Amalia
„Was für eine Nervensäge. Dieser Luke, weißt du, er.." Ich tue mir unheimlich schwer, Louis zu folgen, höre nur Fetzen seiner Stimme.
„Das.." „vor einem halben Jahr.." „seine Mutter ist.." Seine Worte dringen nur abgehakt an mein Ohr und ich kann sie nicht zu einem sinnvollen Satz zusammenfügen. Jedoch nehme ich sein genervtes Schnaufen zur Kenntnis. „Amalia! Hey!", ruft er mir immer wieder mit fester Stimme zu. „Hey! Sieh mich an verdammt!", Ich schrecke auf, als er mein Kinn zwischen seine Finger klemmt, bin gezwungen ihn anzusehen. Jedoch hat er auf einmal nicht mehr eine Nase sondern zwei! Und auch seine Augen sehen anders aus, sie machen kreisende Bewegungen vor mir. „Duuu..siehst soo la la lustig aus!!", kichere ich amüsiert vor mich hin.
Doch verstumme im nächsten Moment wieder, als sich etwas weiches, feuchtes um meine Lippen schließt. Das sind seine Lippen, oder? Moment, küsst mich jetzt Louis oder Luke? Mit einer schnellen Bewegung werde ich auf die Hüften meines Casanovas gezogen, sitze rittlings auf ihm und kralle die Finger in seine Schultern da ich das Gefühl habe, gleich nach hinten umzufallen. „Du gehörst mir!", raunt mir der stürmische Junge zu, vergräbt sein Gesicht in meiner Halsbeuge.
Lässt seine Hände über meinen Hintern wandern, was mich erschrocken aufseufzen lässt. Doch noch entsetzter keuche ich auf, als er seine Hand unter mein enges Kleid schiebt, an meinem Slip vorbei über meinen nackten Hintern streicht. „Nicht..stop..", nuschel ich kraftlos, kann ihn garnicht von mir stoßen. Denn das würde bedeuten, dass ich keinen Halt mehr habe und umfalle. „Nicht, wenn Jason das sieht.", hauche ich ängstlich, verstecke mein Gesicht in seiner Schulter, damit er mich nicht findet. Bestimmt hat er mich schon längst gefunden!
„Was?! Wer ist denn jetzt Jason??", Im nächsten Moment zieht jemand meinen Kopf unsanft an meinen Haaren nach oben, sodass ich schmerzerfüllt und verwirrt zugleich in zwei blaue Augen schauen, die mich umso verwirrter mustern. Oder sind es vier Augen? „Waren deine Augen nicht vorhin noch braun? Braun wie..Schokoladeee!", grinse ich, sehe mir seine Augen an, die sich schon wieder zu drehen beginnen.
„Verflucht was redest du da??", will mein Gegenüber erbost wissen, verengt seine Augen, blickt verstimmt drein. Was mich nur noch mehr zum Schmunzeln bringt. „Weißt du was? Halt einfach deine Klappe.", knurrt er, zieht die Hand wieder unter meinem Kleid hervor. Mustert mich mit einem Blick, den ich nicht genau beurteilen kann. Es liegt so viel in diesen Augen, aber irgendwie sind sie auch einfach leer. „Wollen wir nicht wohin, wo uns niemand sieht?", fragt der Blonde mich nun, worauf ich ihn verwundert anschaue. „Ich werde nämlich langsam ungeduldig.", grinst er, wirft den Blick in meinen Ausschnitt, zieht den Stoff etwas zur Seite, woraufhin ich seine Hand erschrocken wegschlage, ihn mit geweiteten Augen ansehe. „Ist das gerade dein Ernst? Du glaubst doch nicht etwa, dass du in diesem Kleid ungestraft davon kommst! Zumal du mir gerade so schön deinen Zugang freilegst.", setzt er fort, fährt mit den Händen meine Oberschenkel entlang, die links und rechts neben seiner Hüfte auf dem Sofa knien.
„Nein..nicht!", sage ich bestimmt, als er die Hände unter mein Kleid schiebt. Mit einer Hand den dünnen Stoff zwischen meinen Schenkeln auf Seite schiebt, während sich die Finger seiner anderen Hand ohne zu fragen auf meine unverhüllte Mitte legen. Sofort spanne ich mich an. Ein unbehagliches Gefühl macht sich in mir breit, gefolgt von schnellerem Puls und einer leichten Übelkeit. Auch wenn ich kaum noch etwas mitbekomme, so spüre ich klar und deutlich seine Absichten. Was mir die Beule unter seinem Hosenstoff nochmal aufs Neue bestätigt. „Hör auf!", presse ich erstickt heraus, winde mich über ihm. Schaffe es irgendwie, von ihm herunter zu klettern. Doch kaum stehe ich auf meinen Beinen, falle ich im nächsten Moment wieder in seine Arme, so sehr streikt mein Gleichgewicht.
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useless.
Любовные романы》Ich fühlte mich nutzlos. Ertrunken in der Angst, in Scham und Selbsthass. Dann kam er und zog mich aus dem Wasser obwohl er selbst zu ertrinken drohte.《 Manchmal müssen wir Kompromisse eingehen aber welchen Preis sind wir bereit zu zahlen, um die L...
