Jey, jetzt kann ich wieder Kommentare schreiben! Also, es freut mich, dass jemand diese Geschichte liest, auch wenn es bis jetzt wenige sind. Vielleicht werden es jetzt mehr, wo dieses Buch doch auf Platz 23 bei Werwolf ist. Ich suche noch ein besseres Bild, damit es besser ausschaut. Aufjedenfall checke ich nicht, wie das mit den Plätzen funktioniert, vielleicht kann mir das einer von euch mal erklären. Dragon Academy war auch eine zeit lang auf Platz 43 bei Fantasy und jetzt auf 335. Eine Geschichte, bei der ich schon seit ewigkeiten nicht mehr geschrieben habe, weil mir nichts einfällt, ist dabei immer 4 Plätze weiter hinten, was irgendwie unlogisch ist, oder? Naja, hoffe ihr könnt mir helfen! Wenns euch gefällt, lasst doch Kommis oder Votes da!
Eure Moon
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Caleb
Ich weiß nicht warum, aber ich muss dauernd an Aria denken. Ihre Art, den Kopf zu neigen als würde sie lauschen, wie sie die Nasenflügel bläht wenn sie erstaunt ist. All das ist so wölfisch! Normalerweise spüre ich immer, dass sie niedriger sind, aber ich fühle mich ihr ebenbürtig. Als wäre sie ein Alpha in ihrer Welt und ich in meiner. Ich fühle mich zu ihr hingezogen, der Wolf in mir sehnt sich nach einer Partnerin. Ich weiß nicht, wie ich es verhindern kann, wie ich mich von ihr fernhalten soll. Wie ich dafür sorgen kann, dass ich sie nicht verwandle um sie an meiner Seite zu haben. Mich überfordert meine Situation, die restliche Woche hatte ich Schule geschwänzt um ihr nicht zu begegnen. Als sie mir geschrieben hatte, dass sie jetzt schlafen geht, wusste ich nich, was ich schreiben soll. Ich will nicht, dass sie merkt, wie cool ich sie finde, dass sie was besonderes ist. Moment? Was denke ich da schon wieder? Einfach wieder die Maske aufsetzen. Ich bin emotionslos, so wie ich es immer war. Aber etwas hat sich geändert und das gefällt mir ganz und gar nicht. Am liebsten wäre es mir, wenn sie nicht hier wäre! Ichverwandelte mich und ging zu ihrem Haus. Es war direkt am Waldrand und ihr Geruch war überall in der Umgebung, sogar an den Bäumen, die den Rand des Gartens säumen. Ich setze mich an den Waldrand und schaue durch jedes Fenster, bis ich ihres finde. Es scheint im ersten Stock zu sein, aus dem gekippten Fenster dringt laute Musik und Gesang, bis sie auf einmal am Fenster steht. Ich springe auf und gehe ein paar Schritte rückwärts ohne sie aus den Augen zu lassen. Sie scheint mich nicht bemerkt zu haben, doch dann dreht sie ihren Kopf und schaut mir direkt in meine gelben Augen. Ich erwidere den Blick bis ich mich eines besseren besinne, knurre und dann zurück in den Wald laufe. Ich kann mir die Meldung schon vorstellen: Dark Demon vor Familienhaus entdeckt. Gut gemacht Caleb. Ich laufe zurück nach hause, vor der Tür steht... Aria! Was macht sie denn hier? Scheiße! "Caleb? Caleb!", ihre Rufe werden immer lauter. Was mach ich denn jetzt? Ich verwandelte mich und war im Moment so erleichtert wie noch nie, dass mir die Kleidung nicht wie in den Filmen wie Fetzen vom Leib fliegen. "Was gibt´s?" Sie dreht sich erschrocken zu mir um. Ich lächelte kurz, setzte dann aber wieder meine kalte Maske auf. "I-ich hab Angst! Vor meinem Fenster stand Dark Demon! I-ich habe Angst, dass er wieder kommt! Kann ich bei dir bleiben?" "Dir ist aber schon klar, dass ich direkt im Wald wohne?" "Ja, aber genau deswegen musst du dich doch gut verteidigen können, oder? Bitte! Meine Eltern sind auf Geschäftsreise und ich bin allein daheim!" "Na gut. Komm rein" "Danke, danke, danke!", sie fällt mir um den Hals und kurzzeitig schließe ich sie auch in meine Arme, bevor ich sie von mir drücke. "Hast du überhaupt Schulsachen, Klamotten und das ganze andere Zeug dabei, das ein Mädchen braucht?" "Weißt du, dumm bin ich auch nicht!" "Das heißt, du wusstest, dass ich ja sagen würde?" "Nein, aber ich habe es gehofft." "Ok. Dann holen wir dir jetzt die Sachen aus dem Auto und dann zeige ich dir dein vorübergehendes Zimmer.", ich betonte 'Vorübergehendes´ ziemlich stark, damit sie wusste, dass sie nicht für immer hier bleiben kann. Spätestens nächsten Vollmond muss sie weg sein. Als wir ihre Sachen dann geholt hatten und ich ihr ihr Zimmer gezeigt hatte, ging ich wieder raus. Mit einem lauten 'Platsch´ landete ich im Pool. "Ui, cool! Du hast sogar einen Sprungturm!", als ich wieder auftauchte, stand Aria im Bikini vor mir. "Ja, aber leider noch keinen 10er. Der kommt noch." Sie stieg die Leitern zum 5er rauf und sprang. Sie machte einen Salto und tauchte dann ins Wasser ein. "Au!!! Das war ein Bauchklatscher!" Ich fing laut an zu lachen, da ihr Bauch tatsächlich knallrot war. "Hey, das ist nicht lustig!" "Ach tatsächlich? Ich finde schon!" Aufeinmal wurde ich untergetaucht. Na warte. Ich ließ mich von ihr noch weiter runter drücken bis sie sich auf meine Schulter setzte, um dafür zu sorgen, dass ich nicht von selber wieder auftauchen konnte, da das Becken ca. 5m tief ist. Doch dank der Tatsache, dass ich ein Wolf bin, bin ich natürlich auch viel stärker. Ich schwimme an die Oberfläche und werfe sie ein paar Meter weit, wodurch sie kreischt. "Ah! Meine Ohren!" "Übertreib nicht!", antwortet sie prustend. "Wieso hast du mich weggeworfen? Wie bist du überhaupt wieder aufgetaucht?" WDas wüsstest du gerne, hm?" "JA!" "Ich sag´s dir aber nicht!" "Moment. Das Haus ist riesig. Du hast bestimmt zehn Zimmer, in einem davon ist bestimmt ein Trainingsraum!" "Zehn Zimmer? Hm... nein, es sind 20 si viel ich weiß." "Häh? Und die sind wo?" "Im Keller sind auch noch welche." "Achso" "Komm, wir sollten rein. Sonst wird es noch zu spät!" "Ok. Wo ist die Leiter?" "Ich habe keine." "Warum? So kommt man doch viel leichter raus!" "Weil ich finde, dass es langweilig ist. Jetzt komm" "I-ich kann nicht." "Warum?" "Mir ist mein Bikinioberteil aufgegangen und runtergefallen, so tief kann ich aber nicht tauchen!" "Das heißt, du wolltest mich nur ablenken?" "Ja. Aber ich komme da einfach nicht ran! Kannst du das bitte machen?", ihr Gesicht läuft rot an, als sie mich fragt, ob ich ihr Binkinioberteil wieder hochtauchen kann. "Klar" "Grins nicht so dreckig! Ich drehe mich zur Wand!" Ich tauche unter und halte nach ihrem Oberteil ausschau. Ach, da hinten! Ich tauche es hoch und drücke es anschließend Aria in die Hand. Sie gibt mir einen Kuss auf die Wange und murmelt ein 'Danke´. "Gerne", ich kling so glücklich wie schon lange nicht mehr und tief im inneren weiß ich, dass das mit dem Mädchen vor mir zu tun hat.
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Howl - Das Heulen der Wölfe
WerewolfEin furchterregendes Heulen aus dem Wald und leuchtend gelbe Augen, die einem aus dem Dickicht heraus beobachten. Mehr braucht es in dieser Stadt nicht, um die Grenzen zwischen Realität und Fantasie verschwimmen zu lassen. Arias Umzug hätte sie an k...
