Paul:
Fluchtartig verlasse ich das Haus. Und weg bin ich. Ich brauche jetzt Zeit für mich. Besser ist es.
Ich muss alles überdenken. Warum ist alle so gekommen, wie es jetzt ist?
Ich hab nur Probleme. Das merke ich auch erst jetzt.
Ziellos laufe ich die Straßen runter, und gucke mir die ganzen Menschen an. Lust hab ich keine mehr irgendwo hin zu gehen. Aber es ist besser frische Luft zu schnappen.
Nur das, dass eine schlechte Idee war stellt sich jetzt raus.
,,Na du Lappen, auch hier?" Jack steht vor mir. Aber das ist keine Einbildung das ist echt. Dieses Monster steht direkt vor mir.
,,Was willst du?" Frage ich nervös. ,,Was ich will?" Lacht er.
Er kommt auf mich zu und umkreist mich. ,,Naja du bist süß. Was soll ich wollen?" Fragt er mit einer Stimme wo ich genau erkenne was er will.
,,Lass mich einfach gehen." Ich will weiter laufen aber er hält mich am Handgelenk fest.
,,Ich hab gesagt wir sind noch nicht fertig. Ich hab mega Lust auf dich. Du bist geil also komm." Er zerrt mich in eine Ecke wo überhaupt niemand ist.
Rest könnt ihr euch denken-
Richard -
Es ist mehr als gut das ich Hinter her bin. Als ich dann endlich sehe was mit Paul passiert rast mein Herz vor Wut und Angst. Jack vergewaltigt Paul. Aber mit einem Zorn.
So schnell wie möglich renne ich auf die beiden zu und ziehe Jack von Paul runter. ,,du krankes Arschloch." Und schon landet meine Faust in seiner fresse.
,,Ah Richard, willst du mit machen oder zu gucken?" Jack hat dieses kranke grinsen.
Ich kann nicht anders meine Faust landet zum zweiten Mal in seiner hässlichen fresse.
Dann rennt er weg. Ich widme mich sofort Paul. ,,Hey alles gut ich bin jetzt da." Ich hebe ihn auf meine Arme und trage ihn schnell zur Wohnung zurück. Weit weg ist es ja zum Glück nicht.
Paul zittert am ganzen Körper und weint schrecklich. Wäre ich bloß eher Gekommen.
,,Hey shh ist gut." Ich setze ihn aufm Sofa ab und Decke ihn sofort mit einer Decke zu und ziehe ihn an mich. Die tragenden blicke der andere ignoriere ich. Jetzt zählt erstmal Paul.
,,ist gut ganz ruhig. Dir kann nix mehr passieren." Flüster ich leise. Doch Paul beruhigt sich überhaupt nicht. Er ist so von der Angst gepackt und klammert sich fest an mich.
Ich sage einfach nix mehr und halte ihn einfach fest.
,,Was ist den passiert?" Fragt Till nach einer Weile. ,,Jack." Antworte ich leise.
Till macht einen verstehendes Gesicht und nickt.
,,Sorry kleiner." Er wuschelt Paul durch die Haare. Aber Paul weicht zurück und drückt sich noch mehr an mich.
Also dieser weitere Vorfall hat Paul mehr geschadet als wir dachten. Aber das ist zu erwarten. Er wurde schon so oft von Jack vergewaltigt. Und jetzt ist es einfach zu viel. Es war beim ersten Mal schon zu viel.
,,Ist gut ich denke du brauchst jetzt erstmal ein bad.' ich hebe ihn vorsichtig hoch und trage ihn ins Bad.
Ich lasse lauwarmes Wasser rein, und setze Paul dann vorsichtig ins Wasser.
,,soll ich dir helfen beim Waschen?"
Paul nickt leicht und lässt sich von mir waschen. So behutsam wie möglich wasche ich jede Stelle vorsichtig ab.Als ich dann fertig bin hebe ich ihn aus der Wanne raus und trockne ihn ab.
Dann bringe ich ihn wieder aufs Sofa. Und mache ihm einen Tee. ,,Hier trinken."
Ich setze mich neben ihn und schweige. Paul soll zu erst reden.
Ich will ihn nicht drängen.
Doch als er den Tee fertig getrunken hat ist er eingeschlafen. Das ist auch verständlich bei den Was er ständig durch macht.
Aber als Ehemann akzeptiere ich das natürlich.
Ich Decke ihn noch ein Stück mehr zu und setze mich in den Sessel gegenüber -
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in euren Schatten || Paulchard
Randomich schreibe eine Story über Rammstein. 1998 Kooperation story Mit ramm4stein