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Y/n's POV:

Es war bereits vier Uhr nachmittags, und die zweite Aufgabe würde jeden Moment beginnen. Die Spannung lag förmlich in der Luft – selbst im Schlafsaal war sie spürbar, als würde das ganze Schloss den Atem anhalten.

Ich trat an meinen Kleiderschrank und zog mir schnell ein paar warme Sachen heraus. Draußen würde es eisig sein, und ich wollte auf keinen Fall frieren. Außerdem wartete Harry bereits auf mich – und der Arme war bestimmt schon halb am Durchdrehen vor Nervosität.

Während ich mich umzog, musste ich unwillkürlich lächeln. Harry versuchte zwar immer, ruhig zu wirken, aber man sah ihm deutlich an, wie sehr ihn das Turnier belastete.

Ich streifte mir einen gestrickten Pullover über, der mit vielen schmalen, gestreiften Mustern durchzogen war und angenehm warm hielt. Dazu zog ich eine schwarze High-Waist-Hose an, die locker fiel und wunderbar bequem war. Schnell fuhr ich mir noch durch die Haare, warf einen prüfenden Blick in den Spiegel und atmete tief durch.

Es war so weit.

(Kurzer Einblick)

Zu meinem Outfit zog ich noch meine dunkelblauen Chucks an und eine dünne Jacke darüber, die zumindest ein wenig gegen die Kälte schützen sollte

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Zu meinem Outfit zog ich noch meine dunkelblauen Chucks an und eine dünne Jacke darüber, die zumindest ein wenig gegen die Kälte schützen sollte. Meine Haare ließ ich wie immer offen über meine Schultern fallen.

Schnell lief ich die Treppe hinunter nach draußen. Kaum trat ich ins Freie, schlug mir die eisige Luft entgegen. In der Ferne entdeckte ich Harry – er konnte kaum stillstehen, so nervös wirkte er.

„Hey, ich bin da. Wir können los", sagte ich und stellte mich neben ihn. Auch Neville war bei ihm.

„Und du bist dir ganz sicher, dass es funktioniert?", fragte Harry gerade und betrachtete skeptisch das schleimige, glibberige Etwas in Nevilles Hand.

Ich verzog angewidert das Gesicht. „Ihh... was ist das denn bitte?"

„Es soll Harry helfen, eine Stunde lang unter Wasser zu atmen", erklärte Neville ernst.

Ich nickte langsam, auch wenn ich das Zeug weiterhin skeptisch musterte, und gemeinsam liefen wir durch den Wald in Richtung See.

Schon von Weitem entdeckte ich Fred und George, die wie erwartet ihre Scherzartikel verkauften. „Wo sind eigentlich Hermine und Ron?", fragte ich und sah mich suchend um.

„Gute Frage", murmelte Harry.

Ich lächelte ihn aufmunternd an. „Konzentrier dich lieber auf deine Aufgabe. Du schaffst das schon."

Er lächelte dankbar zurück.

Ich lief zu den Zwillingen hinüber und nutzte die Gelegenheit, Fred von hinten die Mütze vom Kopf zu stibitzen. Grinsend setzte ich sie mir selbst auf. „Ich hoffe, du hast keine Läuse."

Fred lachte. „Das hoffe ich für dich auch. Nicht, dass ich sie wegen dir bekomme."

„Haha, unglaublich witzig", erwiderte ich trocken. „Siehst du die Träne? Ich lache mich tot." Ich deutete übertrieben auf mein Auge.

FOREVER ON YOUR SIDE|| FRED FFWo Geschichten leben. Entdecke jetzt