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OH JA, GIB'S MIR HART, BITTE!"

„OH MEIN GOTT!" Mein Kopf schmerzt höllisch, als ich die Augen öffne.

Was zur Hölle treiben die da nebenan? Das klingt zumindest nicht nach Folter, oder?

„Ahhh... oh... jaaaa!" Wütend über diese Geräuschkulisse stampfe ich zur Wand und klopfe mehrfach dagegen, doch der Pferdestall daneben will keine Ruhe geben. „Gut, dann eben anders." Ich beschließe, meine Aggressionen freien Lauf zu lassen und klatsche eine andere Vase direkt gegen die Wand. Da mir das immer mehr gefällt, kommen noch Tische und Stühle dazu. Ich fange an, meiner Wut freien Lauf zu lassen. Den Bastarden werde ich nicht in den Arsch kriechen.

Ruhe. Endlich.

„Okay, Schlampe." Die Tür wird aufgeschlagen, Milan kommt direkt auf mich zu. Er ist oberkörperfrei, sodass ich einfach blöd auf den Boden schaue und so tue, als würde ich etwas aufheben. Verdammt, er hat einen verdammt guten Body. Milan packt mich am Hals und drückt mich direkt gegen die Wand. Ich kann gar nicht anders, als ihn wieder anzusehen.

„DU MISSTÜCK, HAST EINE AUFGABE!" Er drückt immer fester zu. „EINFACH DEINE FRESSE HALTEN!" Als ich das Gefühl habe, keine Luft mehr zu bekommen, trete ich ihn mit letzter Kraft in seine harten Eier. Ich weiß nicht, ob die Aktion von gerade oder das hier ihn anturnt... perverses SCHWEIN. Ich renne erneut zur Tür und schaffe es sogar, aus dem Flur raus, bis plötzlich Pablo vor mir steht und seine Waffe direkt auf mich richtet. „Wo willst du denn hin?" Ich bin eingekreist.

Es gibt absolut keine Chance mehr für mich. „Pablo, halt dich da raus. Ich brauch deine Hilfe nicht." Er bekommt einen geisteskranken Blick... Er macht mir Angst, sodass ich wie angewurzelt stehenbleibe. „Aber ich will doch nur mitspielen." Milan seufzt genervt und dreht sich um.

„Gut, meinetwegen." Er dreht sich um und lässt mich mit Pablo alleine. „Vater wird es nicht gefallen, doch es ist mir egal. Ich bin verdammt horny." Er packt mich an den Haaren. Ich kratze, beiße und schlage so fest ich kann, doch er ist zu stark. Immer mehr laufen mir die Tränen hinunter. „Bitte... nicht..." Er schleudert mich aufs Bett und legt sich direkt auf mich drauf, ab da ging alles so schnell.

Er macht sich an meiner Kleidung zu schaffen. Mein Verstand ist wie gelähmt, als ich mit meiner Hand an seinem Bein langsam hinunter wandere.

„Siehst du, Süße, ich wusste, du findest Gefallen an mir." Ich bewege mich nicht, seine Hände versuchen, meinen Hosenknopf aufzubekommen. Ich halte still und wandere immer weiter mit meiner Hand, bis ich an den besagten Abzug komme von seiner Waffe.

Ich wusste, dass er zu blöd dafür ist.

Es gibt zwei Optionen. Wenn ich abdrücke, trifft die Kugel entweder Pablo oder mich.

Mit zittriger Hand, noch bevor Pablo sich an mir vergreifen kann, zücke ich den Abzug. Ein stumpfer, lauter Knall schallt durch den Raum, meine Ohren piepen. Und dann wird mir schwarz vor Augen.

MilanWo Geschichten leben. Entdecke jetzt