Till:
Achtung! Gewalt Beschreibung! Nicht lesen wenn sowas einfach nicht gelesen werden kann!
Daher ich es schon merke, das die beiden was im Schilde führen. Hole ich mir gleich Richard aus'm Nebenzimmer.
,,Komm die beiden haben was angestellt. Ich weiß es.' ich zerre den verwirrten Richard hinter mir her. Und was natürlich was erwartet uns.
Zwei total Dichte Typen. Die am Küchentisch sitzen und grinsen.
,,sag mal habt ihr beide sie noch?" Fragt Richard sauer.
Die beiden reagieren überhaupt nicht. Sie grinsen und einfach blöde an.
Ich fasse es nicht. Man kann machen was man will mit dem beiden sie hören einfach nicht auf.
Langsam vergeht mir die geduld aber echt. Aber ich muss es ja aushalten.
,,was wollt ihr eigentlich?" Lacht Schneider. ,,Okay freundchen jetzt reicht's mir mitkommen." Ich zerre ihn hinter mir her und Sperre ihn einfach unten in den Keller ein.
Einfach das er zur Vernunft kommt.
,,und warum sperrst du ihn jetzt ein? Denkst du es bringt was?" Richard steht hinter mir mit Paul aufm Arm.
,,Ich werde ihn nicht nur einsperren."
Ich greife nach meinen Messer was aufm Nachtschrank liegt und gehe auch in den Keller.Schneider was ja bekanntlich was ihn erwartet wenn er mich enttäuscht. Also das hat er jetzt davon.
Ich gehe ganz langsam auf ihn zu und hocke mich vor ihn. ,,Du hast einen riesen Fehler gemacht mein süßer." Ich setze die klinge an seinen Gesicht an und ziehe eine Linie von der Stirn bis zum Kinn und wieder zurück.
Das gruselige ist Schneider weint nicht Mal. Er bleibt einfach stumm.. als hätte er seine Strafe bereits akzeptiert. So gefällt mir das schon eher.
Das Blut tropft leise auf den Boden, aber hören tut man es kaum
,,Geb es endlich zu das du ein verdammter Junkie bist.' ich halte das Messer dirket an deine Kehle.
,,Ich liebe dich ehrlich aber du weißt es nie zu schätzen. Immer wieder nimmst du die scheiße. Und das ist die Strafe für alle deine Fehler. Ich lasse dich bluten. Also sag es!" Schreie ich ihn an.
,,Ich hab nix falsch gemacht." Sagt Schneider leise. ,,Ach nichts falsch gemacht nein?" Ich Ramme das Messer dirket in seine Schulter.
Nicht tief aber so das es ihm richtig lange weh tut und wird.
,,Till das ist zu viel. Du tust mir weh." Jammert er leise. ,,Oh du hast doch gesagt du hast nix falsch gemacht." Ich ziehe die Messer Spitze wieder aus der Schule raus und das ganze langsam und qualvoll. Damit er alles spürt. Was er spüren sollte.
,,Bitte." Flüstert Schneider. Jetzt läuft ihm auch schon eine Träne. Genau das was ich sehen wollte. Leid. Sein leid. Damit er weiß wie ich mich fühle wenn er jedes Mal Drogen nimmt.
,,was bitte?" Frage ich leise. Bedrohlich leise. ,,Hör auf es tut weh." sagt Schneider leise.
,,Ach es tut weh? Ich hab nicht Mal ein Organ Getroffen bloß der Schock. Und tief war es auch nicht." Ich drücke mit dem Finger in die Wunde.
Schneider wimmert leise auf und versucht sich von mir weg zu winden.
,,hier bleiben." Ich packe ihn am Nacken und ziehe ihn ein Stück an mich ran.
,,Du nimmst nie wieder Drogen!" Ich haue ihm noch einmal richtig eine rein. Die Faust landet auf seinem rechten Auge.
Auch jetzt verzieht er keine Miene.
Er akzeptiert es einfach. ,,Du bist so lieb wenn du es einfach akzeptierst." Ich streichel ihm durch die Haare und verlasse den Keller vor erst.
Bloß um etwas zu besorgen. Nicht nur irgendwas. Einen Schlagring. Schneider soll noch eine Weile leiden. Und genau das ist es was mir gefällt.
Er soll mich an flehen das ich auf höre ihm weh zu tun. Es tut gut andere leiden zu sehen. Nach ein paar Momenten kehre ich zurück und hab den Schlagring schon an den Fingern und zerre Schneider hoch am Kragen.
Das Blut sickert unaufhörlich langsam aus der nicht sehr tiefen Wunde aber es blutet. ,,Du bist ein Spinner." Mit voller Wucht haue ich zu. Wieder auf das gleiche Auge mit dem Schlagring tut es noch mehr.
Dann schubse ich ihn brutal gegen die Wand und schlage ihn mit der Faust in den Bauch. Mehrere male. Bis er auf den Boden sinkt wie ein nasser Sack. Blutend und total fertig mit den Nerven.
,,Ohhh jetzt kann er nicht mehr was?" Lache ich dreckig. Ich trete ihn noch einmal. Aber so richtig.
,,der Anblick er ist herrlich. Ich liebe dich einfach." Ich drehe mich um und gehe.
Das was ich alleine lasse ist ein Wrack. Nervlich. Körperlich. Und einfach bloß am Ende. Meinen tollen Verlobten.
,,Was hast du jetzt mit ihm gemacht?' fragt Richard. ,,Ich hab ihn verprügelt." Antworte ich.
,,naja ihr beide habt sowieso eine komische Beziehung zueinander. Ich habe Paul einfach liebevoll ins Bett gebracht." Antwortet Richard grinsend.
,,leidet er schlimm?' fügt Richard hin zu.
,,Ja es geht. Er blutet ziemlich eine leichte Stichwunde. Ein blaues Auge und nh gebrochene Rippe." Antworte ich leise
Und genau da hat sich auch Schneider in die Küche geschlichen. Er schnappt sich eine Flasche Wasser und setzt sich aufs Sofa im Wohnzimmer.
,,ey sieht der scheiße aus." Sagt Richard besorgt. ,,Ich kümmer mich gleich drum er soll etwas Angst haben." Ich erhebe mich und gehe auf Schneider zu und setze mich neben ihn.
,,Was willst du?" Fragt er leise. ,,wie was will ich? Ich will mich um dich kümmern" ich rücke näher an ihn
,,Ich will jetzt aber nicht." Sagt Schneider leise. ,,Du musst." Ich hole das erste Hilfe set aus'm Bad und zerre sein Hemd von Körper wo ekelhaft Blut dran klebt.,,Ich Nähe dir das jetzt wehe du heulst. Richard her kommen Hand halten!" Richard kommt und hält Schneiders Hände fest.
Und genau da setze ich den ersten Stich. Schneider will sich kurz wehren aber Richard hält ihn ab.
Und so kann ich jede Verletzung einzeln desinfizieren und reinigen. Und natürlich nähen.
,,Hast du endlich aus deinen scheiß Drogen gelernt?" Frage ich ernst.
,,Ja." Antwortet Schneider ruhig.
,,Na fein hier noch nh Schmerztablettenund dann ab ins bett.' ich reiche Schneider noch schnell eine Tablette er Schluckt sie ohne wieder worte und schleppt sich dann ins Bett.
Dicht gefolgt von mir. Ich lasse ihn natürlich nicht alleine.
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Oh je, was wird Till den noch anstellen?
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in euren Schatten || Paulchard
Randomich schreibe eine Story über Rammstein. 1998 Kooperation story Mit ramm4stein