Geduldig wartete ich auf mein Bett. Ich war alleine zuhause, doch in etwa einer halben Stunde wird es nicht mehr so sein. Ich steckte meine Nase in ein Schulbuch, während ich mir meine Notizen zu der nächsten Klausur vorbereitete.
Meine müden Augen gingen über die Veranschaulichungen von Genen. Meine Konzentration war sehr gering, dennoch musste ich weiter lernen, um eine gute Note zu bekommen.
Im Hintergrund war entspanntes Musik zu hören und nach und nach vertiefte ich mich weiter in die Texte meines Biobuchs. Meine Augen hielten an ein bestimmtes Bild an und mein Herz krampfte in sich zusammen.
Auf den Bild war eine glückliche Familie zu erkennen. Ein Kind was glücklich in die Kamera lachte und seine Eltern, die mit voller Fürsorge in ihren Augen auf das Kind hinab blickten. Ich hörte, wie unten an der Haustür gerüttelt wurde und zwei Personen mein Haus betraten.
Meine Laune verschlechterte sich nur durch den Klang von den Stimmen meiner Eltern. Sie redeten unten darüber, wie schön ihr Urlaub war und wie sehr sie die Zeit ohne mich genossen haben.
Ich machte mir nicht die Mühe mein Zimmer zu verlassen, da ich meine Eltern gerade nicht sehen wollte. Doch selbst mein Frieden wurde mir nicht einmal gewehrt, da kurz danach mein Tür aufgeschlagen wurde.
Mit weiten Augen sah ich zu mein Vater hinauf, der nur mit ein monotonen Blick zurück sah. Meine Müdigkeit schlägt ein und ich wusste, dass ich auf eine Konversation nicht bereit war. Ich sah wieder hinab zu meinen Notizen und murmelte: "Hallo, Vater."
Ich fühlte mich wie benommen, als wäre die Situation hier so surreal, dennoch sagte ich nichts weiteres und wartete darauf, dass mein Vater von mein Zimmer verschwindet.
"Ich sehe, dass du gut am Lernen bist" ,sprach Vater mit ein leichten Arroganz in seiner Stimme, "dennoch konntest du dich nicht darum kümmern, uns zum Neujahr zu gratulieren."
"Du hättest genau so gut mich anrufen können. Ich wollte dein Urlaub nicht stören, deswegen hab ich von deiner Seite auf ein Anruf gewartet" ,erklärte ich, während ich den Satz auf meine Notizen beendete.
"Willst du jetzt die Schuld auf mich schieben?" ,fragte Vater verärgert, "Schau mich gefälligst an, wenn ich mit dir rede."
Erschöpft sah ich auf, da ich nicht die Kraft dazu hätte wieder mit Vater zu diskutieren. Dennoch konnte ich den einen Kommentar nicht runter schlucken: "Du hast mich von den Urlaub ausgeschlossen, also verstehe ich nicht, warum dir meine Gratulation so wichtig erscheinen sollte."
"Du zeigst selber auf, warum wir dich nicht mitgenommen haben. Uns gefällt deine rebellische Haltung und davon haben wir Urlaub von dir genommen" ,erklärte Vater mit ein aggressivere Stimme, "Wenn du mehr Respekt uns gegenüber zeigst, dann würden wir dich vielleicht nächstes Mal mitnehmen."
"Erstens, ihr wolltet Urlaub von mir, also warum sollte ich euer Urlaub stören, nur um euch zum Neujahr zu gratulieren. Zweitens, inwiefern bin ich rebellisch? Ich bin nur in mein Zimmer, bekomme die perfektesten Noten und beschwere mich fast nie. Ihr seid die, die nach mehr fragen, als ich geben kann" ,äußerte ich mich mit eine lautere Stimme.
"Siehst du wie du mit mir redest. Wo nennt man das was du gegenüber uns empfindest Respekt?" ,stellte Vater klar. Ich antwortete: "Überall. Da ich trotz der scheiß Erziehung von euch immer noch eure Wünsche erfüllen möchte."
Verärgert fasste ich an mein Kopf, weil die Worte, der Ton und generell mein Vaters Anwesenheit mich so aufkochen ließ.
"Hoseok! Achte auf dein Ton!" ,brüllte Vater mich an. Ich zeigte auf das Bild von mein Buch und sprach: "Schau doch, so sollte eine gesunde Familie aussehen. Zeig mir ein Bild von uns, wo wir genau so glücklich waren, wie die Leute auf diesen Bild."
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Nicht gut genug./Sope
أدب الهواة"Vater nicht!", schrie ich und versuche mein Gesicht und Kopf zu schützen. Ich lag auf den Boden, während ich zusah, wie mein Vater ausholte... Hoseok kommt aus ein streng erzogenes Haushalt. Seine Noten sind die besten der Klasse und seine Lehrer s...
