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Schneider -

Als ich wieder aufwache würde ich am liebsten wieder einschlafen so scheiße geht's mir. Mir tut der ganze Körper weh. Was hat Till bloß mit mir gemacht

Leise stehe ich auf um den schlafenden Till neben mir nicht zu wecken. Der ist der letzte den ich gerade gebrauchen kann -

Ich schleiche mich leise ins Bad und Stelle das Licht an. Ich gucke mich im Spiegel an ich hab ein blaues Auge ein Zahn fehlt mir. Meine Rippen sind blau angeschwollen. Was will man noch sagen? Mein Verlobter ist Dominant und auch noch gewalttätig

Das gefällt mir zwar nicht aber ich liebe Till. Also werde ich das wohl akzeptieren.

Er meint es ja am Ende auch nur gut.

Ich gehe langsam runter in die Küche und mache mir einen Kaffe. Ich setze mich hin und starre vor mich hin. Was ist bloß aus mir geworden?

Ich hab so viel Talent und stecke es in Kriminalität und Drogen. Ich bin in einer der besten Bands ganz Deutschlands

Und dann sowas. Ich muss echt was ändern an meinen Leben aber was? Und zwar keine Ahnung das weiß ich noch nicht.

Auf jeden Fall müssen die Drogen weg. Ich habe keine Lust mehr von Drogen abhängig zu sein. Das ist scheiße.

Aber ich merke es leider zu spät.

,,Guten Morgen schneider.' Paul kommt in die Küche und macht sich auch einen Kaffe. ,,morgen Paul.' antworte ich leise.

Paul nickt und setzt sich mit seiner Tasse Kaffe an den Tisch und wir gucken uns gegenseitig beide an.

Was ist bloß aus uns geworden? Schießt uns beiden durch den Kopf.

,,Hast du heute was vor Schneider?" Fragt Paul Neugierig. ,,nein eigentlich nicht und du? Weißt du ob mit der Hand was ansteht? Der Manager wollte doch mit uns reden.' antworte ich ernst.

Und da klingelt es auch schon an der Tür. Ich geh und öffne sie und tatsächlich unser Manager steht vor der Tür.

,,Hallo Jungs wir müssen reden.' er tritt ein und blickt sich in unserer neuen Wohnung um.

,,sieht gut aus hier. Wo sind die anderen?" Fragt er ernst. ,,Richard schläft noch wie der Rest auch." Der Manager lässt einen lauten Brüller los und schon steht auch der rest unten im Wohnzimmer im Flur. ,,Alter ich bin erst aufgestanden." Richard seine Haare hängen in alle Richtungen ab

Er stellt sich genervt Neben Paul und streicht sich die Haare etwas glatt.

,,Sorry Richard, aber wir gehen auf Tour. Und wehe ihr liefert nicht ab. Ich habe Clubs hier in Amerika Gebucht und heut abend geht's los
Wehe einer macht schlapp." Der Manager rückt sich den Anzug gerade und geht.

Na toll auch das noch ein Konzert obwohl ich nicht Mal Lust habe. Aber wie gesagt es ist mein Job.

-- Vorsprung am Abend --

Nervös sitze ich und halte meine Drummer Sticks in der Hand. Am liebsten hätte ich den Manager den mit erschlagen aber das wäre Mord

,,sei nicht so nervös hier." Paul hält mir eine Tablette hin ,,was das?" Aber ohne zu zögern schlucke ich. Daher es sich bloß um Drogen handeln kann.

,,Was wohl?" Fragt Paul lachend. ,,lsd" fügt er hinzu.

Paul hat selber eine Tablette auf der Zunge wir schlucken die Pille zur gleichen Zeit mit Bier runter und machen uns bereit für den Auftritt Paul schnappt sich seine Gittare und ich habe ja bloß keine Drummer Sticks.

Das Konzert geht ohne weiteres los und ist auch erfolgreich bis die Feuershow schief geht Paul bekommt den schwal Feuer ins Gesicht -

Richard ist sofort an Paul Stelle und er wird sofort von Richard wieder entfernt

Richard ist komplett aus'm Häuschen Paul ist weg Konzert ist vorbei

Richard

,,Wo haben die Paul hin gebracht?" Frage ich aufgebracht

,,Richard komm runter er ist im Krankenhaus und seine Wunde am Gesicht wird behandelt wir dürfen ihn in 2 Stunden abholen komm erstmal runter und gehe duschen." Till schickt mich Duschen

Der hat leicht reden sein Verlobter Hängt nicht im Krankenhaus mit einem verbrannten Gesicht oder arm

Ich gehe unter die Dusche und hoffe meine Sorgen zu abwaschen zu können aber nix hilft die sorge um Paul wird immer mehr und immer größer.

Was ist bloß mit Paul?

Meine große Liebe. Und das wird der Manager heim zahlen.

Nach stundenlangem warten wird Paul und wieder aus der Notaufnahme gebracht von Manager.

Paul hat ein riesen Pflaster im Gesicht er sieht mitgenommen aus und vor allem benommen

,, Da ist er. Er sollte jetzt schlafen er hat starke Medikamente bekommen" der Manager reicht mir Paul und ich nehme ihn sofort mit ins Zimmer. Daher wir sowieso wieder Zuhause sind.

Ich Lege Paul aufm Bett ab und Decke ihn zu. Die Vorhänge ziehe ich zu damit das Blitzlicht Gewitter der Mediem hier nicht rein kommt.

Daher so viele Reporter draußen stehen. ,,Richard?" Murmelt Paul leise. ,,Shhh Schlaf ich bin da." Ich streichel vorsichtig sein Haar und dann schließt er die Augen

Ich lege mich daneben und schlafe auch ein

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Bitte schön Kapitel 71



in euren Schatten || PaulchardWo Geschichten leben. Entdecke jetzt