- Kapitel 24 -

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Wir verbringen noch etwas Zeit im Park, genießen die Sonnenstrahlen und die Ruhe um uns. Doch von einem auf den anderen Moment wird uns die Sonne von einer großen Wolke geklaut und ein Sommergewitter zieht auf.

Im nächsten Moment entleert sich die Wolke und warme, große Regentropfen fliegen um die Wette, prasseln auf der Wiese auf und springen wieder ein Stück nach oben, fast so als würden sie einen kleinen Tanz ausführen. Quietschend springt Amalia nach oben und zuckt mit den Schultern zusammen, doch nach wenigen Sekunden sind wir schon komplett durchnässt. „Komm!", lache ich, greife nach Amalia's Hand und renne mit ihr durch den Park den Weg zurück. „Warte!", ruft sie, lässt meine Hand los und bleibt stehen. Mit einem fragenden Blick drehe ich mich zu ihr um und muss schmunzeln, als Amalia ihre Augen schließend den Kopf in den Nacken legt, ihre Arme ausbreitet und sich grinsend im Kreis dreht. Und der Anblick ist einfach..wow! Ich erwische mich dabei, wie ich an meiner Unterlippe kauend den Blick nicht von ihr lassen kann. Ihre langen, braunen Haare schmiegen sich an ihre Silhouette, ihr klatschnasses Top sitzt hauteng und zeichnet dabei sämtliche Umrisse ab. Verdammt sieht sie gut aus! Was würde ich dafür tun um ihren klitschnassen Körper jetzt an meinem zu spüren? Moment, was?!

Mit einem verspielten Grinsen mache ich einige Schritte auf sie zu, als sich über uns plötzlich der Himmel erhellt. Und nicht mal eine Sekunde später werden wir von einem dominanten, lauten Donnern erschüttert, worauf Amalia ängstlich zusammenzuckt, meine Hand ergreift und mich weiterzieht. Eilig machen wir uns auf dem Weg zum Auto, rennen durch den Park und überqueren den großen Besucherparkplatz, der auf einmal wie leergefegt zu sein scheint.

Hastig krame ich meinen Autoschlüssel aus meiner Hosentasche heraus und schließe auf. Nach Luft ringend lasse ich mich neben Amalia in meinen Sitz fallen und fahre mit der Hand durch meine nassen Haare. „Das war knapp!", grinse ich und will den Schlüssel im Zündschloss rumdrehen, doch Amalia legt ihre Hand auf meine und stoppt mich. Verwirrt ziehe ich eine Augenbraue nach oben und mustere sie mit einem fragenden Blick, doch im nächsten Moment klettert sie über die Mittelkonsole zu mir rüber und setzt sich auf meinen Schoß.

Überrascht muss ich schlucken, komme garnicht dazu, meine Lippen zu einem breiten Grinsen zu verformen, denn im nächsten Moment liegen auch schon ihre weichen Lippen auf meinen und stellen unglaubliche Dinge mit mir an. Was passiert hier gerade? „Was du kannst, kann ich auch..", flüstert sie, leckt genüsslich über ihre Unterlippe und hat ihre Finger sanft um meinen Nacken gelegt. Erstaunt blicke ich in ihre grünen Augen, die mich willig anfunkeln und folge ihren Bewegungen. Ihre Lippen küssen sanft meinen Kiefer entlang, hinunter zu meinem Hals, was mich völlig aus dem Gleichgewicht bringt. Verzweifelt presse ich meine Lippen aufeinander, schließe meine Augen und muss mich zwingen, nicht vor Erregung aufzustöhnen, so sehr bringt sie mich mit ihren Taten um den Verstand. „Mhhh..meine Schwachstelle.", brumme ich leise vor mich hin und ziehe scharf die Luft ein, als Amalia kurz über eine sehr empfindsame Stelle leckt.

Unsere klitschnassen Klamotten kleben regelrecht aneinander. Dabei kann ich ihre Brüste an meinem Oberkörper spüren und muss einmal kräftig schlucken. Was stellt dieses Mädchen nur mit mir an? Sie hat so eine verdammt intensive Wirkung auf mich!  Meine Finger streichen über ihre nassen Oberschenkel, dabei kneife ich immer wieder sanft in ihre Haut hinein. Okay, ganz ruhig Luke. Ihr macht ein bisschen rum, genieß es einfach. Sei froh das sie es zulässt und schalte endlich dein Hirn wieder ein! Jetzt mit meinem Geschlecht zu denken wäre ziemlich unpassend.

Als ihre zarten, weichen Hände den Weg unter mein Shirt suchen ist es um mich geschehen und ich muss mich zusammenreißen, ihr nicht im nächsten Moment die Kleider vom Leib zu reißen. Auch mein Geschlecht kann sich beinahe nicht mehr zurückhalten und ich spüre, wie sich eine Enge in meiner Hose ausbreitet. Fuck! Ich kämpfe innerlich dagegen an, gerate aber immer mehr außer Kontrolle. „Amalia wenn du so weitermachst, kann ich bald für nichts mehr garantieren...", spreche ich drohend aus, doch Amalia ignoriert meine Warnung, lässt ihre Hände über meine Muskeln gleiten. Mein Atem wird immer unregelmäßiger, perplex packe ich ihre Hüfte und schiebe sie mit einem Ruck an mich heran, worauf Amalia erschrocken aufseufzt. Wahrscheinlich hat sie jetzt deutlich zu spüren bekommen, was für eine Wirkung sie auf mich hat. Mist!

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