Matt's Sicht
Paar Stunden sind vergangen, als wir am Strand waren, Kyle und André waren irgendwo draußen, Jack und ich sitzen auf der Couch und schauten Fernseher.
Ich hatte meinen Kopf auf seine Schulter ablegt, worauf er meine Hand in seine nahm.
Meine Eltern haben mir bis jetzt noch nicht gratuliert, was ich ehrlich gesagt auch hast nicht mehr hoffe. Jack versuchte, dass ich es vergesse, wollte mit mir nach dem Strand wohin, doch ich hatte keine Lust mehr und naja seitdem sitzen wir hier.
Ich weiß dass Jack es noch immer will, dass ich es meinen Eltern sage, aber ich denke nicht dass es gerade jetzt so gut. Da wo ich Hass auf sie habe. Wer weis, wie die danach zu mir sind, wenn sie es wissen.
,,Denk nicht daran", sagte Jack.
,,Tue ich gar nicht", murmelte ich leise.
,,Tust du wohl. Weis du, wenn die dir schon nicht gratulieren, dann scheiss auf die. Ich weis es sind deine Eltern, aber vielleicht musst du denen mal richtig weh tun, bevor sie es endlich kapieren. Du kannst nicht die ganze Zeit nach deren Nase hüpfen. Jetzt wo du 18 bist, kannst du ausziehen", sagte Jack.
Ich schaute auf den Boden, sagte nichts.
,,Es war nicht so gemeint. Ich will nur-" fing Jack an, doch ich unterbrach ihn.
,,Es ist alles gut", sagte ich, stand auf und lief in unser Zimmer.
Ich hörte wie Jack noch meinen Namen rief, sagte jedoch nichts, sondern lief einfach weiter.
Ich schloss hinter mir die Tür, setzte mich auf das Bett, schaute aus dem Fenster und biss an meinen Fingernägel rum.
Vielleicht hat er recht, vielleicht sollte ich wirklich nicht immer dass tun was sie wollen. Ich sollte ehrlich ausziehen, aber mit was für ein Geld. Ich habe kein Job und Mom und Dad geben mir auch nur 30€ pro Monat. Damit komme ich doch nicht voran.
Ich seufzte laut auf, schloss meine Augen und lies mich nach hinten fallen.
,,Babe", hörte ich dann plötzlich Jacks stimme.
Ich setzte mich wieder auf und sah ihn im Türrahmen stehen.
,,Es ist alles gut, Jack. Mach dir kein Kopf", sagte ich leise.
,,Ich liebe dich", sagte Jack, kniete sich vor mir und legte eine Hand auf sein Knie.
Ich schaute ihn an und musste lächeln.
,,Dein lächeln steht dir viel viel mehr, als dein trauriges Gesicht", murmelte er, eher er mich zu sich runter zog und mich küsste.
Ich legte meine Hände an seine Wange, zog ihn mehr zu mir und erwiderte genauso sanft wie er den Kuss.
Jack löste sich und stand dann auf. Ich schaute ihn an, worauf er lächeln musste.
Er kam mir wieder näher, beugte sich zu mir runter, doch bevor er seine Lippen auf meine legte, drückte er mich nach hinten, setzte sich auf meine Hüfte und legte dann erst seine Lippen auf meine.
Ich schloss direkt meine Augen, legte meine Hände auf seine Hüfte und öffnete leicht meinen Mund.
Jack wusste was es bedeutete, weswegen seine Zimmer vorsichtig meinen Mund abtastete.
Aus einen unschuldigen Zungenkuss, wurde eine Knutscherei,weswegen er sich kurz löste nur um mir dass Shirt auszuziehen. Was ein bisschen gedauert hat, da ich auf den Rücken liege.
Ich spielte an den Saum seines Shirts, eher ich das ebenfalls auszog und in die Ecke warf.
Jack legte eine Hand auf meine Wange, legte seine Lippen wieder schnell auf meine und bewegte dazu leicht seine Hüfte.
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Love new learned (bxb)
Teen Fiction(1) Love new learned (2) Love will never end --- Wegen ein Gespräch, wird Matt's Leben verändert. Er wird aus seiner gewöhnlichen Umgebung gerissen. Er muss Tausende Kilometer von Zuhause weg. Matt muss auf das strengste Internat in Deutschland...
