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POV: Hoseok
Unser Gelächter hallte durch den kleinen Tunnel, durch den wir liefen. Namjoon sah eher genervt aus von Jins Dad Jokes, aber ich fand sie relativ witzig. Die anderen Leute auf den Gehweg warfen uns komische Blicke rüber, dennoch ignorierte ich sie gekonnt und starrte zu den Geschenk auf meinen Händen.

Sie war schön in den Geschenkpapier eingepackt und sah fast schon perfekt aus. Ich freute mich auf Yoongis Gesicht, wenn er sein Geschenk bekommt. Namjoon, Jin und ich waren auf den Weg zu mir nach Hause. Sie wollten mich sicher zuhause ablassen und dann ihren Zeit zu zweit verbringen.

Jin hing sich an Namjoon während ich eher so aussah, als wäre ich das fünfte Rad am Wagen sein . Das kommt davon, wenn man mit ein Paar Zeit verbringt. Wahrscheinlich sahen Yoongi und ich nicht anders aus.

Ich hörte, wie ein Klingel ertönte und neugierig drehte ich mich um. Es war das Handy von Namjoon, was ringt und als er auf den Bildschirm sah, kam ihn ein kleines Lächeln über seine Lippen.

"Es ist Yoongi" ,informierte er uns, "Seid leise, damit Yoongi nichts von den Geschenk erfährt, verstanden?"

Ein breites Lächeln bildete sich auf seine Lippen als er den Anruf abnahm. Automatisch schaltete er auf laut und gespannt hörte ich zu, weswegen Yoongi angerufen hat. Doch mir lief ein Schauer über den Rücken, als ich am anderen Ende ein Röcheln wahrnahm.

Namjoon schien auch besorgt und fragte: "Hallo? Yoongi? Was ist los?"

Ein lautes Klopfen ertönte aus der anderen Seite der Leitung. Es hörte sich gruselig an, als würde jemand versuchen irgendwo einzubrechen. Da ertönte Yoongis Stimme: "Er weiß von ihn, Namjoon. Hilf mir, bitte. Er will mich umbringen."

Fragen stürmten mein Kopf und Panik stieg in mir auf. Die Situation war mir unklar und das ich nicht wusste, was los war, ließ mich nochmals um Yoongi fürchten. Ich hoffe, dass es ihn am Ende gut erging.

Geschockt blieben wir stehen, als wir die Worte hörten. Yoongis Stimme war am zittern und man konnte die Angst aus ihn hören. Namjoon schien genauso beängstigt und verwirrt wie wir. Man konnte den Panik in seinen Augen sehen und ich war mir Sicher, dass ich nicht anders aussah. Er fragte: "Beruhig dich, Yoongi. Wo bist du und was ist los?"

"Überall ist Blut. Mein Gesicht brennt so sehr" ,murmelte Yoongi vor sich hin. Er weinte anscheinend aus Angst und Schmerzen. Das laute Klopfen ertönte wieder und leicht konnten wir raus hören: "Yoongi, öffne sofort dein Zimmer!"

Er musste in seiner Wohnung, in sein Zimmer sein. Die Person, der ihn verletzten wollte, war anscheinend in seiner Wohnung. Wir müssen die Person aufhalten. Ich fing an zu rennen und nach Namjoons Gesicht hat er auch verstanden, wo Yoongi sich befand. Zu dritt rannten wir den Gehweg entlang, so schnell wie wir konnten.

Ich verstand die Situation immer noch nicht und mich beängstigte es nicht zu wissen, in was für ein Gefahr Yoongi sich befand.

"Hat dein Vater gerade geklopft?" ,fragte Namjoon. Ihn schien die Situation auch unklar zu sein. Aber warum sollte Namjoon denken, dass es sein Vater sei? Ein Vater würde sowas doch nie seinen eigenen Sohn antun, oder? Yoongi sagte: "Namjoon, er weiß von ihn und er hat mich deswegen angegriffen."

"Wir sind auf den Weg. Wer weiß von wem, Yoongi? Versuche in klaren Sätzen zu reden" ,forderte Namjoon auf. Yoongi antworte: "Vater! Vater hat von Hoseok rausgefunden!"

Seine Stimme zitterte, als wäre er am weinen. Die Panik konnte man ganz klar heraus hören. Mir rutschte mein Herz runter. War er in seiner jetzigen Situation wegen mir?

Ich sah verwirrt zu Namjoon rüber, da ich immer noch nicht ganz von der Situation informiert war, doch ich konnte auf sein Gesicht klarer Horror raus lesen. Es schien, dass Namjoon nun wusste, was Sache war.

Nicht gut genug./SopeGeschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt