Hi Leute, I´m back! Ok, mir ist aufgefallen, dass ich letztes mal nur scheiße geschrieben habe bei meiner AN. Die kriegen ihre Namen ja von den Menschen der Stadt, also nicht am Vollmond, sondern am Tag drauf! Die Ostereierfarbe hat mein Hirn weggeätzt o.O
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Aria
Ich habe Hunger auf Fleisch, nichts anderes. Ich würde jetzt am liebsten einfach in den Wald laufen und Beute suchen, jagen und verspeisen. "Alles ok?" "Jaja, alles bestens!" Ich kann meinen Wolf noch nicht kontrollieren, nicht zu 100%. Als ich mich diese Nacht einmal verwandelt habe um es auszuprobieren, hatte ich noch einen menschlichen Kopf. "Du hast Hunger, oder?" Meine verbesserten Sinne machen mich fertig, so viele Geräusche und Gerüche die ich zuvor nie gerochen habe! Ich schaue Caleb an und nicke, woraufhin er sich meinen Arm greift und mich zum Wald zieht. "Du kannst erst jagen, wenn du dich richtig verwandeln kannst und das immer." Ich verwandel mich, woraufhin er die Augen weit öffnet und dann laut prustet. Ich schaue an mir runter. Peinlich! Ich habe den Kopf eines Wolfes, den Körper eines Wolfes und den Schwanz. Allerdings stehe ich nicht wie erhofft auf Pfoten, sondern auf Händen und Knien. Ich knurre laut, was Caleb noch mehr zum lachen bringt. Ich knurre wieder und verwandle mich in einen Menschen. Wieder versuche ich mich zum Wolf zu machen, diesmal habe ich nur Pfoten und Wolfsbeine. Das ist doch verflucht! "Du darfst dich nicht auf eine Region deines Körpers konzentrieren, sonst verwandelt sich auch nur der Teil!", Caleb verwandelt sich und steht dann als majestätischer Wolf vor mir, der mich aus vor belustigung glänzenden gelben Augen beobachtet. Ich konzentriere mich auf meinen ganzen Körper und stehe dann als Wolf vor ihm. Er schaut mich einfach nur an, kein Muskel bewegt sich, wie eine Statue steht er vor mir. Verängstigt knurre ich, was ihn aus seiner Starre erwachen lässt. Er dreht sich zu mir und geht einen drohenden Schritt auf mich zu, ein tiefes, angsteinflösendes Knurren dringt aus den Tiefen seines Kehlkopfes. "Knurr mich nie wieder an!" Ich lege die Ohren an und kneife meinen Schwanz zischen den Hinterbeinen ein, dann hebe ich den Kopf und lecke die Unterseite seiner Schnauze, ein Zeichen der unterwürfigkeit. Die Wut aus verschwindet aus seinen Augen und er schaut mich warm an. "Du lernst schnell! Vertrau in solchen Situationen auf deinen Instinkt, ja?" Ich nicke und setze mich dann auf die Hinterbeine. Er kommt auf mich zu und setzt sich neben mich, sein weiches Brustfell, das vom Wind in meine Richtung geweht wird, kitzelt mich an der Schnauze. Ich schüttle leicht den Kopf um das bitzelnde Gefühl los zu werden und rücke dann ein wenig zu ihm hin. Er senkt seinen Blick und schaut mich an, dann drückt er sich an mich. Er legt seinen Kopf auf meinem ab und gibt dann ein Geräusch von sich, dass sich nach Zufriedenheit anhört. "Hast du immer noch hunger?" "Nein, irgendwie nicht..." "Dann wollte nur dein Wolf mal wieder raus. Das passiert anfangs oft." Wieso wollte ich das noch mal unbedingt? "Alles ok?" Ich wusste gar nicht, dass Wolfsaugen so besorgt ausschauen können! "Ja, alles gut, ich war nur in Gedanken..." "Das kauf ich dir nicht aber egal, dieses mal lass ich dir das durch gehen." "Danke!" "Willst du den Wald sehen?" "JA!" Er ging los, eilig hatte er es nicht. Ich schloss zu ihm auf und lief dann direkt neben ihm, immer wieder spürte ich seinen Blick auf mir. "Ich liebe dich!", flüsterte er. "Ich dich auch!" Während wir nebeneinander her liefen, könnte man meinen, man hat einen Wolf mit acht Beinen und zwei Köpfen vor sich, unsere Fellfarben verschmolzen miteinander. "Komm mit!" Er beschleunigte und preschte dann vor mir her, bis wir an einem kleinen See ankamen. Mein Atem ging schnell und stoßweise, auf so einen Sprint war ich nicht vorbereitet. Der See lag still vor mir, einzelne Wellen schwappten um unsere Pfoten. Heuschrecken und Frösche waren zu hören, die aber sofort verstummten, als Caleb einmal laut knurrte. Er verzog sein Maul zu einem Grinsen legte sich dann zufrieden hin. "Es ist wunderschön hier!" "Ja, aber geh nicht da hinter, versprich mir das!" Er deutet nach links, von wo aus man in der Ferne die Stadt sehen konnte. Einzelne Laternen tauchten die Straße in ein dunkles zwielicht, am Stadtrand ist alles dunkel. Wie lange waren wir unterwegs? "Was ist dahinten?" "Ich zeigs dir! Bleib wo du bist, ja?" Er schreitet darauf zu und bleibt dann stehen. Er schaut mich kurz an und springt dann, aus meinem Blickwinkel schaut es aus, als hätte sich die Erde unter ihm geöffnet um ihn zu verschlucken. Eine Klippe! Moment, hat er sich gerade ernsthaft umgebracht? Ganz leise kann ich hören wie er landet, das heißt sie geht ziemlich weit runter. Keine zwei Sekunden später hört man, wie kleine Steinchen in die Tiefe fallen und kurz darauf springt er über die Kante. "W-wie hast du das überlebt?!" "Warum, sollte ich lieber als Pfannkuchen da unten liegen?" "NEIN!" "Ich weiß nicht, die anderen überleben es nicht." "Woher weißt du das?", frage ich misstrauisch. "Instinkt.", antwortet er lachend. "Du dachtest jetzt nicht ernsthaft, ich hätte einen von ihnen da runter geschubst?!" Zum Glück kann man die Röte nicht sehen, aber mein Gesicht wurde deutlich wärmer. "Schon gut, eigentlich egal. Du darfst niemandem außer dem Rudel trauen, ok? Und wehe dir, du erzählst jemanden von den Zauberwesen!" "Für wie dumm hältst du mich?!" Er grinst ein wölfisches grinsen. Danke für deine Einschätzung, Ironie lässt Grüßen. Spielerisch ging ich in Kampfstellung, doch er spannt die Muskeln an und bleckte die Zähne. "D-das war doch nur Spaß!" "Leg dich hin!", seine bestimmerische Stimme ließ mich erschauern. Ich senke meinen Kopf und lasse mich dann fallen. Caleb läuft auf mich zu, seine Zähne direkt vor mir während die scharfen Krallen über den steinigen Boden kratzten.
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Cliffhanger, ich habs tatsächlich geschafft so was hin zu kriegen! Tut mir leid, dass gestern auch nichts kam, aber wenn du vier Cousins in deinem Zimmer sitzen hast, schreibt sichs schwer :P Wie auch immer, hoffe es hat euch gefallen! Das Lied hat (Wieder mal) nichts mit dem Kapi zu tun, aber ich mag des irgendwie und einzelne Passagen passen ja doch, wie auch immer, ihr müsst es ja nicht anhören :)
Eure Moon
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Howl - Das Heulen der Wölfe
LobisomemEin furchterregendes Heulen aus dem Wald und leuchtend gelbe Augen, die einem aus dem Dickicht heraus beobachten. Mehr braucht es in dieser Stadt nicht, um die Grenzen zwischen Realität und Fantasie verschwimmen zu lassen. Arias Umzug hätte sie an k...
