Wie der Titel eigentlich schon sagt werde ich hier Kurze Geschichten hochladen. Viel spaß beim Lesen!
Ich nehme auch gerne Wünsche an. *momentan nicht*
Und entschuldigt bitte jegliche Rechtschreibfehler😂
Deutsch
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Als der Fluch gebrochen war.
Es war schön zu sehen wie alle wieder wussten wer ihre Familien waren und sich in den Armen lagen. Ich jedoch hatte niemanden den ich wirklich vermisst hätte. Ich wusste wer ich war, die ganze Zeit und verbrachte demnach einige Zeit mit Jefferson da ich, genau wie er, eine Lösung finden wollte den Fluch meiner Schwester zu brechen. Ja, Regina war meine Schwester aber ich verabscheute sie. Wir waren und kein Stück ähnlich. Sie war rachsüchtig ich liebevoll. Sie war kalt- ich warmherzig. Ich könnte die liste noch viel weiterführen. Naja zurück zum eigentlichem Thema. Ich ging durch die Straßen us sah Jefferson mit seiner Tochter Grace. Ich entschied zu ihnen zu gehen.
„Schön das sie sich wieder erinnern kann." Jefferson sah mich an. „Ja, das ist es." Sie sah mich an. „Y/N?" „Hallo Grace." Jefferson sah fragend zwischen mir und seiner Tochter hin und her. „Ihr beide kennt euch?" „Ja, als du weg warst, hat Y/N sich um mich gekümmert." „Und das hast du mir nie erzählt?" „Ich hatte es nicht für nötig gehalten es dir zu erzählen." Grace sah mich an und schloss mich in ihre Arme.
Flashback zum Zauberwald.
„Du kennst noch den Hutmacher?" „Jefferson? Ja." „Er leistet gerade unserer Mutter Gesellschaft." Das hat sie gerade nicht wirklich gesagt. „In Wonderland?" „Wo denn sonnst?" gab sie von sich und verließ den Raum. Wenn mich nicht alles täuschte hatte er doch eine Tochter. Ich muss diesem Mädchen helfen.
Ich packte gerade einige Sachen in eine Tasche. „Was hast du vor?" Ich schreckte auf. „Vater. Du hast mich erschreckt." „Tut mir leid. Gehst du raus?" „Regina hat Jefferson den Hutmacher nach Wonderland verpfrachtet. Er hat eine Tochter - ich glaube Grace - ich will ihr helfen. Sie tut mir leid. Weißt du manchmal kann Regina echt skrupellos sein... apropos, wenn sie fragt. Ich bin spazieren!" „Ist gut."
„Wo willst du hin Schwester?" „Spazieren." „Spazieren? Du verlässt das Schloss doch nie." „Mir fallen die Zimmerdecken auf den Kopf. Ich muss hier raus!" „Lass sie gehen Regina." „Ja Vater."
Ich klopfte an der alten Hütte des Hutmachers. „Dad!" Das Mädchen öffnete mir die Tür. „Tut mir leid, ich bin nicht dein Vater..." „Wer sind sie?" „Ich bin Y/N Mills. Die Schwester der Königin. Aber keine Angst, ich bin nicht so wie sie! Versprochen. Darf ich rein kommen?" Sie nickte. Mit meinem Kleid hatte ich zwar fast einige der Möbel umgeworfen aber es ging sich gerade noch aus. Ich setzte mich auf einen der Stühle und das Mädchen setzte sich mir gegenüber. „Ist meinem Dad etwas passiert?" Ich nickte und erzählte es ihr.
Als ich fertig war kullerten ihr Tränen über die Wangen. Ich stand auf und nahm sie in den Arm. „Weißt du..." Ich zögerte da ich mir immer noch nicht sicher was wie ihr Name war. „Grace", half sie mir. „Weißt du, Grace. Meine Schwester tut öfter Woche Dinge und meistens sehe ich darüber hinweg weil ich sowieso nicht daran ändern kann. Aber wenn Kinder betroffen sind kann ich nicht darüber hinweg sehen. Ich möchte dir helfen." Ich stellte die Tasche die ich mitgebracht hatte auf den Tisch und schob sie zu ihr rüber. Sie betrachtete die Tasche skeptisch. „Na los öffne sie." In der Tasche waren Klamotten, Lebensmittel und andere wichtige Sachen. Und etwas Geld. „Das kann ich nicht annehmen." „Ich sehe dein Vater hat dich gut erzogen. Aber doch das kannst du. Es ist das mindeste was ich tun kann."
Wir redeten noch eine Weile bis es fast schon dunkel war. „Ich muss jetzt gehen. Es war schön mit dir zu reden. Ist es in Ordnung wenn ich zwei mal die Woche vorbeikomme um nach dir zu sehen?" „Ja, das ist okay." „Gut, dann hab noch einen schönen Tag."
Flashback Ende.
„Y/N war in der Zeit wie eine Mutter für mich. Sie hat sich wirklich gut um mich gekümmert." Jefferson sah mich dankend an. „Und das hältst du für unwichtig?", fragte er etwas amüsiert. „Erstens das und zweitens hätte ich nicht gewusst wie ich dir das beibringen hätte sollen." Er schloss mich kurz in seine Arme. „Ich weiß gar nicht wie ich dir danken soll." „Das habe ich gerne gemacht. Es war das mindeste was ich tun konnte. Grace und du taten mir eben leid." „Kommst du mit uns Y/N?" Ich schüttelte den Kopf. „Du weißt gar nicht wie gern ich das würde aber du weißt, Regina..." „Sie kann dir nichts anhaben. Sie ist alleine und wir zu dritt." Grace nahm meine Hand. „Bitteeeeeee." „Ich würde mich auch freuen. Und Grace hat recht. Du bist nicht alleine und wir beide vereint mit Magie. Das Wird etwas großes." Ich lachte auf. „Na schön, ihr habt mich überzeugt. Ich hole mir schnell noch ein paar Klamotten und dann komme ich zu euch."
„Wo willst du hin?", fragte Regina als sie mich sah. „Zu meinem Happy End!", antwortete ich.