Kapitel 71 (Ende)

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POV Simon

die Raketen hatten schon vor einigen Wochen das neue Jahr eröffnet und so wie es sich für einen Anfang gehörte, brachte er einen steinigen Weg mit sich. Es war, als seien Tode wieder auferstanden, alte Probleme in ide Gegenwart gekommen, doch ees war nichts, womit man nicht fertig wurde. Meine Augen lagen auf der Sklavin vor mir, ihre roten Haare fielen in Wellen über ihren Körper, bis zur Brust. Eine Lustsklavin, die vor wenigen minuten noch unter mir gelegen hatte und jetzt verträumt an die Decke starrte. Wer weiß was sie sah, doch eins war klar, die Droge machte se ruhig. Sie schien zu unbekümmert und das obwohl sie es nicht einmal schaffte ihre Gleider wirklich zu bewegen. Schon mehrere male hatte sie versucht sich auzusetzen und wieder ihre Reizwäsche anzuziehen um sich zumindest etwas zu bedecken. Doch jetzt schien ihr alles egal. Ob sie die tatsache akzeptiert hatte oder einfach nur vergessen war mir egal. Mein Blick viel auf die Uhr, es hatte keine Minute gedauert, bis die Droge ihr Ghirn im Griff hatte. Ich sah zur Tür, Monik und Sayo traten ein. Sie hatten länger gebraucht als sie sollten, doch es störte mich nicht. Ob die Kleine sterben würde oder nicht war egal, sie war wie die anderen einfach zu ersetzen und einer der, die ihren Platz einnehmen konnten stand brav an der Wand gelehnt neben den Türrahmen.

Die beiden Sklavinnen waren nur da um zu helfen, aber auch um zu beobachten, wie sich der Rausch auf sie auswirkte. Wenn sie die neue Droge überleben würde, würden wir sie beim nächsten verscuh an die nötigen Geräte anschließen um Blutdruck, Puls und Gehirnströme zu beobachten und zu dokumentieren. Eine neue Droge auf den Markt zu bringen war kein leichtes geschehen. Es passierte langsam, erst musste man sie selbst erforschen und es war ja nicht so, als hätt eich nicht genug Versuchskaninchen zur Auswahl. Ich selbst würde die Droge mit Michael nehmen, sofern sie sicher war. Wir verkauften nichts, was wir selbst nicht kannten, doch uns umbringen wollten wir nicht.

Ein Lachen holte mich aus den Gedanken. Die Sklavin hatte angefangen die Decke um ihren körper zu schlingen, als wäre es eine Boa, die sie erwürgen wollte, lag sie um die kurfige Frau. Tränen entkamen ihr, so sehr lachte sie, dann sprang sie mit einen mal auf, als wäre sie ien Energiebündel, doch sie fiel über die Decke, die ihre Beine festhielten. Keiner von uns machte sich die Mühe ihr zu helfen.

"Herr?" Einer der Wachen unterbach die Beobachtungen. "Herr Pokner ist da."

"Nimm Sayo mit, er soll mit ihr in meinen Büro warten, bis ich die Beobachtungen abgeschlossen habe." Befehlte ich. 

Meine Augen lagen auf der jungen Sklavin, die sich ihre Verwirrung kaum ansehen ließ. Langsam wurde aus ihr was. Michael Pokner. Natürlich kannte Sayo nicht seinen Nachnamen. Mein alter Freund hatte sie gut erzogen, hatte ihr gezeigt, das wiederstand zwecklos war, doch man konnte einen Menschen nicht beibringen, wie man sich keine Emotionen ansehen lassen konnte. Es brauchte Jahre, Übung und dafür war die junge Frau nicht olang genug bei ihn gewesen und hatte vorallem kein Vorbild gehabt. Sie in Moniks obhut zu geben war eine richtige Entscheidung, mit jeden Tag stellte sie sich besser, egal ob in der Medizin oder in ihren verhalten.

Wir beobachteten Rika, so hießen alle Lustsklavinnen, noch eine gute Stunde. Wir ließen sie dafür auf den Boden rollen, machen was sie wollte. Sie wies keinerlei aggressives Verhalten auf und auch krörperlich schien es ihr gut zu gehen. Bis sie einschlief. Minok löste sich von der Position und maß Puls, doch als sie mir zunickte, wusste ich, dass sie ihren Rausch ausschlief und schienbar stabil war. Ich verließ das Zimmer ohnr weiteres und machte mich auf den Weg ins Büro um meinen guten Freund zu begrüßen.

Als ich die Tür öffnete, schlich sich ein Schmunzeln auf mein Gesicht. Der Mann saß auf der Ledercouch, hatte eien Whisky in der einen han dun die andere Hand fuhr durch die Haare seiner ehemaligen Sklavin, die ihren Kopf auf seinen Schoß gelegt hatte. Sie wusste wahrscheinlich noch immer nicht, wieso sie eine beruhigende Art hatte, dochich wusste es, hatte die Vermutung schon bei den ersten mal, als ich sie sah und sie wurde mir durch die Kunden, mit denen ich sie ins Bett schickte immer wieder ebstätigt.

Sie war unschuldig, naiv, fast schon kindliche neugier in den Augen und die Angst eines Kätzchens, welches man am Straßenrand einfach nicht verhungern lassen konnte. Selbst jetzt als Sklavin hatte sie ihre natürliche hilfesuchende Ausstrahlung nicht verloren. Man fühlte sich mächtig in ihrer Nähe, so als würde sie einen für alles, was man für sie tat bedanken, strahlten ihre Augen. Sie selbst realisierte es wahrscheinlich nicht, doch genau diese Macht, die sie den anderen gab, ließ sie unglaublich manipulativ werden. Wenn sie wüsste, wie sie wirkte, könnte sie vielen Männern den Kopf mit absicht verdrehen. Ich wusste das Michael auf sowas nicht reinfallen würde, sobald es ihre Absicht wäre ihn zu manipulieren würde er es merken. Er drehte den Spieß um, ließ sie alle Wünsche von seinen Lippen ablesen und berieselte sie stattdessen mit einer Sicherheit, bei der sie der Meinung war, es sei das Lob für ihre treue und Loyalität.

Für mich war es praktisch, an ihr hatte ich schon gut 30 000 verdient, davon alleine 20 000 für die Entjungferung und 5 000 für die weiteren male. Ein entspannter Michael hieß aber auch einen kühleren Kopf, er war der Typ Mann, der mit Helm und Hammer planlos durch eine Wand rennen würde um alles, was ihn störte aus den Weg zu räumen. nur wenn er ruhig war konnten wir Strategien entwickeln, die zeit wo wir alles einfach mit Fäusten stürmen konnten war leider vorbei und das musste auch er in den letzten zwei Jahren einsehen.

"Dann wollen wir mal." Eröffnete ich das Gespräch  und gesellte mich zu den alten Freund auf die Couch.

Wie ein neugieriger Hund blickte Sao zu mir auf. Ich erwiederte ihren Blick und sie senkte ihren sofort. Sie war wirklich zu einer guten Sklavin geworden und früher oder später würde sie einer meiner besten sien, da war ich mir sicher.

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⏰ Letzte Aktualisierung: Feb 21, 2024 ⏰

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