Kapitel 55
Adams Sicht
"Hey, was machst du hier?" frage ich Hope verwirrt, freue mich aber sie hier zu sehen. "Nachhilfe?" Sie sieht mich grinsend an gibt mir einen Kuss auf die Wange bevor sie sich an mir vorbei ins Haus quetscht.
Ich schließe grinsend die Tür und schaue ihr dabei zu, wie sie zuerst aus ihren Schuhen schlüpft und dann ihre Jacke auszieht.
Ich nehme ihre Hand und ziehe sie nach oben hoch in mein Zimmer. Ich schließe leise die Zimmertür.
Hope hat es sich auf meinem Bett bequem gemacht und schaut sich in meinem Zimmer um. "Und du möchtest wirklich lernen?" frage ich sie und setze einen gequälten Blick auf. "Fällt dir etwas anderes ein, was wir machen könnten?" fragt sie mich und setzt sich auf ihre Hände. Ich grinse und komme ein Stück näher. "Also da würden mir tausend bessere Sachen einfallen" sage ich und beuge mich zu ihr. Ich streife ihre Lippen mit meinen und blicke direkt in ihre blauen Augen mit den grauen Sprenkeln. Ich küsse sie verlangend und meine Hände wandern runter zu ihrer Hüfte. Sie schlingt ihre Arme um meinen Hals und ihre rechte Hand landet in meinen Haaren. Ich lege mich über sie, stütze mich aber neben ab, damit ich nicht mit dem ganzen Gewicht auf ihr liege. Mit ihrer Hand in meinen Haaren krallt sie sich fest und ich stöhne leicht auf. Verlangend küsse ich sie und unsere Lippen bewegen sich synchron zueinander. Ich knabbern leicht an ihrer Lippe und ihr entwich somit ein leises Stöhnen. Ich wollte den Kuss vertiefen, weswegen ich mit meiner Zunge über ihre weichen Lippen und sie gewährt mir nach kurzem Zögern Einlass. Der Kuss war perfekt. Der Moment war unbeschreiblich und ich genieße ihre Nähe. Langsam löse ich meine Lippen von ihren und wandere mit ihnen ihre Wange entlang, hinunter zu ihrem Hals. Ich verteile mehrere Küsse am Hals und suchte nach der empfindlichen stelle. Als ich sie finde, fange ich an zu saugen und ihr entwich ein leises Stöhnen, was much zum Lächeln brachte. Ich löse mich von ihr, um mein Werk zu betrachten. Ich streiche sanft mit meinem Daumen über die Stelle und lächelte sie an. Sie zieht mich mit meinem Gesicht wieder zurück zu ihrem und drückt ihre Lippen auf meine. Ich grinse in den Kuss hinein und küsse sie weiterhin verlangend. Meine Hand wandert von ihrer Hüfte nach oben unter ihr T-shirt. Doch ich stoppe in meiner Bewegung und lege meine Hand wieder zurück auf ihre Hüfte. Ich wollte sie zu nichts zwingen und ich wusste ganz genau, dass sie noch nicht bereit dafür war. Ich lächelte sie sanft an und streiche eine Haarsträhne aus ihrem Gesicht. Und dann lege ich wieder meine Lippen auf ihre. Ihre Hand krallt sich weiterhin in meinen Haaren fest und wir küssen uns verlangend und intensiv.
"Adam, Mu-" die Tür wird aufgerissen und wir zucken erschrocken zusammen. Ich setze mich neben Hope aufs Bett und starre Maddy wütend an. "Kannst du nicht anklopfen?" frage ich gereizt und sie schaut uns entschuldigend an. "Sorry, aber mum war am Telefon und möchte dass wir in einer Stunde in das Restaurant, in den wir letztens waren, kommen." erklärt sie mir und ich verdrehe meine Augen.
"Ich geh dann mal lieber wieder" sagt Maddy und schließt die Tür. Hope fährt sich durch ihre Haare und steht vom Bett auf. Ihr scheint es unangenehm zu sein, dass meine Schwester uns beim rummachen erwischt hatte.
"Wo willst du hin?" frage ich Hope amüsiert und ziehe sie zurück zu mir auf meinen Schoß. "Ich denke es ist besser, wenn ich gehe. Du musst dich noch fertig machen und dann auch gehen" sagt sie und legt ihre Arme um meinen hals. "Ich geh nicht mit." Sage ich sofort und sie schaut mich verwirrt an. "Warum nicht?"
"Ich hab kein Bock auf meine Eltern... wahrscheinlich ist das sowieso wieder ein Geschäftsessen" antworte ich schulterzuckend und ziehe sie noch näher an mich, sodass nicht mal mehr ein Blatt zwischen uns beiden passen würde. "Also, wo waren wir stehen geblieben?" frage ich sie und ein grinsen schleicht sich auf ihre Lippen. Ich lege sanft meine Lippen auf ihre und beiße leicht auf ihre Unterlippe. Ich lege mich nach hinten und Hope war auf mir. Ich drehe uns um und so lag sie wieder unten. Ich küsse sie wieder verlangend und wandere mit meiner Hand unter ihr T-Shirt. Sie krallt sich an meinem T-shirt fest und erwidert den Kuss ebenfalls verlangend. Ihre Hand wandert wieder zurück zu meinen Haaren. Ich stöhne leicht auf und ziehe leicht ihr Oberteil nach oben.
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Adam
Dla nastolatków1. Teil: Adam. 2. Teil: Hope. [ LESEN AUF EIGENE GEFAHR!!! Diese Geschichte wurde mit 14 Jahren geschrieben und ist deshalb ziemlich schlecht ( meiner Meinung nach jedenfalls) Die überarbeitete Version von Adam könnt ihr auf meinem Profil finden...
