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„Oh Mann. Was für eine traurige Verlobung." Ich stimme Tom zu.

Nachdem ich mir genüsslich die Leckereien des Buffets gegönnt habe, beschließe ich, ins Bett zu gehen. Die meisten Leute gehen sowieso jetzt, und Ada ist auch nicht da. 
Je weniger ich mich mit dieser Familie abgeben muss, umso besser. 
Nachdenklich springe ich in die Dusche, schließe die Tür ab und ziehe mir Milans Shirt an.

Aber auch nur, weil es am bequemsten ist und ich neue Schlafklamotten brauche.

Zu Hause habe ich auch immer gerne lange Shirts zum Schlafen getragen; so fühle ich mich einfach wohler. Meine nassen Haare lasse ich offen. Im Bett versuche ich ein weiteres Mal, ein Buch zu lesen, aber es bringt nichts.

Bücher langweilen mich.

Da meine Augen aber dennoch immer schwerer werden, schlafe ich zum Glück schnell ein.

Aber nicht für lange.

Die Tür wird geöffnet. 
Wer zur Hölle hat einen Schlüssel zu meinem Zimmer? 
Noch im Halbschlaf versuche ich zu reagieren, aber mein Unterbewusstsein ist nicht in Alarmbereitschaft und viel zu erschöpft, um etwas zu tun. 
Meine Decke neben mir hebt sich, ein warmer Körper umhüllt mich, seinen Duft kenne ich zu gut.

„Milan?" nuschele ich verschlafen und will erneut etwas sagen, doch er flüstert nur ein „Psht", wandert mit seiner Hand unter meinem Shirt und tastet sich sanft von meinem Bauch bis zu meiner Brust. 
„Du trägst keine Unterwäsche, sondern nur mein Shirt?" Ich nicke und hole einmal tief Luft.

Was macht er mit mir? 
Ich bekomme am ganzen Körper Gänsehaut, seine Hände massieren meinen Busen, reiben über meine Nippel, während er meinen Hals küsst.

Sein Körper verkrampft sich, ich spüre seine Härte an meinem Po; sofort geht meine Haut in Flammen auf. Verdammtes Verlangen. 
„Solltest du nicht bei deiner Verlobten sein?" Es ist so verboten.

Es sollte nicht sein, aber ich kann nicht anders. Er weiß ganz genau, welche Knöpfe er bei mir drücken muss. 
Milan drückt mich in die Matratze, schiebt mein Shirt nach oben und leckt, beißt und knabbert an meinen Nippeln. Ich öffne automatisch meine Beine, sodass er sich direkt dazwischen positionieren kann. 
„Ich will aber bei dir sein, Lucy. Ich brauche dich jetzt." Seine Worte lösen etwas in mir aus, etwas, das mich nur noch mehr in seinen Bann zieht, und ich vergrabe meine Hände in seinen Haaren und seufze erregt.

Seine Hände, überall, sein Mund, seine Zunge. 
Ich kann nicht genug kriegen.

Es ist heiß und feucht zugleich; wir schweigen und genießen unser Spiel. Widerwillig löst Milan sich von meinen Lippen, zieht mich komplett aus und betrachtet mit einem Funkeln in den Augen meinen nackten Körper. 
Nur durch den Mondschein erkenne ich seine muskulöse, prachtvolle Silhouette. 
„Du bist wunderschön, Lucy." Ich kann mir ein beschwipstes Lächeln nicht verkneifen. Passiert das gerade wirklich oder träume ich?

Wenn das hier ein Traum ist, kann ich ihn auch genießen und morgen Milan wieder hassen.

Verspielt ergreife ich die Initiative, und wir wechseln die Seiten. Milan trägt zwar immer noch seine Shorts, doch als seine Spitze meinen feuchten Scheideneingang berührt, beginnt mein Körper unter Strom zu stehen.

Mein Herz klopft wie verrückt.

„Fuck." zischt Milan erregt und versucht, sich zu beherrschen. Er klatscht mir leicht auf den Hintern und zieht mich so nah heran, dass nicht einmal ein Blatt zwischen uns passt. 
„Du brauchst nicht nervös zu sein, Kleine, beweg dich, wie es dir gefällt." Ich nicke, Milan küsst mich kurz, und ich folge seinem Rat. Uns trennt nur seine Boxershorts.

So sehr ich ihn auch spüren möchte.

Aber sowohl Milan als auch ich wissen, dass dies heute nicht sein soll.

Er klemmt seine Männlichkeit nach oben, ich positioniere mich direkt auf ihn und bewege meine Hüften. „Milan." Meine Lider flattern; durch die Reibung an meinem Kitzler werde ich immer nasser. Wir beide hungern nach einander, ich versuche, mich weiter auf das Gefühl zu konzentrieren, traue mich sogar, stürmischer zu bewegen, während Milan weiterhin meinen Mund, meinen Hals und meine Brüste liebkost.

Mein heißes Fleisch erreicht langsam seinen Höhepunkt. Ich kralle mich immer fester an ihn; nur noch wenige Sekunden. Mein Nervenknoten droht zu reißen, Milan atmet laut, unsere Körper sind verschmolzen. 
Ich sehe ihm tief in die Augen; Milan beschleunigt seinen Rhythmus. Hilflos kralle ich mich an seinem Körper, lasse mich fallen und stöhne zufrieden bis zum Orgasmus.

Auch Milan erreicht seinen Höhepunkt. Als er plötzlich unter mir zuckt, muss ich automatisch aufspringen. 
Sein Bauch.

„Scheiße." Wir sind komplett außer Atem. Er drückt mir einen flüchtigen Kuss auf den Mund. Seine Boxershorts sind komplett nass; er zieht sie aus und wirft sie beiseite. Dann nimmt er sich sein Oberteil und beginnt, mich plötzlich sauberzumachen. Irritiert und noch komplett benebelt lasse ich es zu.

Wow.

Was war das gerade?

„Tut mir leid für deine Shorts." Milan zieht die Decke über uns, kommt mir näher und legt einen Arm um mich. 
„Ich war so kurz davor, dich einfach zu nehmen, Lucy. Ich habe dir jetzt diesen Gefallen getan, aber ein weiteres Mal werde ich nicht die Kontrolle behalten können."

„Wer sagt denn, dass es ein nächstes Mal geben wird?"

Milan lächelt und lässt eine meiner Haarsträhnen durch seinen Finger wandern. „Wir wissen beide, dass ich derjenige sein werde, der dich entjungfert. Und ich kann es kaum erwarten, dich endlich überall ficken zu können, wo ich will und wie ich will."

Ich will gerade wütend erwidern und am liebsten aufstehen, doch Milan hält mich fest und verhindert es. 
„Weil ich kein anderes Mädchen will außer dich, Lucy."

Die Wut in mir brodelt, während ich über die Verlobung nachdenke. Wie kann er sich ernsthaft auf einen anderen Menschen einlassen, während wir hier so miteinander umgehen? Was bedeutet das für mich? Und für ihn? Ich fühle mich wie ein Spielball in seinen Händen, und das macht mich wahnsinnig.

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MilanWo Geschichten leben. Entdecke jetzt