Die nächsten Tagen vergingen wie im Flug und traurig betrat ich am Mittwoch die Berufsschule. Ich vermisste ihn irgendwie, obwohl ich noch seinen Geruch in der Nase hatte.
Es war verrückt. Er hatte vier Tage an mir geklebt, ausser in der Bibliothek, und ich hatte trotzdem das Gefühl, ihn zu vermissen.
Es war als hätte mein Herz über meinen Verstand gesiegt und meine Gefühle quälten mich. Ich wollte eigentlich nur bei ihm sein. Ihn küssen, mit den Fingern durch seine Haare streichen, seine Narben berühren, in seinen Armen einschlafen. Jedes Mal wenn er mich küsste und mich an sich presste, verwandelte ich mich in Lava und ich wollte viel mehr.
Doch war ich bereit?
Keine Ahnung, wie sollte man das schon wissen! Ich wollte ihn, denn seine ganzen subtilen Berührungen machten mich wahnsinnig und reizten mich.
Nur nervte da eine kleine Stimme in meinem Kopf: Sergej verschweigt dir sehr viel! Tut er das?
Wenn ich ihm all meine Fragen stellen würde, würde er dann ehrlich antworten? Worin war er alles verwickelt?
Dieses Haus, der Kampfsport, die Leibwächter, die Waffen... ich hatte bei all dem ein sehr ungutes Gefühl doch ich verdrängte das. Ich wollte ihm vertrauen.
Und ich wollte unbedingt, dass ein Lächeln seine Augen erreichte.
Seufzend konzentrierte ich mich auf meine letzte Prüfung in diesem Jahr. Ich zwang mich, nicht mehr an ihn und an seinen Körper zu denken.
Doch insgeheim hoffte ich, er würde mich abholen und zu sich nach Hause bringen.
Doch ich wurde enttäuscht.
Nach der Schule rannte ich so schnell wie möglich zum Tram und ging nach Hause.
Mein Zimmer war gemütlich, ich liebte meine Bücher doch ich vermisste seine Nähe.
Ich starrte auf mein Handy und zwang mich zur Selbstbeherrschung.
Reiss dich zusammen, verdammt noch mal! Er ist nur ein Mann!
Nur ein wundervoller, Gottähnlicher Mann, aber eben nur ein Mann!
Ich ging auf den Gemeinschatftsbalkon, nahm ein Buch und eine Decke mit, zündete mir mein Gift an und las. Ich kuschelte mich in meine Decke, vergass die Zeit und schlief so ein. Wieder mal wurde ich von einem komischen Traum eingeholt.
Ich träumte wie ich rannte, meine Lunge brannte von der Anstrengung, mir liefen Tränen über das Gesicht und ich rannte wie eine Verrückte. Ich folgte einem riesigen, makellosen Rücken, doch egal wie schnell ich lief, ich konnte ihn nicht erreichen.
In meinem Traum spürte ich, dass der Mann mit dem riesigen Rücken mich beschützte.
Doch ich erreichte ihn nicht, egal wie schnell ich rannte und meine Hand nach ihm ausstreckte. Den Namen den ich im Traum schrie verstand ich nicht.
Dann spürte ich wie die Erde wackelte und Sergej's Duft umhüllte mich. Ruckartig wachte ich auf und ich lag in seinen Armen.
Er trug mich.
Wieso trägt er mich?
Sergej schaute zu mir runter und mein Herzschlag beschleunigte sich.
"Du schläfst also lieber auf dieser unbequemen Liege als in meinem Bett!"
Er sah irgendwie sauer aus.
Huch, was hatte ich denn getan?
"Sergej, ich..." weiter kam ich nicht, denn er warf mich auf mein Bett und funkelte mich böse an.
"Nichts da Sergej! Schläfst du lieber auf dieser verdammten Liege, allein, als neben mir? Bin ich nun doch zu alt? Oder zu abstossend? Tamara geht nicht mal mehr zur Schule, sie klebt an Miloš wie ein Blutegel! Und du? Du kannst mich nicht mal anrufen! Du schläfst auf dem verdammten, kalten Balkon lieber als bei mir zu sein! Bin ich denn so abstossend Nina?" schrie er ungehalten. Und zwar sehr laut.
Ich wurde ganz ruhig und atmete so flach wie es nur ging. Ich wartete bis er seinen Monolog beendet hatte, denn ich wollte ihn nicht noch wütender machen.
Wenn ich als Kind auch nur einen Ton von mir gegeben hatte, dann schlug mir meine Mutter so lange ins Gesicht, bis meine Lippen bluteten. So hatte ich gelernt sehr, sehr leise zu sein um sie nicht noch wütender zu machen. Durch die Last der Erinnerung wurde mir kalt, eiskalt, und meine Zähne klapperten leicht. Ich konnte es nicht kontrollieren, so sehr ich mich auch bemühte.
Das bemerkte leider auch Sergej.
"Gott, Nina! Hab keine Angst, bitte" er sah mich so traurig an, dass ich endlich Luft holen konnte. Er hatte endlich eine normale Lautstärke und sah viel ruhiger aus.
"Sergej, weshalb bist du so wütend auf mich?" fragte ich mit sehr zittriger Stimme.
Ich sprach absichtlich leise, wollte ihn nicht reizen. Ich verstand nicht was ich denn getan hatte? Ich hatte ihn nicht angerufen, ich wollte ihn doch nicht nerven, ich wollte keine Last sein.
"Nina, ich dachte du willst bei mir sein?"
Ich verstand nur Bahnhof.
"Das möchte ich auch Sergej. Ich war doch jetzt vier Tage bei dir. Ich habe nicht angerufen um dich nicht zu stören. Ich möchte auch nicht, dass du mich mal als Blutegel bezeichnest, wie eben Tamara. Deshalb wollte ich dich nicht nerven" erklärte ich leise und sachlich "Was Tamara angeht, sie ist seit einer Woche krank geschrieben und die ganze Zeit mit Miloš zusammen. Mir ist klar, dass sie schwänzt aber das ist ihre Sache. Sie ist meine beste Freundin aber es ist ihr Leben Sergej und sie kann machen was sie möchte. Ich mische mich da nicht ein, sie ist Volljährig."
Ich atmete vorsichtig ein.
"Sergej, es ist das Schönste für mich in deinen Armen einzuschlafen, aber das liegt nicht an deinem Bett oder der nun mit Erdbeeren versauten Matratze. Das liegt nur an dir. Ich wäre am liebsten immer bei dir aber das geht nicht, das musst du doch verstehen? Dein Haus, dein Geld, dein Bett... mir bedeutet das nichts, verstehst du? Du, Sergej bedeutest mir etwas aber ich muss arbeiten, ich bin noch in der Ausbildung. Ich muss doch etwas aus meinem Leben machen. Ich ertrage den Gedanken nicht, dass du glauben könntest, ich liesse mich von dir aushalten. Ich verdiene zwar keine Millionen während der Ausbildung aber es reicht mir. Es ist genug da für meine Bücher, für meine Zigaretten und für neue Kleidung wenn es nötig ist. Das Personalzimmer zahlt mein Vater Sergej. Ich brauche dein Geld nicht, ich brauche dieses protzige Haus nicht und ganz sicher brauche ich keine Markenklamotten. Ich habe mich in dich verliebt, nicht in dein bescheuertes Geld oder deinen blöden Club ode..."
"Sag das nochmal!"
"Dein blöder Club?" wiederholte ich unsicher. Was stimmte denn mit dem Kerl nicht? Es war doch nur ein Club!
"Nein, nicht der blöde Club. Sag das mit dem Verlieben nochmal?" forderte er misstrauisch und fixierte mich mit seinem Blick.
"Sergej denkst du tatsächlich ich würde bei dir, oder bei irgend einem anderen Mann, einfach so Tagelang bleiben? Bist du denn blind? Natürlich habe ich mich verliebt!" Jetzt schrie ich ihn an und das so richtig laut. Ungeschickt stieg ich aus meinem Bett, stolperte kurz über meine Beine und lief stinksauer zur Tür. Wieso sollte ich denn bei ihm sein wollen, wenn ich ihn nicht liebte?
Nur so konnte ich mir das alles erklären.
"Wo gehst du hin?" knurrte er mich an.
"Meine verfickten Zigaretten holen du Idiot! Ich brauche jetzt eine Zigarette sonst drehe ich dir den Hals um du eingebildeter Lackaffe!" Ich stürmte aus dem Zimmer und holte mein Gift. Ehrlich, der Mann spinnte doch! Danach stampfte ich wütend zurück und knallte die Tür zu.
Sergej grinste mich nur dümmlich an.
"Was grinst du denn so dumm?"
Ich war echt sauer und das hörte jetzt das ganze Wohnhaus.
"Es tut mir leid Nina."
"Du kannst mich mal... was? Es tut dir leid?"
Dabei hatte ich mich so schön in Rage geredet. Ich wollte ihm doch noch zubrüllen, dass er ein paar Bücher lesen sollte und nicht nur im scheiss Club abhängen.
"Ja, es tut mir leid. Ich entschuldige mich nicht oft aber dieses Mal muss ich es."
"Was genau tut dir denn leid?"
Ich liess absichtlich nicht locker. Rauchend schaute ich ihm direkt in die Augen.
"Das ich nur einen Moment dachte, du würdest nichts für mich empfinden und du würdest nicht bei mir sein wollen. Das tut mir leid" formulierte er vorsichtig.
"Und Blutegel Tamara?"
Er verzog das Gesicht und sein Blick wurde noch kühler.
Wie machte er das nur? Bei diesem Blick fröstelte es mich immer.
"Nein, das tut mir nicht leid. Ich habe mir meine Meinung über sie gebildet und das wird sich auch nicht ändern. Ich kenne Frauen wie sie. Aber das ist Miloš's Sache. Er vergöttert sie und da mische ich mich nicht ein."
Das tat etwas weh, er mochte sie nicht.
Was genau störte ihn an ihr?
"Kannst mir sagen, wieso du sie nicht magst? Sonst lieben die Männer Tamara. Sie ist wunderschön, witzig und immer gut gelaunt."
"Deine Freundin mag den Luxus mehr als Miloš. Ich bin nicht dumm Nina, ich sehe das! Ja, ich halte sie für Geldgeil und das ist sie auch. Aber sie ist auch deine Freundin und das respektiere ich" er wählte seine Worte bedächtig und sprach ruhig.
"Wieso ich Sergej? Wieso willst du überhaupt mit mir zusammen sein?"
Diese Frage schoss mir durch den Kopf und ich musste es wissen. Wieso wollte er ausgerechnet mit mir zusammen sein? Was hatte ich, was andere Frauen nicht hatten? Und gab es für mich überhaupt noch eine Wahl? Wenn so ein Mann, wo fixiert auf mich war...
Er schaute mich so intensiv und dunkel an, ich fühlte mich nackt unter seinem Blick und meine Finger zitterten kurz.
"Nina, ich habe schon sehr viel gesehen. Sehr viel Schlechtes, Widerliches und Grausames. Ich habe wohl jedes Gesetz gebrochen das es gibt. Es gibt auf dieser Welt nichts abscheulichereres als Menschen. Ich habe Huren gesehen, ich habe geldgeile Schlampen gesehen, ich habe tote Frauen, Männer und Kinder gesehen. Das hat mich hart gemacht, kalt und vielleicht auch grausam. Aber du Nina, du bist rein. Du hast eine alte, verwundete Seele in dir, eine Seele die voller Narben ist und trotzdem hast du das schönste und reinste Herz auf der Welt für mich."
Ich musste schlucken und mir liefen die Tränen meine Wangen hinunter. So dachte er über mich?
"So denke ich über dich. Du bist intelligent, wissbegierig, hast eine eigene Meinung. Du bist mutig, hilfsbereit und höflich Nina. Ja, auch dein Äußeres ist für mich wunderschön aber das ist nebensächlich. Bei dir Nina, fühle ich mich gut. Ich fühle wieder Nina, dank dir" und da heulte ich wie ein Schlosshund! Ich wusste dass mein Vater mich liebte aber noch nie hatte jemand so etwas Schönes über mich gesagt. Ich konnte nicht glauben, dass ein Mann so über mich dachte. Ich konnte ihn nur heulend ansehen.
Sergej kam langsam auf mich zu, wischte mir die Tränen weg und schaute mich an.
"Du bist das Beste was mir in den letzten 15 Jahren passiert ist. Verstehst du das?"
Er hatte seine Hände in meinem Haar vergraben und zwang mich so in anzusehen. Ich konnte nur nicken, ich brachte kein Wort raus. Er streichelte mit dem Daumen über meine Augenbraue und beugte sich zu mir runter. Er küsste mich so hart, dass unsere Zähne aufeinander krachten und ich genoss dieses Gefühl.
Das Gefühl gewollt zu werden, glücklich zu sein und ihn glücklich zu machen. Mein Körper sehnte sich nach diesem Mann.
Diesem zerbrochenen Mann.
Als meine Zigarette mir in den Finger brannte schreckte ich zurück.
War ja klar! Ich sah hoch zu ihm und musste lachen, das war so typisch für mich.
Aber was ich in seinen Augen sah brachte mich zu verstummen. Seine Augen strahlten mich warm an. Die grauen Eisblöcke waren geschmolzen und lächelten, er lächelte von ganzem Herzen.
"Du bist mein Tollpatsch Nina" scherzte er. Naja, er hatte ja recht.
"Bleibst du hier Sergej? Bitte? Ich will nicht ohne dich einschlafen."
"Ich hatte nicht vor zu gehen!"
Natürlich nicht, er tat sicherlich immer was er wollte.
"Dann lass uns bitte schlafen, ich bin so müde und will einfach nur schlafen" bettelte ich.
Meine Lippen taten etwas weh und ich war furchtbar müde. Ich musste das alles erst verdauen und mir über Einiges klar werden.
"Natürlich, alles was du willst Nina und solange du willst."
Ich flitzte ins Bad, duschte schnell und zog meinen Hello Kitty Pyjama an.
Peinlich, aber ich hatte nur solche Pyjamas.
Zurück in meinem Zimmer traf mich fast der Schlag. Sergej rauchte am Fenster mit nichts als Boxershorts an sich.
Das würde ich nicht überleben!
Wie kann ein Mann nur so aussehen?
"Dann rauchst du jetzt meine Zigaretten?"
Ich musste natürlich etwas dummes sagen.
"Sie sind sehr gut, du weisst was gut ist" er grinste mich etwas spöttisch an aber darauf ging ich nicht ein. Ich war von seinem Unterarm abgelenkt.
"Sergej du blutest!" sagte ich erschrocken.
Ich sah mir die Wunde an. Es war ein etwa 10cm langer Schnitt.
"Das ist nichts, nur von einem Messer" sagte er und grinste tatsächlich.
"Ich habe hier sterile Strips und Wunddesinfektion. Das muss behandelt werden." Ich suchte alles zusammen, desinfizierte die Stelle, liess es trocken und klebte es richtig ab. Wie kann man sich denn da schneiden?
"Du machst das gut, so konzentriert und ruhig. Danke Schwester Nina."
"Haha. Du musst aufpassen Sergej, das kann sich entzünden. Es ist kein tiefer Schnitt und muss nicht genäht werden, aber du musst es sauber halten."
"Ich habe schon schlimmeres überlebt lepotice moja."
Das stimmte allerdings, sein Körper war voller Narben.
"Los ins Bett der Herr, ich muss um 6 Uhr aufstehen" kommandierte ich und versuchte nicht über seinen Gesichtsausdruck zu lachen.
"WAS? UM 6?" fragte er geschockt.
Er war ehrlich schockiert, lustig!
"Ja, morgen habe ich die Frühschicht und dann 3 Spätschichten. Dann habe ich 2 Tage frei, dann habe ich wieder 4 Spätschichten, dann 3 Tage frei, dann..."
"Lass uns schlafen! Das kann sich doch kein Mensch merken, das musst du mir aufschreiben."
Ich kicherte vergnügt und legte mich zu ihm in mein Bett. Eigentlich war mein Bett gross genug aber mit ihm war es sehr eng.
Das störte ihn aber anscheinend nicht.
Er zog mich zu sich, küsste meinen Nacken und strich mir über das Haar.
Mein Rücken klebte an seinem Oberkörper und ich genoss seine Nähe, die Wärme.
"Nina?"
"Hmmm" ich war schon fast eingeschlafen.
"Würdest du ab Morgen mit zu mir kommen? Und bei mir bleiben? Ich erledige Vieles von zu Hause aus und wäre viel schneller im Club. Ich würde dich zur Arbeit fahren oder einer meiner Angestellten. Ich will nicht ohne dich sein." Er sagte das sehr ernst. Ich bekam Herzklopfen bei seinen Worten.
"Wenn es dir soviel bedeutet, dann komme ich gerne aber ich möchte nicht aufdringlich sein. Ich habe Angst, dass du mich bald satt hast" gestand ich ihm.
"Das, mein Herz, wird nie passieren!" sagte er feierlich.
Und wieder löste ich mich in meine Einzelteile auf. Mein Herz, hatte er gesagt. Nie wurde ich, ausser von meinem Vater, mit so schönen Kosenamen genannt oder so lieb behandelt.
"Dann komme ich gerne. Und wenn mich jemand fährt dann bitte Lazar. Ich mag ihn irgendwie" murmelte ich schläfrig.
Da begann Sergej zu lachen.
Was ist denn jetzt?
"Das war ja klar! Niemand ausser dir mag Lazar. Eigentlich fürchten sich die meisten Menschen vor ihm" sagte er lachend.
Echt? Komisch. azar war doch umwerfend...
"Ich mag ihn sehr. Er ist witzig, sehr charmant und höflich" erklärte ich gähnend.
"Dann magst du also höfliche Männer? Zieht dich das an?" Das fragte er sehr ernst.
"Mich zieht nur ein einziger Mann an. Der Mann der hinter mir liegt und den ich liebe. Er ist auch der erste Mann den ich anziehend finde, den ich schön finde und in den ich mich verliebt habe. Leider ist er ziemlich unhöflich aber das gehört wohl zu ihm" neckte ich ihn absichtlich.
Er biss mir in den Nacken und saugte dann heftig an meinem Hals. Toll, das gibt wohl einen Knutschfleck.
"Aua, siehst du! Du bist ein Höhlenmensch, musst mich markieren!" beschwerte ich mich.
"Genau das muss ich, du gehörst mir allein!"
Mich überlief eine Gänsehaut. Er war eindeutig ein Chauvi und es störte mich nicht. Aber wie er das sagte, wie er endgültig das aus seinem Mund klang...als wäre ich nicht mehr ich.
"Schlaf lepotice, schlaf in meinen Armen" murmelte er dann an meiner Schläfe.
"Gute Nacht mein Chauvi, volim te (ich liebe dich)"
Ich dachte er würde es nicht sagen und es störte mich nicht, er brauchte wohl noch Zeit.
Als ich schon eindöste sagte er es aber.
"Volim te". Ich lächelte und schlief friedlich ein.
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My Destiny Mein Schicksal (Teil 1, Teil 2 heisst HOFFNUNG, HOPE, NADA)
Romance!!!Achtung!!! In dieser Geschichte gibt es detaillierte Gewalt und sehr detaillierte Sexszenen. Wen das stört, soll es nicht lesen. Erwachseneninhalt! Manchmal sollte man seinen Gefühlen nicht folgen. Manchmal sollte man, auch wenn man erst 17 ist...
