Mafia/Romantik/Drama & nh bisschen Psycho
(Abgeschlossen)
14 Jahre habe ich dich groß gezogen.
Es wäre eine Verschwendung gewesen aus dir nicht den Mann zu machen, der einst dein Vater gewesen ist.
Sie sind beide tot, deine Mutter und dein Vater do...
Hoppla! Dieses Bild entspricht nicht unseren inhaltlichen Richtlinien. Um mit dem Veröffentlichen fortfahren zu können, entferne es bitte oder lade ein anderes Bild hoch.
41
Ich habe immer noch den Geruch von Eisen in meiner Nase, der sich mit der Nässe des Bodens vermischt hat.
Milan schweigt, sagt nichts und sieht nach wie vor ins Leere. „Ich habe Katharina damals beim Fremdgehen erwischt. Wir haben uns auf der Treppe gestritten, und sie hat mich festgehalten, als ich gehen wollte."
Fängt er plötzlich an. Ich schweige lieber und höre Milan zu. „Sie ist hochschwanger die Treppe heruntergefallen, als ich mich von ihr losreißen wollte, und hat schließlich das Kind verloren. Bis heute dachte ich, es war meins." Er reibt sich elendig übers Gesicht.
„Selbst wenn es nicht meins gewesen wäre, ich hätte niemals absichtlich ein Kind getötet."
„Das musst du mir glauben, Lucy." Seine Augen sind rot geschwollen. „Die ganze Zeit über habe ich mich schlecht gefühlt. Ich habe ihr alles vorgegaukelt." Er ist am Ende und wirft mit Vorwürfen. Ich versuche, ihn zu beruhigen, doch ich dringe nicht zu ihm durch.
Sein Hemd ist halboffen und verdreckt. Seine Haare sind durcheinander.
Er sieht aus wie ein Psychopath. Na gut, das ist er auch. Ohne zu überlegen schnalle ich mich ab und setze mich auf seinen Schoß.
Mit einem Daumen streichle ich über seine Wange... und tatsächlich fährt er etwas herunter. Wir sehen uns an.
Er zieht mich schließlich zu einem innigen, gierigen Kuss. Seine Art, wie er den Kuss lenkt, ist grob, kalt und wirkt ausgehungert.
Ich stöhne, als er mir eine kleine Atempause gewährt, doch das ändert sich schnell.
Ein Wimpernschlag. Alles kribbelt unter mir; er drückt mich in die Sitze hinein und positioniert sich, um eine Aussicht auf meinen kompletten Körper zu bekommen.
Um seine Psychospiele fortzusetzen. Er legt seine Lippen wieder auf meine; es wird feuchter, aber zärtlicher. Er berührt mich überall, an der Brust, am Po und streichelt meine Mitte. „Milan, du hast gerade jemanden getötet. Ich kann jetzt nicht." Er hört nicht auf meine Worte und gibt mir das, was mein Körper verlangt hat.
Hart und schnell, einen Finger, zwei Finger. Überwältigt von dem, was er mit mir anstellt, krallen ich mich an ihn und versuche, meine Lustschreie zu zügeln.
Weil ich es nicht schaffe, ihn zu berühren, krallen sich meine Hände in das kalte Leder der Sitze. Oh Gott, was muss der Fahrer bitte denken?
Die Sehnsucht war einfach zu groß. „Du kannst und du willst." Er schiebt meine Beine auseinander, senkt seinen Kopf und drückt seine Zunge gegen eine empfindliche Stelle. Unter seinem Können wölbe ich mich und lasse es schließlich ergehen.
Die Mischung, wie er mich fingerte und seine Zunge benutzte, lässt mich erzittern. Mein Körper verlangt nach mehr; ich kralle meine Finger in seinen Haaren und krümme mich unter ihm.
Meine Haut brennt.
Mein Herzschlag wird wilder, meine Gedanken sind wie vernebelt...
Alles fängt an, sich zu entspannen, ein riesiger Kloß scheint von mir abzufallen, ich werde lauter.
Doch es kommt kein Höhepunkt. Milan beugt sich wieder zu mir und nähert sich meinem Ohr.
„Heute Abend wirst du mir gehören, Lucy." Nicht heute, Milan. Ich öffne seine Hose und hole seine Männlichkeit heraus. Mein Höschen ziehe ich wieder nach oben. Ich massiere seine empfindlichen Stellen und bewege meine Hand rhythmisch; als ich genau die richtige Methode für ihn herausfinde, küsse ich ihn stürmisch.
Etwas verschwitzt sehen wir uns an.
Er wartet ganz genau darauf, dass ich jetzt weitermache, kurz vor seinem Höhepunkt. Mit einem Lächeln auf den Lippen richte ich meine Klamotten und setze mich brav neben ihn. „Du hast deine Waffe gegen mich gerichtet, Milan. Das werde ich dir niemals verzeihen, und denk ja nicht, dass ich dich dafür belohne." Er klemmt mein Kinn zwischen seine Finger; in seinen Augen lodert genau das Feuer, das er beim Schuss gegen Katharina hatte.
„Denk nicht, dass du dein Prinzessinnenleben wie damals bei mir wiederbekommst. Auch ich werde dich nicht belohnen."
Er hebt seinen Finger. „Hörst du das?"
Ich sehe irritiert nach draußen. „Da sind Leute. Schreie, vielleicht hören sie dich."
Und tatsächlich schreie ich und klopfe gegen die Scheibe. Aber eher, um ihn zu provozieren. „War ein Scherz, da draußen ist keiner." Wie kann jetzt noch der Sinn für Humor durchstechen? „Ich hätte übrigens nicht gedacht, dass du dir direkt einen neuen Typen an Land ziehst."
Ich beschließe, ihn ein wenig zu necken. „Oh ja, und er hat einiges drauf. Zu schade, dass er jetzt ohne mich in seinem Bett schlafen muss." Milan lacht; er weiß natürlich, dass ich lüge, doch ich spüre einen Hauch Eifersucht.
„Wenn das der Fall ist, wird er es nicht mehr zum Bett schaffen." Ich drehe mich böse zu Milan und zeige mahnend mit einem Finger. „Wag es dich!" Er zuckt mit den Schultern und genießt meine Reaktion.
Sein Ton wird aber gerade so tief und dominant, dass ich gar nicht anders kann, als zu erschaudern. „Süße, wir wissen beide, dass du für mich bestimmt bist... und wenn es sein muss, schalte ich jeden aus, der sich mir in den Weg stellt." Ich schnippe nur mit den Fingern.
„Trink das." Er schüttet mir etwas ein. Ich schüttle meinen Kopf. „Du hast da was reingemischt."
Er schüttelt genervt seinen Kopf, nimmt einen Schluck und küsst mich. Während seines Kusses piekt mein Bein. Und alles geht ganz schnell.
„Sorry, Süße, Chloroform ist mir ausgegangen, und trinken wolltest du nicht." Ich falle in einen tiefen Schlaf, Milan fängt mich auf, und mir wird schwarz vor Augen.
Als ich die Augen wieder öffne, ist Milan am Telefonieren. „War vielleicht doch nicht die beste Idee, Katharina zu töten." schließt er fest, als hätte er einfach nur ein falsches T-Shirt angezogen.
„Armer Drogo." brummt er und muss danach lachen. „Hey, Kamikaze."
Er ist zumindest besser gelaunt. Als ich mich umschaue, ist alles ganz normal eingerichtet. Allerdings gibt es hier keine Fenster, und das finde ich schade. „Du bist übrigens keine Jungfrau mehr." Ich reiße meine Augen auf und bekomme Panik.
„War ein Scherz, als ob ich sowas tun würde. Ich bin doch kein kranker Bastard."
„...Obwohl ich eigentlich schon. Aber sowas würde ich trotzdem nicht tun." Ich schaue mich um und ignoriere Milan.
41
Hoppla! Dieses Bild entspricht nicht unseren inhaltlichen Richtlinien. Um mit dem Veröffentlichen fortfahren zu können, entferne es bitte oder lade ein anderes Bild hoch.