Where is he ?

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Ich wachte auf durch eine unangenehme Diskussion, die sich unten abspielte. Was genau geht da bitte vor sich?
Ich stieg also aus meinem Bett und begab mich nach unten. Unten stand Enzo und Damon, die sich aggressiv gegenüber standen.
Als Enzo mich sah, blieben seine Augen bei mir. Er fokussierte sich auf mich und sein Mund stand offen.
„Zoe.." flüsterte er. Ich schaute ihn an.
Ich habe ihn das letzte mal gesehen, bevor Damon und ich in der Gefängnis Welt landeten. Wir gingen in einem heftigen Streit auseinander, weil er meine Beste Freundin umgebracht hat. Das letzte Gespräch war sehr emotional.
„Enzo." sagte ich kalt.
Ich beschloss einfach die Treppe bis zum Ende hinunter zu laufen und kalt an ihm vorbei zu gehen. Er schaute mir nach. Damon jedoch hielt ihn zurück.
„Zoe bitte lass uns reden." sagte Enzo.
„es ist besser, wenn du jetzt gehst mein Freund." sagte Damon sauer.
„Ich will auf der Stelle mit Zoe reden." sagte Enzo ebenfalls sauer.
„Zu blöd, dass sie es nicht will." sagte Stefan, der gerade aus der Küche kam.
Enzo stand beiden sauer gegenüber und schaute jedoch hoch zu mir.
„Damon und Stefan haben ebenso deine Freundinnen umgebracht. Damon hat sogar eine komplette Blut Linie ausgelöscht. Wo ziehst du da den Strich zwischen moralisch okay und moralisch nicht okay ?" schreit Enzo zu mir.
„Du gehst jetzt." sagte Damon und war sehr sauer.
Enzo jedoch blickte ihn nur sauer an.
„SOFORT" schrie Damon.
Enzo baute sich zu letzt gefährlich gegenüber Damon auf, schaute dann zu mir und verließ letzten Endes das Haus.
Stefan und Damon drehten sich zu mir um, damit sie sicher gehen das es mir gut geht.
Ich blickte jedoch ins leere und dachte über Enzo's Aussage nach. Er hatte irgendwo recht. Ich verzeihe den beiden und vertraue sogar Kai.
Jedoch traf mich Enzo's handeln am untersetztesten und tiefsten.
Ich ging ohne ein weiteres Wort zu sagen einfach hoch in mein Zimmer.
-
Nachdem ich eine Weile Musik gehört habe und nachgedacht habe, fiel mir auf das ich den ganzen Tag nichts von Kai gehört habe.
Ich entschied mich also ihn anzurufen.
Ich wählte seine Nummer und wartete. Jedoch ging nur die Mailbox ran.
Hm.
Ich entschied mich zu seinem Zimmer zu gehen. Also stieg ich aus meinem Bett und klopfte gegen seine Zimmer Tür. Keine Antwort.
„Kai?" Fragte ich. Keine Antwort.
Ich ging die Treppe runter, wo Damon und Stefan in der Küche ein Gespräch führten.
„Wo ist Kai?" Fragte ich etwas aufgebrachter.
Beide blickten mich an.
„Ich weiß es nicht. Habe ihn heute noch nicht gesehen. Wieso?" sagte Stefan.
„Er ist nicht in seinem Zimmer und geht nicht ans Telefon." sagte ich etwas zu panisch.
„Okay Zoe ganz ruhig. Er will bestimmt einfach einen Abend genießen." sagte Damon und kam mit beruhigenden Händen auf mich zu.
Ich jedoch hatte ein anderes Gefühl.
„was ist wenn er seinen Geschwistern was antut ?" Fragte ich mit Tränen.
„Zoe lass uns keine voreiligen Schlüsse ziehen." sagte Stefan.
„Ruf ihn nochmal an." befahl Damon mir.
Ich rief ihn also nochmal an.
... nur die Mailbox..
Mein Herz schlug schneller und in meinem Kopf spielten sich die verschiedensten Szenarien ab.
Ich ging aus der Küche und lief ins Wohnzimmer. Ich wollte mir gerade meine Jacke anziehen, als Damon mir die Jacke weg zog.
„Wie chillen jetzt alle mal und beruhigen und. Okay?" sagte er und zog mich in eine Umarmung.
„Ich muss ihn suchen Damon. Ich bin für alles verantwortlich was er tut". Ich versuchte mich aus der Umarmung zu lösen.
„DU bist für gar nichts verantwortlich." gab er zurück in einem ruhigen Tonfall und zog mich wieder zu sich.
„Ich habe ihn daraus geholt Damon." ich fing an ein wenig zu weinen.
„Zoeeee Salvatore. Du hast ihn raus geholt, weil du ein absolut guter Mensch bist und sonst selber nicht raus gekommen wärst." sagte Damon erneut.
Ich nickte nur. Ich zog meine Jacke wieder aus und ließ mir von meinen Brüdern was zu essen machen. Innerlich rastete ich immer mehr aus, desto weiter der Zeiger auf die 22 Uhr zu ging. Gegen 22 Uhr kündigte Damon an, dass er nochmal zu Elena fährt, um mit Bonny und ihr über den Bann von Kai und mir zu sprechen.
Stefan fragte mich noch 100 mal, ob alles okay ist, weil er langsam müde wurde. Ich versicherte ihm, dass es mir gut geht.
Er ging also hoch. Ich setzte mich auf die Couch und schaltete den Tv an. Nach längerem gucken, fielen mir die Augen zu.
-
Ich wachte auf, als ein Schlüssel sich in der Haustür umdrehte. Ich erhaschte einen Blick auf die Uhr. 2 Uhr Nachts.
Kai kam rein und schaute mich verwirrt an. Ich fing instinktiv an zu weinen.
„Wo warst du denn verdammt? Was hast du gemacht?" ich schubste ihn leicht und fasste mir dann verzweifelt in die Haare.
Er schien gelassen und hielt mich an den Schultern fest.
„Kai wo warst du?" ich weinte weiterhin und checkte ab, ob er irgendwo Blut an sich hat.
„Zoe." sagte er ruhig und versuchte zu reden. Ich jedoch schnitt ihm das Wort ab.
„Kai du bist nicht and Handy gegangen und ich wusste nicht was du tust und ob Dir was passiert ist." sagte ich immernoch hektisch.
„Hey." sagte er erneut und wurde von mir unterbrochen.
„Warum bist du nicht an dein Handy gegangen? Ich..."
„ZOE." schrie er mich sanft an.
Ich blickte ihn an und fing mehr an zu weinen.
Er zog mich in eine Umarmung.
„Zoe ich war in ein paar Bars und bin im Endeffekt bei Frauen gelandet. Und es war alles auf freiwilliger Basis von denen." er grinste pervers. Jedoch war ich einfach nur erleichtert und zog ihn näher an mich. Auch, wenn er sich gerade noch bei fremden Frauen vergnügte.
„Du dachtest, dass ich hinter meinen Geschwistern her bin oder anderen was angetan habe?" fragte er ein wenig erstaunt.
Ich nickte leicht und drückte ihn weiter.
„Damon hat mir schon berichtet, dass du total am durchdrehen warst." sagte er leicht lachend.
„Ich bin dafür verantwortlich Kai." sagte ich schluchzend.
„Ich weiß Zoe.. und genau deswegen beherrsche ich mich. Ich habe es dir versprochen. Also außer ganz viel Sex mit ganz vielen Frauen wird bei mir nicht mehr laufen in nächster Zeit."
„Du bist eckelhaft." ich drückte ihn leicht von mir weg und wischte mir die Tränen aus dem Gesicht.
Er lachte leicht auf und sah mich gespielt mitleidig an.
„Du hättest einfach schreiben können oder an dein Handy gehen können. Dafür hat man die Geräte in 2019". Sagte ich leise.
„Das nächste mal verspreche ich dir, dass ich während des Sex ran gehe und erstmal mit dir telefoniere. Versprochen." sagte er lachend und zog mich in eine Umarmung.
Ich drückte ihn fest.
„Es tut mir leid, dass ich dich in so eine Ungewissheit und Angst versetzt habe Zoe." sagte er leise.
„Ich kenne das ja nicht anders von dir." sagte ich leicht lächelnd.
„Nicht fair." Sagte er und setzte gespielte böse Miene auf.
„Ich gehe schlafen. Ich bin ziemlich müde." gab ich von mir.
"Schlaf gut kleine Kämpferin. Und Danke, dass du mir für alles verziehen hast." Er gab mir einen Kuss auf die Stirn.
"Du brauchst mir nicht danken Kai." Ich lächelte ihn an und ging die Treppen hoch.

Zoe Salvatore (Kai Parker)Geschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt