Brads POV
Ich sagte meinen Eltern bescheid, das die Albinos da sind. Ich hörte woe sie die Treppe runter rannten. Mein Dad kam ohne meine Mutter zu uns. ,, Sie versteckt sich. Es wird wieder alles gut" ich umarmte ihn. Jetzt bekomm ich weiche Knie. Ich habe schiss und das leugne ich auch keinenfalls. Wer hätte jetzt auch keine Angst?
,, okay Anastacia, Versteck dich. Egal wo, Hauptsache du bist in Sicherheit. Ich will nicht das dir etwas passiert. Ich liebe dich. Vergiss das bitte nicht. Egal was heute passiert, du bist immer in meinem Herzen!" in ihren Augen bildeten sich Tränen. Es geht ihr genau so wie mir. Ich nahm sie ganz fest in den Arm.
,, Bitte verlass mich nicht" ,, Niemals!"
Ich legte meine Lippen auf ihre, es fühlte sich an, als würde es das letzte mal sein, aber dazu wird es nicht kommen!!
,, Versteck dich und verlass es nicht. Nicht bis dich jemand holen kommt"
,, Jemand? " fragte sie mit Angst in der Stimme. ,, Wenn ICH dich holen komme" versicherte ich ihr.
Zum Glück nickte sie und verschwand in einem der Zimmer im Haus. Mein Dad und ich traten aus dem Haus. Unser ganzes Rudel stand vor uns, bereit für den Kamp. Alle waren Verwandelt. Kein einziger Weißer Wolf. Keiner so mächtig wie meine Mutter oder ich.
Trotzdem unterscheidet sich unser Fell. Ihres glänzt mehr als meines.
Aber das ist jetzt auch unwichtig.
Ich verwandelte mich und mein Vater tat es mir gleich. Und da kamen auch schon diese Albino Werwölfe. Sie waren zwar nicht in der Überzahl, aber dafür waren sie stärker.
Ich werde sie in fetzten zerreissen!
Einige rannten auf sie zu und schon nahm das ganze gemetztel seinen Lauf. Ich suchte mir einen der Albinos aus und biss ihn in seinen Hals, was ihm anscheinend nichts aussmachte, obwohl ich schon sehr stark zugebissen habe. Er drückte mich runter und knurrte. Er bringt mich um. Jetzt und hier. Ich kann mein Mädchen doch nicht alleine lassen. Nein, auf keinen Fall! Wir haben noch so vieles nicht gemacht. Wir haben noch unser ganzes Leben vor uns.
Ich dachte die ganze Zeit an Anastacia und brachte genug Kraft auf, um laut zu Knurren und mich aus den fängem des Wolfes los zu reißen. Ich biss und krallte meine Krallen immer öfter in sein Fleisch. Sein, sonst immer weißes und glätzendes Fell war nun überströmt mit Blut. Ein gutes hat es aber, es ist sein Blut und nicht meins.
Aber ich habe nicht mehr so viel Kraft. Ich schwankte hin und her. Und es war ganz knapp. Hätte mein Dad diesen Albino nicht weggerissen, dann hätte er seine mit Blut überströmten Zähne in meinen Brustkorb platziert und dann wäre ich Tod. Aber mein Dad und noch drei andere Wölfe -- natürlich aus unserem Rudel-- schafften es den Albino zu töten.
Wie viele Wölfe brauchen wir denn, um sie zu besiegen? Werden wir das alles überhaupt schaffen? Egal. Ich muss es schaffen, für meine Mutter und für meine Mate.
Ich war viel zu viel in Gedanken versunken, sodass ich gar nicht merkte, wie sich jemand auf mich stürzte und augenblicklich wurde alles schwarz. Mir einem letzten Gedanken an meine Mate Anastacia, verließ ich die Welt.
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Und wieder ein neues Kapitel. I hope you enjoed 😍
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My Werwolf
WerwolfWenn du die Chance hättest, ein vollkommen anderes Leben zu führen, würdest du sie nutzen oder einfach nur in der Vorstellung schweben etwas erreichen zu können, was du dir schon immer gewünscht hast. Würdest du dich trauen und alles riskieren? Car...
