Er lag schlafend neben mir und Gott bewahre sieht er gut aus. Seine Blonden Haare sind verwuschelt und hängen in alle Richtungen ab. Sein Oberkörper ist beachtlich mit Muskeln und wenn ich unter die Decke schaue habe ich eine nette Sicht.
Doch das beste sind und bleiben seine leicht geöffneten Lippen und der zufriedene Gesichtsausdruck. Seine eine Hand liegt auf meinem Bauch die andere hält mich an ihn gedrückt.
Schlafen kann ich nicht mehr, dafür ist das Gefühl ihn bei mir zu haben zu groß und ich zu glücklich. Am liebsten würde ich gar nicht schlafen, sondern einfach nur bei ihm sein. Ihn küssen, mit ihm lachen und reden.
Ich streiche ihm die Haare aus dem Gesicht und lächle vor mich hin. "Wie lang willst du mich noch anschauen?" Ich erschrecke mich und er lacht. "Du bist gemein." Er zieht mich zu sich und drückt seine Lippen auf meine. "Nein bin ich nicht. Ich bin nur gerne der starrt."
Ich drücke mein Gesicht in seine Brust. "Können wir nicht für immer hier bleiben?" Fragt er mich. "Schön wärs, aber ehrlich gesagt finde ich das andere Haus mit dem See hübscher." Ethaniel lächelt. "Ich auch, da habe ich so schöne Erinnerungen von dir." Dabei leckt er sich über die Lippen.
"Ja, meine waren da auch nicht schlecht." Ethaniel lächelt und legt eine Hand auf meinen Bauch. "Dir ist klar das ich nicht schwanger bin oder?" Er nickt. "Noch nicht. Das kann sich in den Jahren ja ändern." Ich nicke. "Alles klar."
Er grinst. "Ja, kleine Kinder. Du wärst eine super Mom." Ich nicke. "Ja du als Daddy das ist eine nette Vorstellung." Ethaniel lächelt bloß und küsst meinen Hals. "Ich will nicht aufstehen." Ich lache. "Dann bleiben wir eben liegen." Er grinst. "Nö, du stehst auf. Du brauchst was zu essen, ich mag deinen Körper aber auf Knochen stehe ich nicht so."
Ich lache. "Mir geht es gut." Ich spüre seine Lippen an meinem Hals. "Habe ich dir eigentlich schonmal gesagt wie schön du bist? Dein Charakter, dein lachen, deine Augen, dein Körper. Alles ist schön. Deine Hände passen perfekt in meine und deine Lippen sind eine Sünde."
Ich grinse. "Ich denke oft an unsere erste Begegnung als ich aufgewacht bin. Ich muss immer lachen, wie auch immer ich darauf gekommen bin das ich in einer Drogenentzugsklinik wäre." Das raue lachen von Ethaniel lässt mich innerlich Explodieren.
"Ich mochte es wenn wir allein waren, da gab es nur uns. Niemand anderen, ich mochte das es geheim ist, dass wir einfach das machten was wir wollten. Ich habe es geliebt mit dir in Paris zu sein, in den Staaten und jetzt hier. Diese kleinen Momente haben es anders gemacht und besonders."
"Ich liebte es wenn du Klavier gespielt hast. Du warst du selbst und wirktest glücklich und frei. So wie als du mich in den See geschmissen hast." Sein lachen war wie eine Erholung von allem. "Wir haben hier einen See." Damit springt Ethaniel auf und packt mich. "Ich brauch noch ein Oberteil." Er schnappt sich sein Shirt und dann eilt er nach unten.
Ich ziehe mir das Shirt über und er packt mich und eilt den Steg entlang und ich lande im Wasser. "Jetzt komm aber auch du rein." Er springt rein und wir tauchen unter Wasser. Wir schwimmen einfach durch die Dunkelheit und Ethaniel lächelt mich an bevor er seine Lippen auf meine legt.
Wir tauchen auf und ich wische mir die Haare aus den Gesicht. "Dir ist klar das da drüber jemand steht?" Ich nicke. "Was denkst du, einer von uns?" Ich lächle und tauche wieder ab. Ethaniel schwimmt neben mir, nimmt meine Hand.
Wir tauchen auf und Darrow grinst uns an. "Irgendwann erschlag ich dich noch!" Er lacht. "Ich bin gleich weg, ich sollte dir nur sagen das wir zurück fliegen und du noch ein paar Tage bleiben sollst. Viel Spaß bei euren Flitterwochen oder was auch immer das sein soll."
Ich nicke. "Viel Spaß in der Hölle." Darrow lächelt. "Pass auf dich auf und keinen Skandal verursachen. Adios ihr beiden." Damit ist er weg. "Hat er gerade wirklich Flitterwochen gesagt?" Ich nicke. "Ja das hat er." Ethaniel lacht.
Wir beide tauchen wieder unter und er legt seine Lippen auf meine. Er lächelt mich warm an und wir beide genießen diese unglaubliche Ruhe mit dieser kälte im Rücken. Zusammen schwimmen wir zum Steg zurück und tauchen auf.
Zusammen laufen wir ins Haus und tropfen erstmal alles nass. Er legt seine Lippen auf meine, drückt sich fester an mich. Sanft lässt er seine Hände unter sein Nasses Shirt gleiten und zieht es mir über den Kopf. "Viel besser." Ich lächle.
Er packt mich an den Beinen und trägt mich nach oben direkt ins Bad. Erst stellt mich unter die Dusche und macht das Wasser an. Seine Lippen finden meine und wir knutschen unter der Dusche. "Ich kann nicht aufhören dich zu küssen." Ich grinse und beiße ihm leicht in die Unterlippe.
Meine Zunge und seine kämpfen um die Dominanz, die ich aber abgeben muss. Er zieht mir mein Höschen aus und ihm ziehe ihm seine nasse Boxershorts aus. Mit einem Ruck drückt er mich gegen die Duschwand.
Seine Hände verschränken sich mit meinen. Er verteilt leichte küsse meinen Hals entlang. Verharrt an einer stelle länger. "Sei meiner Freundin." Ich schaue ihn an. "Bin ich das nicht schon?" Er lächelt mich an, legt seine Stirn an meine. "Nein, nie warst du es offiziell. Ich will es nur für mich wissen."
Ich lächle und lege meine Lippen auf seine. "Wenn ich auch deine Freundin bin." Flüster ich an seine Lippen. Ethaniel lächelt. "Das bist du schon längst." Damit trägt er mich aus der Dusche und wir legen uns ins Bett.
Das wir Nackt sind stört uns beide dabei nicht. Er drückt mich fest an sich, sein Gesicht drückt er in meine Halsbeuge. Das Bettlaken bedeckt gerade mal unsere Beine und geht uns beiden bis zur Hüfte.
Seine Lippen spüre ich an meinem Hals. "Was ist los Princess?" Ich fahre ihm durch die Haare. "Ich denke nur nach." Er drückt mich fest an sich. "Worüber?" Ich lächle. "Über dich, meine Mom, meinen Dad. Einfach über alles."
"Ich höre dir zu." Ich küsse seine Schulter. "Ich weiß." Er lächelt, dass spüre ich. "Du hast das toll gemacht mit der Europatour. Ich habe mir immer gewünscht neben dir aus dem Flieger zu steigen und das wir das als Team machen." Ich lächle.
"Ja, dass ist eine schön Vorstellung." Er drückt mich fest an sich und legt seine Hand an meine Wange und dreht mein Gesicht zu ihm. Seine Lippen legt er auf meine. Seine Lippen sind einfach Zucker und so unglaublich weich.
Seine Hand liegt auf meiner Taille. "Ich liebe dich." Flüstert er an meine Lippen. Ich grinse und lege meine Lippen auf sein. "Ich dich auch."
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Vampire Noway
FantasiaLillith Rose lebt mit ihrer Mutter Anna in einem ruhigen alten Landhaus. Sie hat ein ruhiges Leben mit ihren Freunden und ihrer mum, geht auf eine Normale High School und hat nur noch ein Jahr bis zu ihrem Abschluss. Doch es ändert sich alles an ihr...
