Die Männer waren fertig mit ihren Essen. Wir würden nichts bekommen. Zum einen hatte ich heute morgen aber schon etwas bekommen. Mittag gab es hier für mich nie. Als es an der Tür klingelte, standen die beiden Männer auf um ihre Partner empfangen zu können. Ich stand auf, als sie die Küche verließen, auch die andere Leidensgenossen rührte sich nun. Wir fingen an den Tisch abzuräumen. Während wir das taten, spürte ich ihren prüfenden Blick auf mir.
"Ruh dich noch etwas aus, ich mach das schon." Behauptete sie.
"Nein, alles gut, ich hab doch nur noch schnupfen." Widersprach ich.
Sie verdrehte ihre Augen, versuchte aber nicht, mich zum ausruhen zu überreden. Es hätte sowieso nichts gebracht. Wenn ich wach war und alleine, dann habe ich nachgedacht. Es schien als hätte ich Dämonen in meinen Kopf. Ich brauchte ihre Höllenschreie nicht zu hören. Man hörte, wie sich die Leute im Wohnzimmer über ihre Geschäfte unterhielten. Jedoch verstand ich nichts. Ich nahm mir ein Taschentuch, putzte damit meine Nase, wusch meine Hände und machte dann weiter. Ich holte Reinigungsmaterial um den Boden zu wischen. Monik machte den Aufwasch. Ich hatte gerade angefangen, da ertönte ein leicht flirtendes Pfeifen. Verwirrt drehte ich mich um, sah den Hünen an.
"Ist die kleine deine, Michael?" Der Mann kam auf mich zu, ich senkte meinen Blick, wusste nicht, was ich machen sollte, weshalb ich einfach still hielt.
Schritte waren zu hören, den Geräuschen nach war es Michael, doch ich sah nicht auf. Eine Hand strich durch mein Haar.
"Ein süßes Fickstück." Schwärmte er leicht.
"Interessiert dich die Sklavin mehr, als unsere Geschäfte?" Wollte Michael wissen.
"Kommt drauf an, besteht die Möglichkeit einer Vorführung?"
Vorführung? Was meinte er? Was konnte ich mir an so einer Vorführung vorstellen? Mein Herr pfiff, ich sah auf. Er wank mich zu sich. Mein Herz fing an zu rasen. Zögernd stand ich auf, lief an de Hünen vorbei, der ungefähr so alt sein musste wie Michael. Die Unwissenheit ließ mich immer wieder zu Michael schauen, der mir aber keine Hilfestellung gab. Hände, was will er von mir? Doch sie waren entspannt, nichts, wirklich rein gar nichts, was mir zeigen würde, was gleich passieren würde. Unsicher sah ich mich um. Es waren nun acht Leute im Wohnzimmer, sechs davon fremd. Der Älteste schien um die Mitte vierzig zu sein, der Jüngste nur ein klein wenig jünger, als Simon und Michael.
Ich folgte Michael, blieb hinter ihn, aber wich nicht von der Seite. Ungefähr in der Mitte des Wohnzimmers änderte sich eine Kleinigkeit an ihn. Sie war so unwahrscheinlich, dass es andere nicht unbedingt bemerken. Ich lebte seit zwei Monaten bei ihn und wenn ich eins gelernt habe, dann das er mit mir durch seine Hände kommunizierte. Mein Blick lag also auf diesen und dementsprechend schnell reagierte ich, als er mir zeigte, was ich tun sollte. Ich kniete mich auf den Boden, hielt den Kopf gesenkt und meine Hände legten sich auf meine Oberschenkel. Ich versuchte zu sehen, wo Michael hinging. Er entfernte sich nicht weit, setzte sich so auf die Couch, das er mich perfekt sehen konnte.
Der Hüne lief um mich herum, schien jeden Zentimeter meines Körpers genaue Beachtung zu schenken. Es war still, ich hatte das Gefühl, mein Herz schlagen zuhören, selbst mein Atem schien zu laut, weshalb ich angestrengt versuche nicht zu atmen.
"Etwas ängstlich deine Sklavin." Wurde mein Zittern kommentiert.
"Ist ihre erste Vorstellung." Dabei blieb es.
"Steh mal auf." Meinte der Hüne.
So unauffällig es ging, sah ich zu Michael, doch er bestätigte seine Worte nur mit dem entsprechenden Handzeichen. Also richtete ich mich auf. Meine Nase lief, weshalb ich sie leicht hoch zog. So nackt, vor so vielen Menschen. Ich wagte es nicht einmal, in ihre Gesichter zu sehen, selbst wenn ich es dürfte, doch ich wollte mein Gesicht nur mit meinen Haaren verdecken, wollte meinen Scham nicht zeigen. Das hier war widerlich, diese Männer abstoßend. Gott am liebsten würde ich im Boden versinken und nie wieder hochkommen. Eine Hand legte sich um meine Brust, instinktiv zuckte ich leicht zurück, merkte meinen Fehler aber sofort und brabbelte schnell eine Entschuldigung, so leise, dass man sie wohl kaum verstehen könnte.
"Von anfassen war nicht die rede." In Michaels Stimme konnte man seinen Unmut hören.
Ein leicht verächtlicher Ton entkam den Mann, der sich etwas entfernte. Michael stand auf und trat zu mir. Scheinbar war das zurücktreten wie eine Stille Forderung, dass er mich dann anfassen sollte, doch in diesen einen Moment, in den kurzen Moment, wo nichts passierte, hatte ich Hoffnung, dass es vorbei war. Der Herr war hinter mir, strich mein Haar hinters linke Ohr und beugte sich dann leicht zu mir runter.
"Schön still halten." War es eine Drohung? Ein Befehl? Es klang nach beiden und zeitgleich so, als würde er mich beruhigen wollten.
Seine Hände legten sich um meine Taille, ich verspannte mich, wodurch ich nur noch aufrechter stand. Fast schon sanft strichen sein leicht rauen Hände über meine weiche Haut. Was sollte das hier? Ich verstand diese Situation nur noch weniger, würde mich gerne entziehen. Doch ich konnte nicht, konnte seinen Händen nicht ausweichen, ich wüsste was auf mich zukommen würde. Sie legten sich um meine Brust und er fing an sie leicht zu massieren. Ich knickte ein, versuchte etwas auszuweichen, doch er stand hinter mir, trat näher an mich ran um mir zu zeigen, dass er da war. wenn ich weiter nach hinten weichen würde, würde ich mich wohl oder übel an ihn lehnen. Seine Arme, seine Hände, er....er schloss mich komplett ein, ließ mir zwar die Möglichkeit mich zu wehren, doch keine um zu entkommen. Meine Hände lagen auf meinen Rücken, mein Kopf gesenkt, die Augen offen, sehend, wie er sich um meine Brust kümmerte.
Was zur Hölle tat er da? Was sollte das? Hatte er keinen Scham? Weiß er denn nicht, dass das andere sehen? Tränen stiegen mir in die Augen. Diese Situation war so demütigend, so falsch und mein Körper liebte sie. Wieso arbeiteten mein Kopf und Körper nicht miteinander? Lass es mir doch leichter fallen, lass mich die Situation einfach vergessen und nicht intensiver miterleben. Unsicher krallte ich mich an den einzigen, der es beenden konnte. Meine Hände fanden den Stoff seines Shirts, doch er hörte nicht auf und ich? Ich konnte mich nicht bewegen.
Sanft zog er an meinen Nippeln, nahm sie zwischen Zeigefinger und Daumen und drehte sie leicht, aber nicht so, dass es wehtat. Bitte hör auf. Bitte hör einfach auf und lass mich gehen. er tat es nicht, schien nicht auf den Wunsch eingehen zu wollen. Ich sprach ihn nicht aus, aber mein Zittern, meine Verspannung, die gekrümmte Haltung. Alles an mir zeigte ihn, dass ich es nicht wollte, dass das hier Demut ohne ende war.
Seine rechte Hand legte sich wieder um meine Taille, die linke Hand ging zur rechten Brust, sodass er mich stabil halten konnte. Was hatte er vor? Was sollte das hier werden? Mein Atem war leicht angestrengt. Diese Nähe war zu viel, zu lang. Er war mir sonst nie so lang gewesen. Es war auch gut so. Von einen Mann, der mir das Leben zur Hölle machte, wollte ich nicht so angefasst werden. Die freie Hand legte sich auf meine Mitte, ein erstes Schluchzen entkam mir und das überflüssige Wasser lief aus meinen Augen. Michael, ihn interessierte es kein bisschen. Er fing an seinen Finger über meinen Kitzler streichen zu lassen. Ich zuckte weg, wich nach hinten aus und lehnte mich somit an den Mann. Nein. Das geht nicht, nicht so. Verdammt, lass mich los!
Niemand sagte was, doch sie sahen zu. Keiner ließ sich den Anblick nehmen. Nicht vor anderen. nicht mit ihn. Es war nicht so, als hätte er mich da unten noch nie angefasst, doch eins hatte er noch nie...er hatte nie versucht mich zu stimulieren. Meinen jungfräulichen Körper gefiel es und ich hasste mich, würde mich da unten am liebsten auskratzen, dafür, dass die Lust in mir wuchs. Unbeirrt machte er weiter. <uhr zwischen meinen schamlippenentlang, nutze seine Hand um Druck auszuüben, doch nie drang er in mich. Nur außen. Er berührte mich nur außen, doch es machte mich wahnsinnig. Ekel. Wenn ein Empfinden über der Lust war, so war es der Ekel.
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No escape
SonstigesNeugier war eine Eigenschaft, die man bei Intelligenten Menschen wieder finden konnte. Ein Zeichen für Intelligenz. Doch meine Neugier hat mich ins Verderben gezogen. Aber war es wirklich Neugier? Ich konnte mich noch an meine zitternden Beine und a...
