schnell löse ich mich von ihm rufe noch ein bis morgen und laufe schnell davon.

Sicht Bradley
Gerade sage ich das ich weiter hin Kontakt mit Max haben will und er sagt einfach gar nichts oh man ich bin so ein idiot.
Doch gerade als ich mich von ihm entferne packt er meine Hüfte und ich rutsche leicht ab und falle leicht auf ihn drauf.
Unsere Lippen sind so nah.
Ich kann nicht anders als auf seine zu starren ich versuche mich zurückzuziehen doch mein Verlangen ist zu stark meine Neugier ist zu stark.
Und da überbrückt er die letzen Zentimeter und küsst mich auf den Mund Max Goof küsst mich.
Und ich, ich erstarre komplett ich kann nicht reagieren und da hört er auch direkt schon wieder auf.
Max entfernt sich von mir murmelt ein bis morgen und läuft schnell davon.
Nein nein nein ich will nicht das er geht ich will ihn an mich pressen, ihn spüren und ihn küssen.
Endlich bin ich aus meiner Starre befreit drehe mich um und laufe ihm hinter her.
Br: „Max warte!"
Schnell packe ich seine Hand und ziehe ihn ganz nah an mich an ran.
Wütend und leicht traurig sieht er mich an.
M: „Was willst du?"
Br: „Na was denkst du den?!"
Mit diesen Worten packe ich ihm mit meiner rechten Hand an der Hüfte und mit der anderen am Nacken und fange an ihm zu küssen.

Sicht Max
Schnell laufe ich weg doch da packt er mich
M: „Was willst du?" frage ich ihn und versuche meine Traurigkeit zu überspielen.
Doch da sagt er: „Na was denkst du den?"  und küsst mich einfach...
Bradleys Lippen auf meinen zu spüren, ist wie eine Explosion aus Gefühlen. Es ist so überwältigend, dass ich kurz die Welt um mich herum vergesse. Seine Hände an meiner Hüfte und an meinem Nacken halten mich fest, und sein Griff ist sanft, aber bestimmt. Der Kuss ist tief, leidenschaftlich, und ich kann nicht anders, als mich für einen Moment komplett fallen zu lassen. Es fühlt sich an, als ob mein Herz schneller schlägt, als es sollte, und mein ganzer Körper kribbelt.

Doch gerade als der Kuss noch intensiver wird, trifft mich die Realität mit voller Wucht. Was mache ich hier? Panik breitet sich in mir aus wie ein Lauffeuer. Ich löse mich abrupt von ihm, weiche zurück und sehe in seine verwirrten, aber gleichzeitig weichen Augen. Ohne ein Wort zu sagen, drehe ich mich um und renne davon, meine Gedanken ein einziges Chaos.

Ich spüre, wie mein Herz wie wild klopft, während ich die Tür des Autos aufreiße und mich hineinstürze. Meine Hände zittern, als ich den Motor starte und aufs Gas trete. Mit quietschenden Reifen fahre ich davon, ohne zurückzusehen. Die ganze Zeit kämpfe ich mit mir selbst, mein Herz schmerzt, und meine Gedanken überschlagen sich. Was habe ich nur getan?

Sicht Bradley
Der Kuss ist... wow. Es fühlt sich an, als ob mein ganzer Körper in Flammen steht, aber auf die schönste Art. Es ist mehr, als ich jemals erwartet hätte, mehr, als ich je zu träumen gewagt habe. Max Goof küsst mich, und es ist perfekt. Die Intensität, die Leidenschaft – ich will nicht, dass es endet.

Doch plötzlich ist er weg. Seine Wärme, seine Nähe – alles verschwindet, als er sich von mir löst. Ich sehe ihn nur sprachlos an, als er wegrennt, und es fühlt sich an, als ob ein Teil von mir mit ihm verschwindet. Ich schüttle die Starre ab und rufe ihm hinterher. „Max, warte!" Doch er hört nicht.

Ich sehe, wie er ins Auto steigt und davonfährt, seine Rücklichter verschwinden schnell in der Dunkelheit. Verzweifelt laufe ich ein paar Schritte hinterher, meine Brust schnürt sich zusammen, und ich will ihm unbedingt folgen, doch plötzlich reißt mich eine tiefe, donnernde Stimme aus meinen Gedanken.

„Bradley! Komm sofort hierher!"

Mein Herz bleibt stehen. Ich drehe mich langsam um, mein Vater steht dort, seine Augen wütend und kalt auf mich gerichtet.

Oh oh wie geht's wohl weiter?🤫

Also das ist mein Weihnachtsgeschenk für euch🎄. (Wenn auch etwas verspätet 🥲)
Ein weiteres Kapitel und der Kuss 💋.
Ich hoffe es gefällt euch und schöne Weihnachten euch.

Maxley Wo Geschichten leben. Entdecke jetzt