Kapitel 66

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Maxim:

Wie gerne würde ich der überheblichen Schlampe meinen Schwanz in den Rachen rammen, was bildet die sich eigentlich ein? Sie ist hier nicht mal Lehrerin. »etwas an dem sie noch hart werden arbeiten müssen«" äffte dieser dreiste, kleine Wurm mein Kätzchen nach. Die Hand zur Faust geballt flog mein Blick zum Bildausschnitt, der Sie so zerbrechlich an die Tür der Waschsäle gelehnt zeigte und ihr Anblick allein reichte aus, damit meine Wut auf den kleinen Pisser zumindest in Teilen verschwand. »Gar nichts wirst Du kleiner Hundesohn.« dachte ich bei mir und atmete tief ein. Zum ersten Mal in meinem Leben verspürte ich den Wunsch, diesen unwürdigen Pisser nicht einfach nur Schmerz zuzufügen, sondern wirklicher Demütigung auszusetzen. Ob das Beobachten dieser Welt mich dazu veranlasste? Wäre mir der hässliche Troll auf der Straße begegnet, ich hätte keinen größeren Wunsch verspürt, als ihm meine Faust so lange ins Gesicht zu rammen, bis er seine Zähne auf den Asphalt spuckte doch hier und jetzt, als er an der Seite des schüchternen Langhaarigen über den Flur schritt wünschte ich ihm kaum mehr, als das man ihn wie ein Schweinchen quiekend durch die Gänge trieb und ihn die Abfälle vom Boden fressen ließ, während jeder nach Lust und Laune nach ihm trat. So ein hübsches Ringelschwänzchen im Arsch und eine Maske, um seine hässliche Fresse dahinter zu verbergen, würde das Gesamtbild sicherlich unterstreichen.

Mir die Nasenwurzel massierend schüttelte ich den Kopf. Was waren denn das für seltsame Gedanken? Eine Faust im Gesicht und einen Tritt in den unwürdigen Schwanz, DAS war was er verdiente und doch sah ich ihn vor meinem inneren Auge ganz genau so, ohne Kleidung durch die Flure kriechen und versuchte mein Entsetzen darüber zu verdrängen, dass mir der Anblick sehr gefiel. Sicher, ich hatte schon immer Gefallen daran gefunden, die Frauen die es zuließen im Bett grob zu behandeln, kannte kaum ein geileres Bild als eine Frau die gegen meinen Schwanz in ihrem Hals Kämpfte, oder der mein Saft über den rotglühenden Arsch rann, aber einen Mann erniedrigen zu wollen erschien mir mehr als absurd, nein mehr noch, verachtenswert. Zwar hatte ich nicht das Bedürfnis danach mich auf dieses Bild hin anzufassen, doch brachte der Gedanke etwas tief in mir zum Schwingen, was ich am liebsten ignorieren würde.

Frustriert glitt mein Blick zurück zu der Frau, um die es sich bei meinen Beobachtungen hier eigentlich drehte und die nun, gemessenen Schrittes auf ihr Zimmer zuging, doch meine Aufmerksamkeit wurde erneut von ihr gerissen, als sich eine Bewegung auf dem Flur zum Speisesaal zeigte. Weder das Schweinchen noch sein kleiner Begleiter waren noch zu sehen, doch ihr bebrillter Mitschüler hielt sich dort auf und schien mit jemandem zu sprechen, der sich dem Winkel der Kamera entzog. Den Ton für diese Sektion aktivierend versuchte ich zu verstehen über was oder mit wem er sprach und wurde hellhörig, als eine weibliche, mir unbekannte Stimme ihm antwortete: „Das hast Du gut gemacht mein Engel, Mommy ist sehr stolz auf Dich, er wird seine gerechte Strafe erhalten und Du Deine Belohnung." Damit sah ich eine Hand mit auffällig samtenen Handschuhen, deren Fingerspitzen nicht bedeckt waren, das Kinn des Jungen umgreifen und den Daumen seine Lippen nachfahren lassen. Nur schwer hörte ich sie flüstern: „Ich will, dass Du mein Höschen anziehst, wenn die Inspektion euer Betten abgeschlossen ist. Und ich warne Dich, gibst Du ihnen auch nur einen Grund Dich zu bestrafen, werde ich Dich vor allen offenbaren und Du wirst nur noch in weiblicher Schuluniform hier auftreten. Liz weiß, dass Du noch nicht so weit bist, aber ich werde sie dich vor allen bloßstellen lassen und das nicht nur hier. Was glaubst Du, wie werden Deine wirklichen Mitschüler reagieren, wenn sie wissen, dass Du in Wirklichkeit Mommies kleine Schlampe bist?" Schwer sah ich den großen, stets lächelnden Kerl schlucken und auf die Knie sinken, während er sich mehr als einfach nur unwohl zu fühlen schien. „Bitte Mommy, bitte, ich werde artig sein, ich werde Dein Höschen tragen und alles tun, was sie wollen, bitte, bitte sag es keinem." Die behandschuhte Hand griff hart in das relativ kurze Haar und riss seinen Kopf weit in den Nacken. „Mund auf!" befahl die weibliche Stimme, die sich nun ins Bild brachte und sich unter meinem Schmunzeln als die stille Miss Crawford offenbarte, die gerade ihren Speichel in den weit geöffneten Mund des Jungen rinnen ließ, während er sich sichtlich beschämt und doch ebenso offensichtlich erregt unter dem Griff seiner „Mommy" wand.

Mistress?Wo Geschichten leben. Entdecke jetzt