Aaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaahhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhh, ich will am liebsten eure Reaktionen live miterleben! Denn ich kann innerlich nur vor Freude durch die Gegend hüpfen und - ach, liest es selber!
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Zachary
Ich seufze zufrieden auf. Das muss der Himmel sein.
Dieser Duft nach dem Besten in meinem Leben hüllt mich komplett ein. Selbst mein Wolf gibt zur Abwechslung ruhe.
Seelenruhig genieße ich die Stille in mir und lasse den Frieden sich ausbreiten.
Meine linke Seite wird von etwas gewärmt und ich kann nicht fassen, dass ich nicht unter Feuer steh.
Die Schmerzmittel, die mir vor kurzem verabreicht worden sind, waren noch nie so effektiv. Sie schalten nicht nur meinen Wolf aus, sondern lassen mich auch einbilden, meine Göttin bei mir zu haben.
Verdammt, sie riecht so gut. Ich habe ganz vergessen, wie gut.
Ich wage es nicht, mich zu bewegen, bevor vielleicht doch die Wirkung nachlässt und die Realität mir gewaltig einen Dolch in das Herz rammt. So, wie die letzten Stunden, Tage und Wochen. Sekunde für Sekunde.
Doch gerade, für einen kurzen Moment, ist der Horror vorbei.
Ich schiebe die aufkommenden Zweifel und Bedenken weg, dass zwischen mir und ihr Welten liegen und verkrampfe mich dennoch.
Ich brauch mehr von diesem Mittel. Spätestens jetzt hätte mein Wolf versucht, die Kontrolle zu übernehmen und sich bemüht, mich mit seinen Krallen von ihnen aufzuschlitzen, damit ich zur Besinnung komme und sie holen gehe.
Aber ich kann nicht.
Sie muss ihr vorheriges Leben in den Griff bekommen - dass dank mir zu einem Chaos wurde - damit sie sich voll und ganz auf ihr neues, besseres Leben einlassen kann.
Ihr Duft wird stärker und eine Millisekunde bilde ich mir ein, dass sich etwas neben mir bewegt. Doch mein Körper ist, wie zu erwarten, immer noch gelähmt.
Das leichte Kitzeln an meiner Halsbeuge wiederholt sich und ich will meine Augen aufreißen.
Vergiss den Frieden, wer zur Hölle fasst mich an? Nur Cas darf das.
Mit aller Kraft bemühe ich mich die Augen endlich zu öffnen oder mich zu bewegen, aber umsonst. Mein Körper macht nichts. Wozu habe ich dann überhaupt einen?
Langsam sickert meine Umgebung in mich ein und ich spüre ein Gewicht, dass halb über meinen Oberkörper liegt und auch mein Hals umschlungen hat. Was soll das?
Es bewegt sich wieder und ihr Geruch wird noch deutlicher und diese Berührungen fühlen sich nicht wie Säure an.
Mein Wolf, der anscheinend doch nicht kurzzeitig durch die Medikamente lahmgelegt ist, drängt sich wieder in den Vordergrund und – tut mir nichts.
Okay. Das ist unerwartet.
Ich halte es nicht mehr aus und bekomme am Ende meine Augen auf.
Ich will mich aufsetzen, aber eine Gestalt neben mir lässt es nicht zu.
Obwohl es stockdunkel im Raum ist, erkenne ich jedes Partikel und bekomme dafür den besten und unheimlichsten Schock meines Lebens.
Alles in mir stoppt und selbst das Organ, dass mir in den letzten Wochen nur Schmerzen bereitet hat, vergisst seine Aufgabe.
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Pop Star
WerewolfNormalerweise fangen diese Bücher doch immer mit „Cassandra ist ein normales Mädchen, 17 Jahre alt und führt ein normales Leben. Bis sie ihn trifft..."an. Den Rest könnt ihr euch ja selber zusammenreimen, was passiert. Aber wer hat bitte schön gesag...
