Richard:
,,Paul wo bist du?" Und genau in dem Moment öffne ich die Tür zu unserem Schlafzimmer. Und was ich sehe. schneider liegt mit Paul in unserem Bett. In unserem Ehebett!
,,Paul!" Schreie ich sauer. ,,Richard Wirklich wir-" fängt Paul an. Ich zerre ihn hoch und Pinne ihn an die Wand.
,,du wagst es mir fremd zu gehen?' schreie ich ihn an
,,Richard Wirklich wir hatten nix wir waren nur besoffen." Erklärt Paul hastig.
,,Ja besoffen? Hattet ihr Sex?' Frage ich sauer. ,,nein hatten wir nicht. Wir waren bloß zu faul uns in unsere eigenes Bett zu legen." Sagt Schneider grinsend. ,,Halts maul" fauche ich ihn an.
Ich funkel Paul sauer an und stecke meine Fingernägel so in seinen Hals das schon leicht Blut raus sickert.
,,Richard es tut mir weh bitte lass es." Wimmert leise.
Ich schubse Paul weg und verlasse das Haus. Ich bin jetzt sowas von sauer.
Wie kann er nur? Ich liebe ihn. Ich liebe ihn so sehr das es schon weh tut. Und er tut sowas einfach.
Ich hab scheiße Angst ihn zu verlieren. Ich brauche ihn. Und deshalb muss etwas passieren
-
Paul:
So schnell mich meine Beine tragen renne ich ins Bad. Und im Bad im Spülkasten immer mein Vorrat Heroin
Ich brauche es. Jetzt besonders. Ich habe Richard enttäuscht
Ich bereite mir schnell meine Dosis vor die mein Körper braucht und jage sie mir in meine Vene. Sofort kommt dieses warme Gefühl wieder in mich.
Jetzt geht's mir besser. Ich bin endlich wieder frei. Auch wenn das mein Clean in den Schatten stellt. Auf Drogen ist viel besser als ohne.
Und ohne zu zögern greife ich nach meiner Rasierklinge und setze sie an meinem Oberarm an. Das Blut sickert aus zwei tieferen Wunden. Nicht viel aber es ist immer hin befreiend.
,,paul?" Richards stimme durchbricht die Stille um mich Rum ,,was soll das?" Er zieht mich auf die Arme und zerrt mich ins Schlafzimmer.
Er verbindet meine arme und setzt sich besorgt neben mich. ,,was sollte das den jetzt'?" Fragt er besorgt.
,,Ich liebe dich." Flüster ich leise. ,,Paul ich liebe dich auch. Aber deshalb musst du dich doch nicht verletzen und auch keine Drogen nehmen. Bitte ich liebe dich." Richard drückt mich fest an sich. Und zusammen sitzen wir einfach da und kuscheln.
,,bitte Richard ich es tut mir leid verzeih mir." Murmel ich leise in seine Brust. ,,ist schon gut. Ich bin dir nicht böse hör auf zu sagen daß es dir leid tut." Er zieht mich näher an sich Ran und streichelt durch meine Haare.
Wir sitzen einfach nur da und genießen die Nähe zum anderen. Das habe ich so lange gebraucht das Richard mich einfach festhält. Ich brauche ihn. Und er mich. ,,Wie viel Heroin hast du genommen." Fragt Richard leise.
,,3 Gramm." Antworte ich leise. Stille.
,,das ist nicht viel, aber nicht gut. Bitte wir müssen es zusammen schaffen. Ich hole dich da raus." Flüstert Richard leise.
,,Ich verspreche oder Versuche es zumindest." Ich Kuschel mich noch näher an Richard wenn das überhaupt geht.
Und irgendwie fallen mir dann doch die Augen zu.
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Richard -
Ich sitze und halte Paul einfach fest. Er braucht das und ich brauche ihn.
Ich streichel sanft durch seine verschiwtzen haare. Die jetzt immer mehr feucht werden. Weil der Entzug anfängt. Und davor habe ich Respekt.
Er Meistert das alles so gut. Und ich werde ihn immer unterstützen.
,,Richard?' murmelt Paul leise. ,,hmm?" Antworte ich ruhig. Obwohl ich schon weiß was er will.
,,Drogen." Murmelt paul leise. ,,nein keine Drogen Paul. Ruhe. Nur Ruhe." Ich halte ihn noch fester als vorher.
,,bitte." Murmelt paul verzweifelt.
,,nein zum 2 mal. Du nimmst keine Drogen. Das ist gefährlich." Ich drücke ihn noch mehr an mich. Wenn das überhaupt noch mehr geht.
Er braucht gerade einfach jemanden der mehr als Ruhe ausstrahlt. Und der jenige bin ich.
,,ist gut." Murmel ich leise in sein Ohr.
Sein atmen beruhigt sich und er ist eingeschlafen. Endlich. Er denkt mal ein paar Stunden nicht an Drogen.
Ich schnappe mir wieder mein Buch und lese Seite für Seite. Leise. Ruhig. Und entspannt. Um Paul nicht auf zu regen.
Er soll schön schlafen. Er hat's verdient.
Seite für Seite flüster ich vor mich hin und merke aber trotzdem das Paul meinen leisen sanften Worten lauscht. Wie süß will er den sein? Wenn er versucht nicht auffällig zu sein.
,,Paul ich weiß das du wach bist" ich streichel ihm Vorsichtig durch seine Haare.
Aber Stille. Er sagt nix. Er kichert nach einer Weile bloß leise.
Ich belasse es dabei und streichel ihm weiter durch seine schönen blonden Haare. Er ist einfach hübsch. Egal wie viel scheiße er Baut.
Wir gehören zusammen.
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in euren Schatten || Paulchard
Rastgeleich schreibe eine Story über Rammstein. 1998 Kooperation story Mit ramm4stein